Victor Vasarely (1906-1997) - CHEYT-MC-4, 1971





3 € | ||
|---|---|---|
2 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 135619 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Victor Vasarely. CHEYT-MC-4, 1971.
Victor Vasarely, der weithin als Vater der Op-Art gilt, war eine der einflussreichsten Figuren der abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts. Seine Forschung zur visuellen Wahrnehmung, Farbe und Geometrie hat die Beziehung zwischen Betrachter und Bild transformiert, indem er Kompositionen schuf, die Bewegung, Tiefe und Vibrations durch präzise mathematische Strukturen erzeugen.
'Copyright 1975 Editions du Griffon, Neuchâtel/Suisse' auf der Rückseite.
Trockensiegel der Vasarely-Stiftung.
Fotolithografie auf glänzendem Papier.
Gesamtmaße: 27 x 27 cm.
Guter Zustand.
In CHEYT-MC-4 (1971) entwickelt Vasarely eine optische Struktur basierend auf einem sechseckigen Gitter, das sich progressiv krümmt, um die Illusion einer im Zentrum der Komposition aufsteigenden Kugel zu erzeugen. Im Gegensatz zu seinen kubischen Konstruktionen wird die Geometrie hier organischer, was einen fließenden Übergang zwischen Fläche und Volumen schafft, der eine radiale Ausdehnung des Raums nahelegt.
Der rote Zentralkern fungiert als Punkt maximaler visueller Intensität, während der Verlauf zu Blau- und Türkistönen im Randbereich das Gefühl von Tiefe und Eintauchen verstärkt. Diese farbliche Organisation formt nicht nur die Gestalt, sondern induziert auch eine dynamische Wahrnehmung, in der die Kugel zu pulsieren oder zu schweben scheint und die Retina des Betrachters aktiv einbezieht.
Das Werk gehört zu einer reifen Phase, in der Vasarely seine visuelle Sprache verfeinert, komplexe geometrische Systeme mit einer strengen Farblogik verbindet. Hier fungiert das Bild als Feld visueller Energie eher als statische Repräsentation und antizipiert spätere Entwicklungen in digitaler Kunst, algorithmischer Visualisierung und parametrischem Design.
Der Verkäufer stellt sich vor
Victor Vasarely. CHEYT-MC-4, 1971.
Victor Vasarely, der weithin als Vater der Op-Art gilt, war eine der einflussreichsten Figuren der abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts. Seine Forschung zur visuellen Wahrnehmung, Farbe und Geometrie hat die Beziehung zwischen Betrachter und Bild transformiert, indem er Kompositionen schuf, die Bewegung, Tiefe und Vibrations durch präzise mathematische Strukturen erzeugen.
'Copyright 1975 Editions du Griffon, Neuchâtel/Suisse' auf der Rückseite.
Trockensiegel der Vasarely-Stiftung.
Fotolithografie auf glänzendem Papier.
Gesamtmaße: 27 x 27 cm.
Guter Zustand.
In CHEYT-MC-4 (1971) entwickelt Vasarely eine optische Struktur basierend auf einem sechseckigen Gitter, das sich progressiv krümmt, um die Illusion einer im Zentrum der Komposition aufsteigenden Kugel zu erzeugen. Im Gegensatz zu seinen kubischen Konstruktionen wird die Geometrie hier organischer, was einen fließenden Übergang zwischen Fläche und Volumen schafft, der eine radiale Ausdehnung des Raums nahelegt.
Der rote Zentralkern fungiert als Punkt maximaler visueller Intensität, während der Verlauf zu Blau- und Türkistönen im Randbereich das Gefühl von Tiefe und Eintauchen verstärkt. Diese farbliche Organisation formt nicht nur die Gestalt, sondern induziert auch eine dynamische Wahrnehmung, in der die Kugel zu pulsieren oder zu schweben scheint und die Retina des Betrachters aktiv einbezieht.
Das Werk gehört zu einer reifen Phase, in der Vasarely seine visuelle Sprache verfeinert, komplexe geometrische Systeme mit einer strengen Farblogik verbindet. Hier fungiert das Bild als Feld visueller Energie eher als statische Repräsentation und antizipiert spätere Entwicklungen in digitaler Kunst, algorithmischer Visualisierung und parametrischem Design.

