Lötz Witwe, Loetz - Vase - 'Nautilus' - Iriserendes Glas






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Loetz Witwe Art Nouveau Vase ‚Nautilus‘ aus irisiertem Elfenbein glas mit grünen Akzenten aus Österreich, ca. 1903, 12,5 cm hoch und 11,5 cm im Durchmesser, hervorragender Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Johann Loetz Witwe, Klostermühle, Österreich – Art Nouveau Vase mit Dekor ‚Nautilus‘– 1903
‘Nautilus’ hat eine matte irisierende elfenbeinweiße Oberfläche basierend auf einer Candia martelé-Untergrund mit einer „Käferlaich“-Textur. Hier wurden Stränge irisierenden grünen Glases hinzugefügt. Auch der Rand der Vase wurde mit einer heiß aufgetragenen grünen Bordüre verziert.
Diese Information finden Sie in dem Loetz-Katalog von Jan Mergl aus dem Jahr 2003 und der Website über Loetz Glas.
Die Vase befindet sich in hervorragendem Zustand mit nur geringen Alters-spuren.
Die Vase ist 12,5 cm hoch und der größte Durchmesser beträgt ca. 11,5 cm.
Fotos gehören zur Beschreibung. Wird sorgfältig verpackt, versichert und mit Tracking-Code an Sie zugestellt. Wir versenden nicht außerhalb der EU und nicht in Länder mit einem besonderen Zollstatut.
Lötz/Loetz wurde 1840 von Johann Lötz gegründet und war ein in Böhmen ansässiges Unternehmen, das zum Kaiserreich Österreich-Ungarn gehörte. 1879 übernahm ein Enkel von Lötz, Max Ritter-Von Spaun, das Geschäft von seiner Großmutter und behielt den Namen Joh. Lötz Witwe.
Seit diesem Moment begann Johann Lötz Witwe wirklich, bekannt zu werden; sie entwickelten neue, innovative Glastechniken, aber auch Formgebung und leuchtende Farben waren völlig neu. Sie entwarfen besondere Formen und Vasen, Luxusartikel, die sie in Luxusboutiquen in Wien, Berlin, Hamburg, Paris, London, Mailand, Brüssel und Madrid verkauften. Dadurch wurden sie schnell sehr bekannt und berühmt.
Es war die Zeit, in der der Jugendstil blühte. Sie nutzten organische Formen, die Natur war ihr Vorbild; oft wurden die Formen organisch geformt, indem heißes Glas mit einer Zange ungleich geformt wurde.
Lötz nahm an verschiedensten Weltausstellungen teil, darunter die berühmte Weltausstellung von 1900 in Paris. Sie wurden mit zahlreichen Preisen für die Teilnahme an Weltausstellungen ausgezeichnet. Ihre Entwürfe fanden auch in den Vereinigten Staaten Anklang. Sie waren in der Lage, irisierendes Glas herzustellen. Kurz gesagt, Lötz war zu einem Begriff geworden. Und daran hat sich bis heute nichts geändert.
Lötz arbeitete auch eng mit anderen Glasherstellern und mit verschiedenen Künstlern zusammen, wie Josef Hoffmann, Koloman Moser und anderen Künstlern der Wiener Werkstätte. In den Zwanzigerjahren wurden schmalere Vasen produziert, stärker im Stil des Art Déco jener Jahre.
Lötz bestand bis 1940; nach einem Bombenangriff brannte die Fabrik vollständig nieder.
das Glas von Lötz ist nach wie vor sehr beliebt und wird weltweit gesammelt; darüber hinaus ist ihr Werk auch in vielen Museumssammlungen zu finden.
Johann Loetz Witwe, Klostermühle, Österreich – Art Nouveau Vase mit Dekor ‚Nautilus‘– 1903
‘Nautilus’ hat eine matte irisierende elfenbeinweiße Oberfläche basierend auf einer Candia martelé-Untergrund mit einer „Käferlaich“-Textur. Hier wurden Stränge irisierenden grünen Glases hinzugefügt. Auch der Rand der Vase wurde mit einer heiß aufgetragenen grünen Bordüre verziert.
Diese Information finden Sie in dem Loetz-Katalog von Jan Mergl aus dem Jahr 2003 und der Website über Loetz Glas.
Die Vase befindet sich in hervorragendem Zustand mit nur geringen Alters-spuren.
Die Vase ist 12,5 cm hoch und der größte Durchmesser beträgt ca. 11,5 cm.
Fotos gehören zur Beschreibung. Wird sorgfältig verpackt, versichert und mit Tracking-Code an Sie zugestellt. Wir versenden nicht außerhalb der EU und nicht in Länder mit einem besonderen Zollstatut.
Lötz/Loetz wurde 1840 von Johann Lötz gegründet und war ein in Böhmen ansässiges Unternehmen, das zum Kaiserreich Österreich-Ungarn gehörte. 1879 übernahm ein Enkel von Lötz, Max Ritter-Von Spaun, das Geschäft von seiner Großmutter und behielt den Namen Joh. Lötz Witwe.
Seit diesem Moment begann Johann Lötz Witwe wirklich, bekannt zu werden; sie entwickelten neue, innovative Glastechniken, aber auch Formgebung und leuchtende Farben waren völlig neu. Sie entwarfen besondere Formen und Vasen, Luxusartikel, die sie in Luxusboutiquen in Wien, Berlin, Hamburg, Paris, London, Mailand, Brüssel und Madrid verkauften. Dadurch wurden sie schnell sehr bekannt und berühmt.
Es war die Zeit, in der der Jugendstil blühte. Sie nutzten organische Formen, die Natur war ihr Vorbild; oft wurden die Formen organisch geformt, indem heißes Glas mit einer Zange ungleich geformt wurde.
Lötz nahm an verschiedensten Weltausstellungen teil, darunter die berühmte Weltausstellung von 1900 in Paris. Sie wurden mit zahlreichen Preisen für die Teilnahme an Weltausstellungen ausgezeichnet. Ihre Entwürfe fanden auch in den Vereinigten Staaten Anklang. Sie waren in der Lage, irisierendes Glas herzustellen. Kurz gesagt, Lötz war zu einem Begriff geworden. Und daran hat sich bis heute nichts geändert.
Lötz arbeitete auch eng mit anderen Glasherstellern und mit verschiedenen Künstlern zusammen, wie Josef Hoffmann, Koloman Moser und anderen Künstlern der Wiener Werkstätte. In den Zwanzigerjahren wurden schmalere Vasen produziert, stärker im Stil des Art Déco jener Jahre.
Lötz bestand bis 1940; nach einem Bombenangriff brannte die Fabrik vollständig nieder.
das Glas von Lötz ist nach wie vor sehr beliebt und wird weltweit gesammelt; darüber hinaus ist ihr Werk auch in vielen Museumssammlungen zu finden.
