Fossil-Matrix - Ichthyosauria - 29 cm





109 € |
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Ichthyosauria-Exemplar aus China, Mittleres Trias, natürlicher Zustand, originale Echtheit, Höhe 29 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Außergewöhnliches paläontologisches Sammlungsstück, das einen Schädel eines prähistorischen Meeressäuger-Reptils zeigt. Das Exemplar wird der Ordnung Ichthyosauria zugeordnet, wobei es höchst wahrscheinlich zur Familie Barracudasauroides Panxianensis gehört, einem ikonischen Meeresräuber der Mesozoikum-Ära.
Periode: Mittleres Trias (Mesozoikum), ungefähr zwischen 242 und 247 Millionen Jahre alt.
Herkunft: Alte Privatsammlung, erworben in Hongkong. Abmessungen: 23 cm Gesamtlänge (29 cm inklusive Matrix).
Detaillierte anatomische Merkmale des Schädels: Dieses Stück zeichnet sich dadurch aus, dass es Schlüsselstrukturen des Schädelknochens mit außergewöhnlichem Relief und Klarheit bewahrt:
. Augenhöhle und Ring: Deutlich sichtbar ist die große Augenhöhle im linken Bereich, wobei die dreidimensionale Tiefe der Struktur erhalten bleibt, die den Sklerotiskring beherbergte.
. Nasenöffnung (Naris): Gleich vor der Augenhöhle ist die verlängerte Öffnung der äußeren Nasenöffnung des Reptils perfekt sichtbar.
. Unterkieferstruktur und Nähte: Die verlängerte Schnauze (Rostrum) zeigt die Verbindungs- und Nahtlinien zwischen den Ober- und Unterkieferknochen und enthüllt die hydrodynamische Morphologie des ursprünglichen Tiers.
. Textur des fossilisierten Knochens: In den hinteren und oberen Bereichen des Schädels ist die echte Porosität und die raue Textur des ursprünglichen Knochenmaterials zu erkennen, das durch Mineralien ersetzt wurde und es von künstlichen Reproduktionen unterscheidet.
. Kalziumeinlagerung und Matrix: Als geologisches und ästhetisches außergewöhnliches Merkmal verläuft transversal ein weißer Kalzium (Calcit)-Bruch durch den Stein der Matrix und durch den Schnauzenbereich des Fossils. Diese Minerallinie wirkt wie ein unbestreitbares Authentizitätssiegel, das zeigt, dass Fossil und Felsblock denselben Bruch- und Mineralisationsprozess über Millionen von Jahren geteilt haben.
Außergewöhnliches paläontologisches Sammlungsstück, das einen Schädel eines prähistorischen Meeressäuger-Reptils zeigt. Das Exemplar wird der Ordnung Ichthyosauria zugeordnet, wobei es höchst wahrscheinlich zur Familie Barracudasauroides Panxianensis gehört, einem ikonischen Meeresräuber der Mesozoikum-Ära.
Periode: Mittleres Trias (Mesozoikum), ungefähr zwischen 242 und 247 Millionen Jahre alt.
Herkunft: Alte Privatsammlung, erworben in Hongkong. Abmessungen: 23 cm Gesamtlänge (29 cm inklusive Matrix).
Detaillierte anatomische Merkmale des Schädels: Dieses Stück zeichnet sich dadurch aus, dass es Schlüsselstrukturen des Schädelknochens mit außergewöhnlichem Relief und Klarheit bewahrt:
. Augenhöhle und Ring: Deutlich sichtbar ist die große Augenhöhle im linken Bereich, wobei die dreidimensionale Tiefe der Struktur erhalten bleibt, die den Sklerotiskring beherbergte.
. Nasenöffnung (Naris): Gleich vor der Augenhöhle ist die verlängerte Öffnung der äußeren Nasenöffnung des Reptils perfekt sichtbar.
. Unterkieferstruktur und Nähte: Die verlängerte Schnauze (Rostrum) zeigt die Verbindungs- und Nahtlinien zwischen den Ober- und Unterkieferknochen und enthüllt die hydrodynamische Morphologie des ursprünglichen Tiers.
. Textur des fossilisierten Knochens: In den hinteren und oberen Bereichen des Schädels ist die echte Porosität und die raue Textur des ursprünglichen Knochenmaterials zu erkennen, das durch Mineralien ersetzt wurde und es von künstlichen Reproduktionen unterscheidet.
. Kalziumeinlagerung und Matrix: Als geologisches und ästhetisches außergewöhnliches Merkmal verläuft transversal ein weißer Kalzium (Calcit)-Bruch durch den Stein der Matrix und durch den Schnauzenbereich des Fossils. Diese Minerallinie wirkt wie ein unbestreitbares Authentizitätssiegel, das zeigt, dass Fossil und Felsblock denselben Bruch- und Mineralisationsprozess über Millionen von Jahren geteilt haben.

