Dick Bruna (1927–2017) - Zwarte beertjes (1968)





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Dick Bruna Zwarte Beertjes (1968), eine originale Limited Edition aus 1995, Auflage 400, 34 × 24 cm, Offsetdruck und Siebdruck, Farben Weiß, Rot, Schwarz, Orange, Blau und Grün, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler: Dick Bruna (1927-2017)
Werk: Zwarte Beertjes (1968)
Jaartal: 1995
Abmessungen: 34 x 24 cm
Zustand: Ausgezeichneter Zustand (A++, siehe Fotos)
Verleger: Groninger Museum
Originalwerk, nicht signiert oder nicht nummeriert.
Nijntje, das weltberühmte Kaninchen von Dick Bruna, wuchs aus einem einfachen Kinderbuchfigurennetz zu einer Ikone der modernen Bildkultur heran. Mit klaren Linien, leuchtenden Farben und vermeintlicher Einfachheit verkörpert Nijntje eine Form grafischen Minimalismus, die international erkennbar ist. Brunas Werk balanciert mühelos zwischen Illustration und Design, wodurch er nicht nur als Kinderbuchautor, sondern auch als einflussreicher Gestalter gilt.
Die breitere Perspektive auf sein Œuvre stand im Mittelpunkt der Ausstellung 'The Smell of Success' aus 1996, organisiert vom Groninger Museum. In dieser Ausstellung wurde Brunas Werk als kraftvolles Beispiel dafür präsentiert, wie Bildsprache zu weltweitem Erfolg heranwachsen kann. Nicht nur die Figur Nijntje stand im Rampenlicht, sondern auch Brunas grafische Arbeiten, Buchumschläge und Plakate. Die Ausstellung ging mit einer besonderen Portfolio-Ausgabe einher: eine Reihe von Postern, in einer Box gebündelt, wodurch sein visuelles Universum greifbar wurde.
Was diese Ausstellung besonders machte, war die Art und Weise, wie sie die Grenze zwischen Kunst und Popkultur verwischte. Nijntje wurde nicht länger nur als Figur für Kinder gesehen, sondern als starkes visuelles Symbol, vergleichbar mit Ikonen der modernen Kunst- und Designgeschichte. Das Groninger Museum, bekannt für seinen eigenwilligen und innovativen Ansatz, bot damit eine Bühne, auf der Einfachheit, Wiedererkennung und kommerzieller Erfolg in Einklang kamen.
So bilden Nijntje, The Smell of Success und das Groninger Museum zusammen eine Geschichte über die Kraft des Bildes: Wie eine einfache Zeichnung zu einem kulturellen Phänomen heranwachsen kann und zugleich einen Platz in der Welt von Kunst und Gestaltung erstreiten kann.
ÜBER DEN KÜNSTLER:
Dick Bruna (1927–2017) war ein niederländischer Grafikdesigner, Illustrator und Autor, weltweit bekannt als der geistige Vater von Nijntje (Miffy). Er wurde in Utrecht in einer Verlagsfamilie geboren, wählte jedoch früh seinen eigenen künstlerischen Weg. Anstatt das Familienunternehmen zu übernehmen, entwickelte er sich zu einem eigenwilligen Gestalter mit einem ausgeprägten, erkennbaren Stil.
Bruna begann seine Karriere als Designer von Buchumschlägen für den Verlag seines Vaters. In dieser Zeit schuf er Hunderte von Covern, oft geprägt von Schlichtheit, starker Komposition und verspielter Typografie. Einflüsse moderner Strömungen, wie die Arbeiten von Henri Matisse und Piet Mondrian, sind deutlich sichtbar in seinem Umgang mit Farbflächen und der Reduktion von Formen.
1955 schuf er Nijntje, eine Figur, die zu einem weltweiten kulturellen Ikon geworden ist. Was Nijntje einzigartig macht, ist die extreme Einfachheit: dicke schwarze Konturen, Primärfarben und ein Minimum an Details. Dieser Stil passt eng zu Prinzipien modernen Designs und macht seine Arbeit einem breiten Publikum zugänglich, ohne an Kraft zu verlieren.
Neben seinen Kinderbüchern blieb Bruna als Grafiker aktiv. Seine Plakate und Umschläge gelten heute als Beispiele für europäisches Design der Nachkriegszeit auf höchstem Niveau. Ausstellungen wie The Smell of Success (1996) im Groninger Museum unterstrichen seine Bedeutung als Künstler, der die Grenze zwischen hoher und niedriger Kultur zu überwinden wusste.
Brunas Vermächtnis liegt in seiner Fähigkeit, mit minimalen Mitteln maximale Wirkung zu erzeugen. Seine Arbeit ist zeitlos, universell und bildet eine Brücke zwischen Kunst, Design und populärer Kultur.
VERWANDT MIT: Henri Matisse, Piet Mondriaan, Theo van Doesburg, Gerrit Rietveld, Kazimir Malevich, El Lissitzky, Alexander Rodchenko, Paul Rand, Saul Bass, Herbert Bayer, Jan Tschichold, Wim Crouwel, Total Design, Otl Aicher, Max Bill, Josef Müller-Brockmann, Armin Hofmann, Milton Glaser, Bruno Munari, Leo Lionni, Eric Carle, Quentin Blake, Tomi Ungerer, André François, Karel Martens, Anthon Beeke, Ben Shahn, Fernand Léger, Joan Miró, Paul Klee, Keith Haring, Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Takashi Murakami, Yayoi Kusama, Marijke van Warmerdam, Anton Stankowski, FHK Henrion, Abram Games, Charley Harper
Künstler: Dick Bruna (1927-2017)
Werk: Zwarte Beertjes (1968)
Jaartal: 1995
Abmessungen: 34 x 24 cm
Zustand: Ausgezeichneter Zustand (A++, siehe Fotos)
Verleger: Groninger Museum
Originalwerk, nicht signiert oder nicht nummeriert.
Nijntje, das weltberühmte Kaninchen von Dick Bruna, wuchs aus einem einfachen Kinderbuchfigurennetz zu einer Ikone der modernen Bildkultur heran. Mit klaren Linien, leuchtenden Farben und vermeintlicher Einfachheit verkörpert Nijntje eine Form grafischen Minimalismus, die international erkennbar ist. Brunas Werk balanciert mühelos zwischen Illustration und Design, wodurch er nicht nur als Kinderbuchautor, sondern auch als einflussreicher Gestalter gilt.
Die breitere Perspektive auf sein Œuvre stand im Mittelpunkt der Ausstellung 'The Smell of Success' aus 1996, organisiert vom Groninger Museum. In dieser Ausstellung wurde Brunas Werk als kraftvolles Beispiel dafür präsentiert, wie Bildsprache zu weltweitem Erfolg heranwachsen kann. Nicht nur die Figur Nijntje stand im Rampenlicht, sondern auch Brunas grafische Arbeiten, Buchumschläge und Plakate. Die Ausstellung ging mit einer besonderen Portfolio-Ausgabe einher: eine Reihe von Postern, in einer Box gebündelt, wodurch sein visuelles Universum greifbar wurde.
Was diese Ausstellung besonders machte, war die Art und Weise, wie sie die Grenze zwischen Kunst und Popkultur verwischte. Nijntje wurde nicht länger nur als Figur für Kinder gesehen, sondern als starkes visuelles Symbol, vergleichbar mit Ikonen der modernen Kunst- und Designgeschichte. Das Groninger Museum, bekannt für seinen eigenwilligen und innovativen Ansatz, bot damit eine Bühne, auf der Einfachheit, Wiedererkennung und kommerzieller Erfolg in Einklang kamen.
So bilden Nijntje, The Smell of Success und das Groninger Museum zusammen eine Geschichte über die Kraft des Bildes: Wie eine einfache Zeichnung zu einem kulturellen Phänomen heranwachsen kann und zugleich einen Platz in der Welt von Kunst und Gestaltung erstreiten kann.
ÜBER DEN KÜNSTLER:
Dick Bruna (1927–2017) war ein niederländischer Grafikdesigner, Illustrator und Autor, weltweit bekannt als der geistige Vater von Nijntje (Miffy). Er wurde in Utrecht in einer Verlagsfamilie geboren, wählte jedoch früh seinen eigenen künstlerischen Weg. Anstatt das Familienunternehmen zu übernehmen, entwickelte er sich zu einem eigenwilligen Gestalter mit einem ausgeprägten, erkennbaren Stil.
Bruna begann seine Karriere als Designer von Buchumschlägen für den Verlag seines Vaters. In dieser Zeit schuf er Hunderte von Covern, oft geprägt von Schlichtheit, starker Komposition und verspielter Typografie. Einflüsse moderner Strömungen, wie die Arbeiten von Henri Matisse und Piet Mondrian, sind deutlich sichtbar in seinem Umgang mit Farbflächen und der Reduktion von Formen.
1955 schuf er Nijntje, eine Figur, die zu einem weltweiten kulturellen Ikon geworden ist. Was Nijntje einzigartig macht, ist die extreme Einfachheit: dicke schwarze Konturen, Primärfarben und ein Minimum an Details. Dieser Stil passt eng zu Prinzipien modernen Designs und macht seine Arbeit einem breiten Publikum zugänglich, ohne an Kraft zu verlieren.
Neben seinen Kinderbüchern blieb Bruna als Grafiker aktiv. Seine Plakate und Umschläge gelten heute als Beispiele für europäisches Design der Nachkriegszeit auf höchstem Niveau. Ausstellungen wie The Smell of Success (1996) im Groninger Museum unterstrichen seine Bedeutung als Künstler, der die Grenze zwischen hoher und niedriger Kultur zu überwinden wusste.
Brunas Vermächtnis liegt in seiner Fähigkeit, mit minimalen Mitteln maximale Wirkung zu erzeugen. Seine Arbeit ist zeitlos, universell und bildet eine Brücke zwischen Kunst, Design und populärer Kultur.
VERWANDT MIT: Henri Matisse, Piet Mondriaan, Theo van Doesburg, Gerrit Rietveld, Kazimir Malevich, El Lissitzky, Alexander Rodchenko, Paul Rand, Saul Bass, Herbert Bayer, Jan Tschichold, Wim Crouwel, Total Design, Otl Aicher, Max Bill, Josef Müller-Brockmann, Armin Hofmann, Milton Glaser, Bruno Munari, Leo Lionni, Eric Carle, Quentin Blake, Tomi Ungerer, André François, Karel Martens, Anthon Beeke, Ben Shahn, Fernand Léger, Joan Miró, Paul Klee, Keith Haring, Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Takashi Murakami, Yayoi Kusama, Marijke van Warmerdam, Anton Stankowski, FHK Henrion, Abram Games, Charley Harper

