Walter Valentini (1928) - Senza titolo






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Abstrakte Kaltnadel/ Aquaforte von Walter Valentini, Titel „Senza titolo“ (1991) in Mischtechnik, handschriftlich signiert, limitierte Edition VI/XV, 35 × 25 cm, Italien, gute Kondition.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bella Aquaforte von Walter Valentini, extrem limitierte Auflage :
Auflage 45 + XV + 8 p.a.
Druckerei Sardella - Mailand.
Verlag Dino Tamburini - Triest.
Handgeschöpftes Papier Colombe.
Walter Valentini (Pergola, 22. Oktober 1928 – Mailand, 20. Mai 2022) war ein italienischer Maler, Bildhauer und Radierer, international anerkannt im Bereich der Grafik und der Radierung.
Neben dem Raum (innerlich, architektonisch oder himmlisch, wie er auch sei) erforscht Valentini auch das Konzept der Zeit. Die Zeit fließt nicht nur vorwärts: Ihr Rhythmus entsteht durch den Dialog zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen Traum und Gedächtnis. Die Materie hat ihre eigene Geschichte, die archäologisch ausgegraben und erforscht werden kann, doch die Rückgewinnung der Vergangenheit kann nur fragmentarisch erfolgen. Aus diesem Grund folgen in Valentinis Tafeln zerbröckelte Oberflächen und Bruchstücke von Materie: Die Holzunterlage repräsentiert die Erde, während die Ausgrabung, die die verschiedenen geologischen Schichten ins Licht führt, die Suche nach der Vergangenheit, der Erinnerung, symbolisiert.
Bella Aquaforte von Walter Valentini, extrem limitierte Auflage :
Auflage 45 + XV + 8 p.a.
Druckerei Sardella - Mailand.
Verlag Dino Tamburini - Triest.
Handgeschöpftes Papier Colombe.
Walter Valentini (Pergola, 22. Oktober 1928 – Mailand, 20. Mai 2022) war ein italienischer Maler, Bildhauer und Radierer, international anerkannt im Bereich der Grafik und der Radierung.
Neben dem Raum (innerlich, architektonisch oder himmlisch, wie er auch sei) erforscht Valentini auch das Konzept der Zeit. Die Zeit fließt nicht nur vorwärts: Ihr Rhythmus entsteht durch den Dialog zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen Traum und Gedächtnis. Die Materie hat ihre eigene Geschichte, die archäologisch ausgegraben und erforscht werden kann, doch die Rückgewinnung der Vergangenheit kann nur fragmentarisch erfolgen. Aus diesem Grund folgen in Valentinis Tafeln zerbröckelte Oberflächen und Bruchstücke von Materie: Die Holzunterlage repräsentiert die Erde, während die Ausgrabung, die die verschiedenen geologischen Schichten ins Licht führt, die Suche nach der Vergangenheit, der Erinnerung, symbolisiert.
