Außergewöhnliche Pliozän-Korallenassoziation – Zwei Arten in ihrer ursprünglichen Lebensstellung - Versteinerte Muschel - Caryophyllia (Caryophyllia) felsinea Simonelli-





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Naturzustand: Pliocen-Korallenfossil aus Zypern, ein Exemplar: Caryophyllia (Caryophyllia) felsinea Simonelli, eine außergewöhnliche Epibiotengemeinschaft zweier Arten aus dem Neogen-Pliocen (5,33–2,58 Mio. Jahre), in Lebensstellung erhalten, authentisch/original, ca. 3 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein äußerst ungewöhnliches und wissenschaftlich interessantes Fossil eines pleistozänen Korallenexemplars, das zwei verschiedene Korallenarten in einer biologischen Assoziation zusammenzeigt.
Die größere Korallenkolonie diente als natürlicher Untergrund für die Ansiedlung und das Wachstum einer zweiten Koralle, die sich zu Lebzeiten fest anheften konnte.
Dieses Exemplar veranschaulicht schön ein altes Beispiel epibiotischen Wachstums, bei dem eine Koralle die Skelettoberfläche einer anderen kolonisierte und so eine seltene kombinierte Struktur bildete.
Der Kontrast zwischen den beiden Korallen ist in ihren unterschiedlichen Morphologien deutlich: Die Wirtskoralle zeigt eine robuste, stark ornamentierte Wachstumsform, während sich die angeheftete Koralle direkt auf der Oberfläche des Wirts einen separaten Korallitenaufbau entwickelte.
Der Fossil erhält feine skelettale Details, einschließlich Wachstumslinien, Oberflächenornamentik und Korallitenstrukturen, was die Beobachtung der ökologischen Wechselwirkung zwischen den beiden Organismen ermöglicht.
Solche Exemplare liefern wertvolle Einblicke in die Komplexität der mesozoischen/paleopleistozänen marinen Ökosysteme und sind deutlich seltener als isolierte Korallenfossilien.
Pliocän-Periode (ca. 5,3–2,6 Millionen Jahre alt)
Ein bemerkenswertes Sammlerstück, das ästhetische Anziehungskraft mit echter paläontologischer Bedeutung verbindet.
Aus einer alten Sammlung stammend.
Gesamtgröße: 3 cm.
Selten
Der Verkäufer stellt sich vor
Ein äußerst ungewöhnliches und wissenschaftlich interessantes Fossil eines pleistozänen Korallenexemplars, das zwei verschiedene Korallenarten in einer biologischen Assoziation zusammenzeigt.
Die größere Korallenkolonie diente als natürlicher Untergrund für die Ansiedlung und das Wachstum einer zweiten Koralle, die sich zu Lebzeiten fest anheften konnte.
Dieses Exemplar veranschaulicht schön ein altes Beispiel epibiotischen Wachstums, bei dem eine Koralle die Skelettoberfläche einer anderen kolonisierte und so eine seltene kombinierte Struktur bildete.
Der Kontrast zwischen den beiden Korallen ist in ihren unterschiedlichen Morphologien deutlich: Die Wirtskoralle zeigt eine robuste, stark ornamentierte Wachstumsform, während sich die angeheftete Koralle direkt auf der Oberfläche des Wirts einen separaten Korallitenaufbau entwickelte.
Der Fossil erhält feine skelettale Details, einschließlich Wachstumslinien, Oberflächenornamentik und Korallitenstrukturen, was die Beobachtung der ökologischen Wechselwirkung zwischen den beiden Organismen ermöglicht.
Solche Exemplare liefern wertvolle Einblicke in die Komplexität der mesozoischen/paleopleistozänen marinen Ökosysteme und sind deutlich seltener als isolierte Korallenfossilien.
Pliocän-Periode (ca. 5,3–2,6 Millionen Jahre alt)
Ein bemerkenswertes Sammlerstück, das ästhetische Anziehungskraft mit echter paläontologischer Bedeutung verbindet.
Aus einer alten Sammlung stammend.
Gesamtgröße: 3 cm.
Selten

