Ferdinand Waldmüller (1816-1885), after - Springtime in Vienna - NO RESERVE

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Carmen Íñiguez Berbeira
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Springtime in Vienna - NO RESERVE, Ölgemälde aus Österreich (1940–1950), nach Ferdinand Waldmüller, 79,6 × 67,7 cm, inklusive Rahmen, handsigniert und restaurierungsbedürftig.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Österreichische Schule, Nach Ferdinand Waldmüller (After).

Das erste Foto der Bildergalerie wurde mit Hilfe eines Bilbearbeitungsprogrammes optimiert und es können daher auch in der Malerei minimalste Abweichungen auftreten. Die restlichen Fotos sind unbearbeitet. Der Käufer nimmt dies mit seinem Gebot zur Kenntnis.
Ebenso nimmt der Käufer zur Kenntnis, dass das Gemälde in einem Restaurierungsbedürftigen Zustand ist. Bitte beachten Sie die Fotos. Genau dann werden sie erkennen, dass die Farbschicht an manchen Stellen leichte Risse aufweist und auch generell das Bild und der Rahmen nicht im perfekten Zustand sind.

Der Rahmen ist inkludiert und wird als defekt gratis beigegeben.

Siehe auch alpenländische Herkunft, Schweiz, Italien, Frankreich, Slowakei, Slowenien, Deutschland, Bayern

Gemälde Öl oder Acryl auf Hartfaserplatte

Maße des Bildes inklusive Rahmen:
L 79,6 cm
B 67,7 cm
T 6,6 cm

Maße des Bildes exklusive Rahmen:
L 67,5cm
B 55,6cm

Die Maße wurden mittels IPhone Maßband App gemessen und können daher manchmal etwas abweichen, in der Regel sind die Messungen aber recht genau. Bitte bieten Sie nicht wenn Ihnen exakte Maße sehr wichtig sind.

Der dekorative Rahmen wird kostenlos dem Bild beigegeben. Das Paket wird sehr gut verpackt. Wenn der Rahmen beim Versand weiter beschädigt wird, gibt es keine Rücknahme da er als instabil verkauft wird.

Altersbedingte Gebrauchsspuren und Krakellées siehe Fotos.

Auf dem letzten Bild sehen sie auf der rechten Seite das Originalbild von Waldmüller welches im Museum hängt und dieses natürlich nicht Bestandteil der Auktion ist. Es dient zum Vergleich. Ich habe es deshalb mit roten Linien gekennzeichnet.

Versand weltweit! Wir versenden auch nach Canada, USA, Hong Kong, China, Taiwan, Dubai, VAE, Japan.

Motiv siehe auch: Förster, Jäger, Bauer, bäuerliches Motiv, bayerisch, bayrisch, boarisch, Schweizer, Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Wien, Kärtnen, Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Burgenland, München, Südtirol, Meran, Bozen, siehe auch niederländische Schule, englische Schule, britische Schule, polnische Schule, tschechische Schule, ungarische Schule.

Kopierter Text zu Franz Defregger (Wikipedia):

Franz Defregger, ab 1883 Franz Ritter von Defregger, (* 30. April 1835 am Ederhof bei Stronach, Gemeinde Iselsberg-Stronach, Osttirol; † 2. Januar 1921 in München) war ein österreichisch-bayerischer Genre- und Historienmaler, Hochschullehrer und Vertreter der Münchner Schule.

Der Tiroler Bauernsohn Franz Defregger verkaufte 1860 seinen geerbten Hof, um seine beiden Schwestern auszuzahlen und nach Amerika auszuwandern. Daraus wurde nichts, und so kam er 1860 nach Innsbruck und studierte an der Innsbrucker Gewerbeschule bei dem Bildhauer Michael Stolz.

Im Herbst 1860 stellte er sich bei Karl Theodor von Piloty in München vor. Dort besuchte er die Vorbereitungsklasse an der Münchner Kunstgewerbeschule bei Hermann Dyck. Am 19. Juli 1861 bestand er die Aufnahmeprüfung an der Münchner Kunstakademie, wo er sich für die Malklasse des Cornelius-Schülers Hermann Anschütz immatrikulierte.

Von 1863 bis 1865 hielt sich Defregger in Paris auf. Nachweisen lässt sich dort auch ein Studium an der École des beaux-arts.[2] Die Einschreibung erfolgte dabei auf Empfehlung von Alexander Laemlein. Im Jahr 1864 nahm Defregger am Salon des Refusés teil. Der Salonkatalog von 1864 verzeichnet ihn ebenfalls als élève de l’École des Beaux-Arts, als Schüler.[3] Darüber hinaus bildete sich Defregger in Paris autodidaktisch durch Aktzeichnen und ein gründliches Studium der Museen, Kunstsammlungen und Ateliers weiter.
Am 8. Juli 1865 kehrte er nach München zurück und arbeitete dann an Entwürfen. Für die Zeit von 1867 bis 1870 wurde er neben Hans Makart und Gabriel von Max Mitarbeiter im Atelier des Münchener Historienmalers Carl Theodor von Piloty.
Rasch wurden seine Gemälde zu Publikumserfolgen, und er lehrte von 1878 bis 1910 als Professor der Historienmalerei in der Komponierklasse der Münchner Kunstakademie. Er malte mit Vorliebe Porträts, Motive aus dem bäuerlichen Alltagsleben sowie dramatische Szenen aus dem Tiroler Volksaufstand von 1809.
Defregger wurde 1883 mit dem Verdienstorden der Bayerischen Krone ausgezeichnet und damit als „Ritter von“ in den persönlichen Adelsstand erhoben. 1909 wurde ihm das Großkomtur zu diesem Orden verliehen.[4] Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter den preußischen Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste.[5] 1906 wurde Defreggers Werk auf der Jahrhundertausstellung deutscher Kunst in Berlin gewürdigt. Seine Schüler waren die Grödner Josef Moroder Lusenberg und Hans Perathoner, Lovis Corinth, Walter Thor, Hugo Engl, Fritz Prölß, Emma von Müller, Ludwig Schmid-Reutte und viele andere. Defregger arbeitete auch gemeinsam mit anderen Künstlern im Atelier, die sich demselben Stil der Münchner Schule verpflichtet fühlten. Dabei ist vor allem Rudolf Epp zu erwähnen.
Sein Privathaus in München, das Defregger-Haus,[6] erbaute der Architekt Georg von Hauberrisser. Sein Wohnsitz in Bozen, die Villa Defregger, wo sich der Maler für gewöhnlich zweimal im Jahr für längere Zeit aufhielt, wurde 1879 nach Plänen des Bozner Stadtbaumeisters Sebastian Altmann errichtet. Das Jahrbuch der Vermögens der Millionäre Bayerns zählt ihn 1914 neben Franz von Lenbach und Franz von Stuck zu den elf Künstler-Millionären des Landes.[7]
Franz von Defregger starb im Alter von 85 Jahren und wurde in der Familiengruft auf dem Münchner Nordfriedhof beigesetzt (Grab Nr. 51-14-1).
Ein Teil seines schriftlichen Nachlasses befindet sich im Deutschen Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg.

Die Volkskunst, teilweise auch Heimatkunst genannt, bezeichnet das bildnerische und kreative Schaffen jenseits der klassischen bzw. modernen Künste, meist eingebunden in traditionelle handwerkliche oder häusliche Produktion.

„Neptun“. Holzschnitzerei am Plauer See in Mecklenburg.
Ursprung
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Die Werke der Volkskunst sind zumeist anonymen Ursprungs, ihre Produzenten haben keine im engeren Sinne ästhetische bzw. künstlerische Ausbildung absolviert. Den Begriff „Volkskunst“ prägte 1894 der österreichische Kunsthistoriker Alois Riegl. Die Entdeckung der Volkskunst durch die Kunstwissenschaft im ausgehenden 19. Jahrhundert als historisch wie ästhetisch wertvoller Teil der Kultur ging einher mit dem zunehmenden Verschwinden dieser Erscheinung in den sich industrialisierenden europäischen Gesellschaften. Der zunehmende Verlust handwerklicher Traditionen zum Ende des 19. Jahrhunderts in Mittel- und Westeuropa entzog der Volkskunst hier die Basis ihres Schaffens. In Anlehnung an die Theorien des Primitivismus erfuhr gerade zu dieser Zeit die Volkskunst wie auch die sogenannte primitive Kunst der außereuropäischen Länder eine besondere Aufmerksamkeit auch und gerade durch die Künstler der Moderne. Das größte wissenschaftliche Interesse erfuhr die Volkskunst durch den ersten internationalen Volkskunstkongress 1928 in Prag mit über 200 Teilnehmern. Daraus entstand die Commission Internationale des Arts et Traditions Populaires (CIAP, heute SIEF), eine internationale Kommission zur Förderung der Volkskunstforschung.[1]

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Österreichische Schule, Nach Ferdinand Waldmüller (After).

Das erste Foto der Bildergalerie wurde mit Hilfe eines Bilbearbeitungsprogrammes optimiert und es können daher auch in der Malerei minimalste Abweichungen auftreten. Die restlichen Fotos sind unbearbeitet. Der Käufer nimmt dies mit seinem Gebot zur Kenntnis.
Ebenso nimmt der Käufer zur Kenntnis, dass das Gemälde in einem Restaurierungsbedürftigen Zustand ist. Bitte beachten Sie die Fotos. Genau dann werden sie erkennen, dass die Farbschicht an manchen Stellen leichte Risse aufweist und auch generell das Bild und der Rahmen nicht im perfekten Zustand sind.

Der Rahmen ist inkludiert und wird als defekt gratis beigegeben.

Siehe auch alpenländische Herkunft, Schweiz, Italien, Frankreich, Slowakei, Slowenien, Deutschland, Bayern

Gemälde Öl oder Acryl auf Hartfaserplatte

Maße des Bildes inklusive Rahmen:
L 79,6 cm
B 67,7 cm
T 6,6 cm

Maße des Bildes exklusive Rahmen:
L 67,5cm
B 55,6cm

Die Maße wurden mittels IPhone Maßband App gemessen und können daher manchmal etwas abweichen, in der Regel sind die Messungen aber recht genau. Bitte bieten Sie nicht wenn Ihnen exakte Maße sehr wichtig sind.

Der dekorative Rahmen wird kostenlos dem Bild beigegeben. Das Paket wird sehr gut verpackt. Wenn der Rahmen beim Versand weiter beschädigt wird, gibt es keine Rücknahme da er als instabil verkauft wird.

Altersbedingte Gebrauchsspuren und Krakellées siehe Fotos.

Auf dem letzten Bild sehen sie auf der rechten Seite das Originalbild von Waldmüller welches im Museum hängt und dieses natürlich nicht Bestandteil der Auktion ist. Es dient zum Vergleich. Ich habe es deshalb mit roten Linien gekennzeichnet.

Versand weltweit! Wir versenden auch nach Canada, USA, Hong Kong, China, Taiwan, Dubai, VAE, Japan.

Motiv siehe auch: Förster, Jäger, Bauer, bäuerliches Motiv, bayerisch, bayrisch, boarisch, Schweizer, Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Wien, Kärtnen, Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Burgenland, München, Südtirol, Meran, Bozen, siehe auch niederländische Schule, englische Schule, britische Schule, polnische Schule, tschechische Schule, ungarische Schule.

Kopierter Text zu Franz Defregger (Wikipedia):

Franz Defregger, ab 1883 Franz Ritter von Defregger, (* 30. April 1835 am Ederhof bei Stronach, Gemeinde Iselsberg-Stronach, Osttirol; † 2. Januar 1921 in München) war ein österreichisch-bayerischer Genre- und Historienmaler, Hochschullehrer und Vertreter der Münchner Schule.

Der Tiroler Bauernsohn Franz Defregger verkaufte 1860 seinen geerbten Hof, um seine beiden Schwestern auszuzahlen und nach Amerika auszuwandern. Daraus wurde nichts, und so kam er 1860 nach Innsbruck und studierte an der Innsbrucker Gewerbeschule bei dem Bildhauer Michael Stolz.

Im Herbst 1860 stellte er sich bei Karl Theodor von Piloty in München vor. Dort besuchte er die Vorbereitungsklasse an der Münchner Kunstgewerbeschule bei Hermann Dyck. Am 19. Juli 1861 bestand er die Aufnahmeprüfung an der Münchner Kunstakademie, wo er sich für die Malklasse des Cornelius-Schülers Hermann Anschütz immatrikulierte.

Von 1863 bis 1865 hielt sich Defregger in Paris auf. Nachweisen lässt sich dort auch ein Studium an der École des beaux-arts.[2] Die Einschreibung erfolgte dabei auf Empfehlung von Alexander Laemlein. Im Jahr 1864 nahm Defregger am Salon des Refusés teil. Der Salonkatalog von 1864 verzeichnet ihn ebenfalls als élève de l’École des Beaux-Arts, als Schüler.[3] Darüber hinaus bildete sich Defregger in Paris autodidaktisch durch Aktzeichnen und ein gründliches Studium der Museen, Kunstsammlungen und Ateliers weiter.
Am 8. Juli 1865 kehrte er nach München zurück und arbeitete dann an Entwürfen. Für die Zeit von 1867 bis 1870 wurde er neben Hans Makart und Gabriel von Max Mitarbeiter im Atelier des Münchener Historienmalers Carl Theodor von Piloty.
Rasch wurden seine Gemälde zu Publikumserfolgen, und er lehrte von 1878 bis 1910 als Professor der Historienmalerei in der Komponierklasse der Münchner Kunstakademie. Er malte mit Vorliebe Porträts, Motive aus dem bäuerlichen Alltagsleben sowie dramatische Szenen aus dem Tiroler Volksaufstand von 1809.
Defregger wurde 1883 mit dem Verdienstorden der Bayerischen Krone ausgezeichnet und damit als „Ritter von“ in den persönlichen Adelsstand erhoben. 1909 wurde ihm das Großkomtur zu diesem Orden verliehen.[4] Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter den preußischen Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste.[5] 1906 wurde Defreggers Werk auf der Jahrhundertausstellung deutscher Kunst in Berlin gewürdigt. Seine Schüler waren die Grödner Josef Moroder Lusenberg und Hans Perathoner, Lovis Corinth, Walter Thor, Hugo Engl, Fritz Prölß, Emma von Müller, Ludwig Schmid-Reutte und viele andere. Defregger arbeitete auch gemeinsam mit anderen Künstlern im Atelier, die sich demselben Stil der Münchner Schule verpflichtet fühlten. Dabei ist vor allem Rudolf Epp zu erwähnen.
Sein Privathaus in München, das Defregger-Haus,[6] erbaute der Architekt Georg von Hauberrisser. Sein Wohnsitz in Bozen, die Villa Defregger, wo sich der Maler für gewöhnlich zweimal im Jahr für längere Zeit aufhielt, wurde 1879 nach Plänen des Bozner Stadtbaumeisters Sebastian Altmann errichtet. Das Jahrbuch der Vermögens der Millionäre Bayerns zählt ihn 1914 neben Franz von Lenbach und Franz von Stuck zu den elf Künstler-Millionären des Landes.[7]
Franz von Defregger starb im Alter von 85 Jahren und wurde in der Familiengruft auf dem Münchner Nordfriedhof beigesetzt (Grab Nr. 51-14-1).
Ein Teil seines schriftlichen Nachlasses befindet sich im Deutschen Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg.

Die Volkskunst, teilweise auch Heimatkunst genannt, bezeichnet das bildnerische und kreative Schaffen jenseits der klassischen bzw. modernen Künste, meist eingebunden in traditionelle handwerkliche oder häusliche Produktion.

„Neptun“. Holzschnitzerei am Plauer See in Mecklenburg.
Ursprung
Bearbeiten
Die Werke der Volkskunst sind zumeist anonymen Ursprungs, ihre Produzenten haben keine im engeren Sinne ästhetische bzw. künstlerische Ausbildung absolviert. Den Begriff „Volkskunst“ prägte 1894 der österreichische Kunsthistoriker Alois Riegl. Die Entdeckung der Volkskunst durch die Kunstwissenschaft im ausgehenden 19. Jahrhundert als historisch wie ästhetisch wertvoller Teil der Kultur ging einher mit dem zunehmenden Verschwinden dieser Erscheinung in den sich industrialisierenden europäischen Gesellschaften. Der zunehmende Verlust handwerklicher Traditionen zum Ende des 19. Jahrhunderts in Mittel- und Westeuropa entzog der Volkskunst hier die Basis ihres Schaffens. In Anlehnung an die Theorien des Primitivismus erfuhr gerade zu dieser Zeit die Volkskunst wie auch die sogenannte primitive Kunst der außereuropäischen Länder eine besondere Aufmerksamkeit auch und gerade durch die Künstler der Moderne. Das größte wissenschaftliche Interesse erfuhr die Volkskunst durch den ersten internationalen Volkskunstkongress 1928 in Prag mit über 200 Teilnehmern. Daraus entstand die Commission Internationale des Arts et Traditions Populaires (CIAP, heute SIEF), eine internationale Kommission zur Förderung der Volkskunstforschung.[1]

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Details

Künstler
Ferdinand Waldmüller (1816-1885), after
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Eigentümer oder Wiederverkäufer
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Springtime in Vienna - NO RESERVE
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Österreich
Zustand
Muss restauriert werden
Höhe
79,6 cm
Breite
67,7 cm
Darstellung/Thema
Natur
Periode
1940-1950
Verkauft von
ÖsterreichVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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Privat

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