Tafelaufsatz - .750 Silber - Monumentaler Tafelaufsatz






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Monumentaler silberner Tafelkanden in 750er Silber, mit einem schweren architektonischen Fuß und einer großen handgeschliffenen Kristallschale, datiert ca. 1865–1885 im Historismus/Neorokoko aus Mitteleuropa (Deutschland oder Österreich).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Monumentaler Tafelaufsatz aus Silber und handgeschliffenem Kristallglas
Deutschland oder Österreich, Historismus mit Anklängen an das Neorokoko, um 1865–1885
Außergewöhnlich repräsentativer Tafelaufsatz von musealer Präsenz, bestehend aus einem aufwendig gearbeiteten Silberfuß und einer großen, handgeschliffenen Kristallschale. Das seltene Ensemble vereint meisterhafte Silberschmiedekunst des späten 19. Jahrhunderts mit hochwertiger Glaskunst und verkörpert den luxuriösen Geschmack der Gründerzeit.
Der architektonisch aufgebaute Silberfuß ruht auf vier reich reliefierten Volutenfüßen mit fein ausgearbeiteten Akanthus- und Rocaillemotiven. Die plastische Ausführung der Ornamente, die sorgfältige Ziselierung sowie die schwere Materialstärke zeugen von einer Ausführung für einen anspruchsvollen wohlhabenden Auftraggeber. Die originale Silbermarkierung „750“ weist auf einen Feingehalt von 750/1000 Silber hin.
Bekrönt wird der Aufsatz von einer imposanten, handgeschliffenen Kristallschale mit aufwendigem geometrischem Schliffdekor. Der umlaufende facettierte Rand zeigt ein außerordentlich präzises Stern-, Kreuz- und Rautenmuster, das das Licht in eindrucksvoller Weise reflektiert. Die Kombination aus hochglanzpoliertem Silber und funkelndem Kristallglas verleiht dem Objekt eine außergewöhnliche Wirkung als Tafelzentrum.
Derartige Aufsätze dienten im späten 19. Jahrhundert als repräsentative Prunkstücke auf festlichen Tafeln und wurden häufig für Obst, Konfekt oder florale Arrangements verwendet.
Maße:
Höhe: 35,8 cm
Durchmesser Schale: 34,3 cm
Gewicht:
Silberfuß allein ca. 500 g Silber
zuzüglich schwere handgeschliffene Kristallschale
Zustand:
Sehr guter altersgemäßer Erhaltungszustand mit leichten Gebrauchsspuren. Die Kristallschale von bemerkenswerter Qualität und Brillanz.
Einordnung:
Wohl Deutschland oder Österreich, Historismus / Neorokoko, um 1865–1885.
Monumentaler Tafelaufsatz aus Silber und handgeschliffenem Kristallglas
Deutschland oder Österreich, Historismus mit Anklängen an das Neorokoko, um 1865–1885
Außergewöhnlich repräsentativer Tafelaufsatz von musealer Präsenz, bestehend aus einem aufwendig gearbeiteten Silberfuß und einer großen, handgeschliffenen Kristallschale. Das seltene Ensemble vereint meisterhafte Silberschmiedekunst des späten 19. Jahrhunderts mit hochwertiger Glaskunst und verkörpert den luxuriösen Geschmack der Gründerzeit.
Der architektonisch aufgebaute Silberfuß ruht auf vier reich reliefierten Volutenfüßen mit fein ausgearbeiteten Akanthus- und Rocaillemotiven. Die plastische Ausführung der Ornamente, die sorgfältige Ziselierung sowie die schwere Materialstärke zeugen von einer Ausführung für einen anspruchsvollen wohlhabenden Auftraggeber. Die originale Silbermarkierung „750“ weist auf einen Feingehalt von 750/1000 Silber hin.
Bekrönt wird der Aufsatz von einer imposanten, handgeschliffenen Kristallschale mit aufwendigem geometrischem Schliffdekor. Der umlaufende facettierte Rand zeigt ein außerordentlich präzises Stern-, Kreuz- und Rautenmuster, das das Licht in eindrucksvoller Weise reflektiert. Die Kombination aus hochglanzpoliertem Silber und funkelndem Kristallglas verleiht dem Objekt eine außergewöhnliche Wirkung als Tafelzentrum.
Derartige Aufsätze dienten im späten 19. Jahrhundert als repräsentative Prunkstücke auf festlichen Tafeln und wurden häufig für Obst, Konfekt oder florale Arrangements verwendet.
Maße:
Höhe: 35,8 cm
Durchmesser Schale: 34,3 cm
Gewicht:
Silberfuß allein ca. 500 g Silber
zuzüglich schwere handgeschliffene Kristallschale
Zustand:
Sehr guter altersgemäßer Erhaltungszustand mit leichten Gebrauchsspuren. Die Kristallschale von bemerkenswerter Qualität und Brillanz.
Einordnung:
Wohl Deutschland oder Österreich, Historismus / Neorokoko, um 1865–1885.
