Europäische Schule (XVIII) - Ritratto di Nobildonna con Manto Foderato






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Herkunft: Wannenes, Genua
Faszinierendes und streng-nobles Ölporträt auf Leinwand aus dem 18. Jahrhundert. Das Gemälde zeigt eine Dame der damaligen Oberschicht, halbfigural porträtiert, dem Betrachter dreiviertel zugewandt, mit ausdruckslosem, stolzem und einem leisen, strengen Lächeln.
Die Ikonografie spiegelt treu die Kanons der Ritrattistica des 18. Jahrhunderts wider:
Die Kleidung: Die nobildonna/trägt ein üppiges, dunkles, tief ausgeschnittenes Kleid, am Dekolleté mit kunstvollen Stickereien oder silbrigen/metallicen Galonen verziert, im Geschmack des Spätbarocks.
Der Mantel: Über die Schultern liegt ein reicher, schwerer Drapierung in altem Rosa/Lila, den die Dame elegant mit der rechten Hand hält und so einen starken Farbstil-Kontrast zum dunklen Hintergrund schafft.
Die Frisur: Die Haare sind hochgesteckt und pudent, nach der Mode der Zeit, an der Spitze von einem kleinen Haarnadel oder floralen Element koordiniert.
Das Werk hebt sich vor einem dunklen, stimmungsvollen Hintergrund ab, der das Licht ganz auf das Gesicht und den Teint der Protagonistin lenkt. Es handelt sich um eine Lot von großem historischem Geschmack, ideal für Sammler antiker Porträtkunst und für diejenigen, die ein authentisches Stück suchen, das mit ehrwürdiger Eleganz ein Interieur schmücken kann.
Erhaltungszustand: Allgemein einstellungs- bzw. restaurierungsbedürftig. Das Leinwand zeigt die natürlichen Zeichen der Zeit, verbreitete Craquelure, kleine Farbabplatzungen (insbesondere an den Rändern und im Dekolletébereich) und ältere Restaurierungen. Das Werk bewahrt seinen historischen Charme, könnte aber von einer schützenden Reinigung profitieren. Die Fotos genau beobachten für Details.
Herkunft: Wannenes, Genua
Faszinierendes und streng-nobles Ölporträt auf Leinwand aus dem 18. Jahrhundert. Das Gemälde zeigt eine Dame der damaligen Oberschicht, halbfigural porträtiert, dem Betrachter dreiviertel zugewandt, mit ausdruckslosem, stolzem und einem leisen, strengen Lächeln.
Die Ikonografie spiegelt treu die Kanons der Ritrattistica des 18. Jahrhunderts wider:
Die Kleidung: Die nobildonna/trägt ein üppiges, dunkles, tief ausgeschnittenes Kleid, am Dekolleté mit kunstvollen Stickereien oder silbrigen/metallicen Galonen verziert, im Geschmack des Spätbarocks.
Der Mantel: Über die Schultern liegt ein reicher, schwerer Drapierung in altem Rosa/Lila, den die Dame elegant mit der rechten Hand hält und so einen starken Farbstil-Kontrast zum dunklen Hintergrund schafft.
Die Frisur: Die Haare sind hochgesteckt und pudent, nach der Mode der Zeit, an der Spitze von einem kleinen Haarnadel oder floralen Element koordiniert.
Das Werk hebt sich vor einem dunklen, stimmungsvollen Hintergrund ab, der das Licht ganz auf das Gesicht und den Teint der Protagonistin lenkt. Es handelt sich um eine Lot von großem historischem Geschmack, ideal für Sammler antiker Porträtkunst und für diejenigen, die ein authentisches Stück suchen, das mit ehrwürdiger Eleganz ein Interieur schmücken kann.
Erhaltungszustand: Allgemein einstellungs- bzw. restaurierungsbedürftig. Das Leinwand zeigt die natürlichen Zeichen der Zeit, verbreitete Craquelure, kleine Farbabplatzungen (insbesondere an den Rändern und im Dekolletébereich) und ältere Restaurierungen. Das Werk bewahrt seinen historischen Charme, könnte aber von einer schützenden Reinigung profitieren. Die Fotos genau beobachten für Details.
