Skulptur, La Dea Bendata - 33 cm - Carrara-Marmor





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bronzeskulptur der 'Glücksgöttin' auf einer Basis aus Carrara-Marmor
Die Glücksgöttin ist eine allegorische Gestalt des Schicksals, traditionell dargestellt mit verbundenen Augen, um die Unberechenbarkeit des Schicksals zu symbolisieren. Diese Ikonografie wurde insbesondere in Italien zwischen dem späten 19. und dem frühen 20. Jahrhundert populär, als Bildhauer wie Vincenzo Aurisicchio (1855-1926) zahlreiche Versionen dieses Motivs in Bronze schufen, oft auf eleganten Basen aus Carrara-Marmor montiert. Die Skulpturen wurden sowohl als Unikate als auch in limitierten Auflagen für den dekorativen Markt jener Zeit produziert.
Diese Skulpturen werden besonders von Sammlern dekorativer italienischer Kunst der Liberty-Periode und von Liebhabern der figurnahen Skulptur des 19. bis 20. Jahrhunderts geschätzt. Die Glücksgöttin repräsentiert ein perfektes Beispiel für die technische Fähigkeit der italienischen Bildhauer jener Epoche und für den Geschmack an klassischer Allegorie, neu interpretiert in moderner Weise. Der Reiz dieser Stücke liegt in ihrer formalen Eleganz, in der Qualität des Bronzegusses und in der noblen Basis aus Carrara-Marmor, die dem Werk Würde und Raffinesse verleiht.
Der Verkäufer stellt sich vor
Bronzeskulptur der 'Glücksgöttin' auf einer Basis aus Carrara-Marmor
Die Glücksgöttin ist eine allegorische Gestalt des Schicksals, traditionell dargestellt mit verbundenen Augen, um die Unberechenbarkeit des Schicksals zu symbolisieren. Diese Ikonografie wurde insbesondere in Italien zwischen dem späten 19. und dem frühen 20. Jahrhundert populär, als Bildhauer wie Vincenzo Aurisicchio (1855-1926) zahlreiche Versionen dieses Motivs in Bronze schufen, oft auf eleganten Basen aus Carrara-Marmor montiert. Die Skulpturen wurden sowohl als Unikate als auch in limitierten Auflagen für den dekorativen Markt jener Zeit produziert.
Diese Skulpturen werden besonders von Sammlern dekorativer italienischer Kunst der Liberty-Periode und von Liebhabern der figurnahen Skulptur des 19. bis 20. Jahrhunderts geschätzt. Die Glücksgöttin repräsentiert ein perfektes Beispiel für die technische Fähigkeit der italienischen Bildhauer jener Epoche und für den Geschmack an klassischer Allegorie, neu interpretiert in moderner Weise. Der Reiz dieser Stücke liegt in ihrer formalen Eleganz, in der Qualität des Bronzegusses und in der noblen Basis aus Carrara-Marmor, die dem Werk Würde und Raffinesse verleiht.

