Isis Kischka (1908-1973) - Nature Morte





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Isis Kischka (1908-1973) - Nature morte, 1972
Original Lithografie auf japonischem Papier in einem Format von 76 x 54 cm.
Das Werk ist bescheinigt E.A (Epreuve d'Artiste) und vom Künstler mit Bleistift signiert.
MOURLOT Frères Paris, Edition Manoir du Mad, Mouret 1972.
Werk in gutem Zustand, noch nie eingerahmt.
Wir garantieren eine sorgfältige Verpackung, internationale Nachverfolgung, Versicherung und Expressversand für alle unsere Lieferungen.
Biographie: Isis Kischka (Paris, 1908-1973) ist eine französische figurative Malerin.
Ihre Eltern, Immigranten aus dem russischen Reich, ließen sich in Paris nieder.
Isis Kischka absolvierte einen Teil ihrer Studien in Dreux. Er/sie erlebte die Konzentrationslager während des Zweiten Weltkriegs, in der Nähe von Compiègne, wo er/sie insbesondere den Künstler-Malern Abraham-Joseph Berline (1894-1944) kennenlernte. Er überlebte den Internierung. Ein Händler im Herrenhemden-Geschäft, er/sie entwickelte eine Leidenschaft für die Kunst.
In expressionistischer Tendenz war er/sie der Gründungsvorsitzende des Salons der Maler, die von ihrer Zeit Zeugnis geben, dessen Generalsekretär er/sie war, bis zu seinem/ihrem Tod im Jahr 1973. Mit Hilfe von Georges Reccio nahm die Vereinigung Gestalt an: Er/sie organisierte jährliche Ausstellungen im Musée d'Art Moderne und im Musée Galliera der Stadt Paris, um begabte Künstlerinnen und Künstler rund um allgemeine Themenschwerpunkte zu fördern. Ein posthumes Ehrentitel wurde ihm/ihr 1975 verliehen, zum Thema: „Como Il Vous Plaira...“, im Orangerie des französischen Capitols.
Im Jahr 2001 wurden die Werke aus seinem/ihrem Atelier in einer Versteigerung verstreut.
Das Musée d'Art et d'Histoire de Meudon besitzt zahlreiche Zeichnungen des Salons der Maler, die Zeugnis geben von ihrer Zeit, die dem Kischska gehörten, der die Mehrzahl seiner/ihrer Werke nicht signierte.
Der Verkäufer stellt sich vor
Isis Kischka (1908-1973) - Nature morte, 1972
Original Lithografie auf japonischem Papier in einem Format von 76 x 54 cm.
Das Werk ist bescheinigt E.A (Epreuve d'Artiste) und vom Künstler mit Bleistift signiert.
MOURLOT Frères Paris, Edition Manoir du Mad, Mouret 1972.
Werk in gutem Zustand, noch nie eingerahmt.
Wir garantieren eine sorgfältige Verpackung, internationale Nachverfolgung, Versicherung und Expressversand für alle unsere Lieferungen.
Biographie: Isis Kischka (Paris, 1908-1973) ist eine französische figurative Malerin.
Ihre Eltern, Immigranten aus dem russischen Reich, ließen sich in Paris nieder.
Isis Kischka absolvierte einen Teil ihrer Studien in Dreux. Er/sie erlebte die Konzentrationslager während des Zweiten Weltkriegs, in der Nähe von Compiègne, wo er/sie insbesondere den Künstler-Malern Abraham-Joseph Berline (1894-1944) kennenlernte. Er überlebte den Internierung. Ein Händler im Herrenhemden-Geschäft, er/sie entwickelte eine Leidenschaft für die Kunst.
In expressionistischer Tendenz war er/sie der Gründungsvorsitzende des Salons der Maler, die von ihrer Zeit Zeugnis geben, dessen Generalsekretär er/sie war, bis zu seinem/ihrem Tod im Jahr 1973. Mit Hilfe von Georges Reccio nahm die Vereinigung Gestalt an: Er/sie organisierte jährliche Ausstellungen im Musée d'Art Moderne und im Musée Galliera der Stadt Paris, um begabte Künstlerinnen und Künstler rund um allgemeine Themenschwerpunkte zu fördern. Ein posthumes Ehrentitel wurde ihm/ihr 1975 verliehen, zum Thema: „Como Il Vous Plaira...“, im Orangerie des französischen Capitols.
Im Jahr 2001 wurden die Werke aus seinem/ihrem Atelier in einer Versteigerung verstreut.
Das Musée d'Art et d'Histoire de Meudon besitzt zahlreiche Zeichnungen des Salons der Maler, die Zeugnis geben von ihrer Zeit, die dem Kischska gehörten, der die Mehrzahl seiner/ihrer Werke nicht signierte.

