Gaul, Massalia Obol c. 4th–3rd Century BC (Ohne mindestpreis)





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Massalia (Gallien), AR Obol, ca. 4.–3. Jahrhundert v. Chr., Gewicht 0,60 g, Ø 9,8 mm, Vorderseite Laurierter Kopf Apollons links; Rückseite Monogramm/Symbol Massalia.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Massalia (Gallien). AR-Obol (ca. 4. Jh.–3. Jh. v. Chr.)
Verfeinerte hellenistische Porträtkunst – Die Massalioter Obolserie
Periode: ca. 4. Jh.–3. Jh. v. Chr.
Gewicht: 0,60 g
Durchmesser: 9,8 mm
Avers: Lorbeerbekrönter Kopf des Apollo nach links, mit feiner, klassisch-hellenistischer Ausprägung.
Revers: Monogramm/Symbol von Massalia (M A oder radförmiges Motiv).
Referenz: Vgl. De La Tour 1380-1390 Serie.
Historische Bedeutung & Kunstfertigkeit:
Dieser Obol repräsentiert die Währung der einflussreichen griechischen Kolonie Massalia, einen bedeutenden Knotenpunkt des mediterranen Handels und des kulturellen Austauschs im Südgalien. Der Avers zeigt ein Porträt des Apollo – dem Schutzgott der Stadt – in einer überraschend detaillierten Skulpturierung für eine so kleine Denomination. Dieses Exemplar veranschaulicht den von der Kolonie übernommenen «hellenistischen Stil», der die Kluft zwischen mediterraner griechischer Kunst und der keltischen Welt überbrückt.
Sammlerhinweis:
Bei einem Obol aus dieser Periode ist die Porträtqualität bemerkenswert hoch. Zwar weist der Flan einen historischen Bruch auf (typisch für kleine, dünne Silberfraktionen dieser Epoche), die Kunstfertigkeit des Avers ist jedoch außergewöhnlich gut erhalten und zeigt eine zarte, idealisierte Wiedergabe der Züge Apollos, die so in kleineren Fraktionen selten festgehalten wird. Dies ist ein Stück für Kenner, ideal für Sammler, die sich auf antike griechische Porträtkunst und das numismatische Erbe Massalias konzentrieren.
Marktposition:
Ein faszinierendes Exemplar für Sammler antiker griechischer Fraktionen und frühmediterraner Münzen, wertvoll durch seine ästhetische Anziehungskraft und die historische Darstellung der Massaliot-Galischen Kulturverbindung.
Massalia (Gallien). AR-Obol (ca. 4. Jh.–3. Jh. v. Chr.)
Verfeinerte hellenistische Porträtkunst – Die Massalioter Obolserie
Periode: ca. 4. Jh.–3. Jh. v. Chr.
Gewicht: 0,60 g
Durchmesser: 9,8 mm
Avers: Lorbeerbekrönter Kopf des Apollo nach links, mit feiner, klassisch-hellenistischer Ausprägung.
Revers: Monogramm/Symbol von Massalia (M A oder radförmiges Motiv).
Referenz: Vgl. De La Tour 1380-1390 Serie.
Historische Bedeutung & Kunstfertigkeit:
Dieser Obol repräsentiert die Währung der einflussreichen griechischen Kolonie Massalia, einen bedeutenden Knotenpunkt des mediterranen Handels und des kulturellen Austauschs im Südgalien. Der Avers zeigt ein Porträt des Apollo – dem Schutzgott der Stadt – in einer überraschend detaillierten Skulpturierung für eine so kleine Denomination. Dieses Exemplar veranschaulicht den von der Kolonie übernommenen «hellenistischen Stil», der die Kluft zwischen mediterraner griechischer Kunst und der keltischen Welt überbrückt.
Sammlerhinweis:
Bei einem Obol aus dieser Periode ist die Porträtqualität bemerkenswert hoch. Zwar weist der Flan einen historischen Bruch auf (typisch für kleine, dünne Silberfraktionen dieser Epoche), die Kunstfertigkeit des Avers ist jedoch außergewöhnlich gut erhalten und zeigt eine zarte, idealisierte Wiedergabe der Züge Apollos, die so in kleineren Fraktionen selten festgehalten wird. Dies ist ein Stück für Kenner, ideal für Sammler, die sich auf antike griechische Porträtkunst und das numismatische Erbe Massalias konzentrieren.
Marktposition:
Ein faszinierendes Exemplar für Sammler antiker griechischer Fraktionen und frühmediterraner Münzen, wertvoll durch seine ästhetische Anziehungskraft und die historische Darstellung der Massaliot-Galischen Kulturverbindung.

