Harry Lips (1918-1979) - Onbekend (Maastricht?)






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Ölgemälde von Harry Lips (1918–1979), mit dem Titel Onbekend (Maastricht?), aus dem Jahr 1942, impressionistisches Städtelandschaft aus den Niederlanden, 70 × 90 cm, mit Rahmen, handges signiert, Originalauflage.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Über Harry Lips
Nachdem seine Geburtsstadt Rotterdam durch die Bombardierung von 1940 größtenteils zerstört wurde, zieht Harry Lips (Rotterdam 1918 – Maastricht 1979) nach Maastricht. Zusammen mit zwei Rotterdamer Freunden, Henk Sitskoorn und Jan Vink, bezieht er dort ein Atelier. Im Jahr 1942 lässt er sich endgültig in Maastricht nieder. Dort baut er sein Leben auf und malt die Stadt, die Menschen, sein Atelier, seine Familie, sich selbst – und er arbeitet an Aufträgen.
In Maastricht kommt Harry Lips mit den dortigen Künstlern in Berührung. Er erfährt einigen Einfluss von Charles Eyck, dem er bewundert und dem er weiterhin folgt. Harry Lips’ Farbgebrauch wird heller und seine Malweise direkter, vor allem in seinen Landschaften. In Rotterdam trifft er 1949 den Künstler Kees van Dongen. Spuren seines späteren Werks finden sich in Porträts von Harry Lips wieder.
In den fünfziger Jahren geht er regelmäßig in die Provence im Südfrankreich, um dort die Landschaft zu malen. In Spanien malt er das Fischerleben; das Wasser und die Boote fesseln den in Rotterdam geborenen Maler. Später folgen Reisen nach unter anderem Ägypten und in das spanische Wüstengebiet von Abanilla. Sein gesamtes Werk zeugt von einer Lust am Malen. Seine intensive Beleving von Licht und Dunkelheit, von Farbe und Form, nimmt er malend fest.
Über Harry Lips
Nachdem seine Geburtsstadt Rotterdam durch die Bombardierung von 1940 größtenteils zerstört wurde, zieht Harry Lips (Rotterdam 1918 – Maastricht 1979) nach Maastricht. Zusammen mit zwei Rotterdamer Freunden, Henk Sitskoorn und Jan Vink, bezieht er dort ein Atelier. Im Jahr 1942 lässt er sich endgültig in Maastricht nieder. Dort baut er sein Leben auf und malt die Stadt, die Menschen, sein Atelier, seine Familie, sich selbst – und er arbeitet an Aufträgen.
In Maastricht kommt Harry Lips mit den dortigen Künstlern in Berührung. Er erfährt einigen Einfluss von Charles Eyck, dem er bewundert und dem er weiterhin folgt. Harry Lips’ Farbgebrauch wird heller und seine Malweise direkter, vor allem in seinen Landschaften. In Rotterdam trifft er 1949 den Künstler Kees van Dongen. Spuren seines späteren Werks finden sich in Porträts von Harry Lips wieder.
In den fünfziger Jahren geht er regelmäßig in die Provence im Südfrankreich, um dort die Landschaft zu malen. In Spanien malt er das Fischerleben; das Wasser und die Boote fesseln den in Rotterdam geborenen Maler. Später folgen Reisen nach unter anderem Ägypten und in das spanische Wüstengebiet von Abanilla. Sein gesamtes Werk zeugt von einer Lust am Malen. Seine intensive Beleving von Licht und Dunkelheit, von Farbe und Form, nimmt er malend fest.
