Christian Schad (1894-1982) - St Germain des Prés





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Christian Schad, St Germain des Prés, 1955, ein Bauhaus-Porträt in einer limitierten Auflage als Holzschnitt‑Druck und Linolschnitt auf Velin, Bildformat 23 × 19 cm auf 58,5 × 41,5 cm Maße, signiert, betitelt und datiert, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Christian Schad (1894-1982), St Germain des Prés, 1955.
Holzschnitt und Linolschnitt auf festem Velin, 23 x 19 cm auf 58,5 x 41,5 cm, betitelt, nummeriert (e.a.), signiert und datiert.
Provenienz: Privatsammlung Berlin, aus dem Nachlass der Witwe von Christian Schad.
Zustand: Sehr guter Zustand. Fotos sind Teil der Zustandsbeschreibung.
About
Saint-Germain-des-Prés war weit mehr als ein Pariser Stadtviertel – es wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zur legendären Bühne für Künstler, Schriftsteller, Philosophen und Musiker und verkörpert bis heute den Geist der europäischen Avantgarde und der künstlerischen Freiheit.
Biografie
Er war ein deutscher Maler und Grafiker, bekannt als bedeutender Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Er studierte in München, lebte in der Schweiz und Paris, bevor er sich in Berlin niederließ. Seine Werke zeichnen sich durch eine präzise, fast fotorealistische Malweise aus, mit der er die Gesellschaft der 1920er Jahre kritisch porträtierte. Berühmt wurde er auch für seine experimentellen „Schadographien“ – frühe Formen der Fotogramm-Technik. Schads Kunst beeinflusst bis heute die moderne Porträtmalerei.
In den 1950er und 1960er Jahren wandte sich Christian Schad erneut der Druckgrafik zu, insbesondere dem Linolschnitt. Während dieser Zeit hielt er sich mehrfach in Italien auf, unter anderem in Venedig, wo er sich von der klassischen Kunst und Architektur inspirieren ließ. Seine Linolschnitte aus dieser Phase zeigen oft mythologische und religiöse Motive und spiegeln eine intensive Auseinandersetzung mit traditionellen Drucktechniken wider. Diese Werke markieren eine späte, aber bedeutende Erweiterung seines künstlerischen Schaffens.
Christian Schad (1894-1982), St Germain des Prés, 1955.
Holzschnitt und Linolschnitt auf festem Velin, 23 x 19 cm auf 58,5 x 41,5 cm, betitelt, nummeriert (e.a.), signiert und datiert.
Provenienz: Privatsammlung Berlin, aus dem Nachlass der Witwe von Christian Schad.
Zustand: Sehr guter Zustand. Fotos sind Teil der Zustandsbeschreibung.
About
Saint-Germain-des-Prés war weit mehr als ein Pariser Stadtviertel – es wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zur legendären Bühne für Künstler, Schriftsteller, Philosophen und Musiker und verkörpert bis heute den Geist der europäischen Avantgarde und der künstlerischen Freiheit.
Biografie
Er war ein deutscher Maler und Grafiker, bekannt als bedeutender Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Er studierte in München, lebte in der Schweiz und Paris, bevor er sich in Berlin niederließ. Seine Werke zeichnen sich durch eine präzise, fast fotorealistische Malweise aus, mit der er die Gesellschaft der 1920er Jahre kritisch porträtierte. Berühmt wurde er auch für seine experimentellen „Schadographien“ – frühe Formen der Fotogramm-Technik. Schads Kunst beeinflusst bis heute die moderne Porträtmalerei.
In den 1950er und 1960er Jahren wandte sich Christian Schad erneut der Druckgrafik zu, insbesondere dem Linolschnitt. Während dieser Zeit hielt er sich mehrfach in Italien auf, unter anderem in Venedig, wo er sich von der klassischen Kunst und Architektur inspirieren ließ. Seine Linolschnitte aus dieser Phase zeigen oft mythologische und religiöse Motive und spiegeln eine intensive Auseinandersetzung mit traditionellen Drucktechniken wider. Diese Werke markieren eine späte, aber bedeutende Erweiterung seines künstlerischen Schaffens.

