Joan Hernández Pijuán (1931-2005) - Gerro





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Gerro, Linolschnitt von Joan Hernández Pijuán (1987), in ausgezeichnetem Zustand, limitierte Auflage Nr. 35, handunterschrieben, Maße 113 cm × 76 cm, aus Spanien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ÜBER DAS KUNSTWERK
- Handsigniert und nummeriert vom Künstler.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Joan Hernández Pijuan, Barcelona, 1931.
Er absolvierte die Llotja School of Arts and Crafts und die School of Fine Arts in Barcelona. Im Jahr 1957 zog er nach Paris, wo er Gravur- und Lithografie an der École de Beaux-Arts studierte. Obwohl sein Frühwerk dem gestischen Expressionismus nahe war, nahm er bald eine geometrische Figuration an, die von Farbfeldern und der Präsenz einzelner Objekte wie Obst, Gläser, Eier und Scheren geprägt war.
In den späten 1980er Jahren kehrte Hernández Pijuan zum Informel zurück und entwickelte einen Malstil, der durch eine ausschließlich schwarz-weiße Farbpalette gekennzeichnet wurde. Mit seinem atmosphärischen und strengen Werk verwandelt der Künstler die Malerei in eine Übung von Spiritualität und innerer Kontemplation. Er ist auch als Grafiker bemerkenswert, mit sorgfältiger Arbeit am Raster und dem seriellen Element, ebenfalls monochromatisch.
Seit seiner ersten Einzelausstellung im Museu de Mataró im Jahr 1955 stellte er in Kunstinstitutionen Spaniens und international aus. Herausragende Retrospektiven, die dem Künstler gewidmet sind, umfassen jene im Tecla Sala Cultural Center in L'Hospitalet de Llobregat (1992), im Reina Sofía Museum in Madrid (1993), im MACBA in Barcelona (2003) und im Museum of Modern Art in Moskau (2011).
Sein Werk findet sich in Sammlungen wie dem Palais des Beaux-Arts in Brüssel, dem Guggenheim Museum in New York, der Nationalgalerie in Montréal, dem Museum of Modern Art in Buenos Aires, dem Reina Sofía Museum in Madrid und dem MACBA in Barcelona.
Der Verkäufer stellt sich vor
ÜBER DAS KUNSTWERK
- Handsigniert und nummeriert vom Künstler.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Joan Hernández Pijuan, Barcelona, 1931.
Er absolvierte die Llotja School of Arts and Crafts und die School of Fine Arts in Barcelona. Im Jahr 1957 zog er nach Paris, wo er Gravur- und Lithografie an der École de Beaux-Arts studierte. Obwohl sein Frühwerk dem gestischen Expressionismus nahe war, nahm er bald eine geometrische Figuration an, die von Farbfeldern und der Präsenz einzelner Objekte wie Obst, Gläser, Eier und Scheren geprägt war.
In den späten 1980er Jahren kehrte Hernández Pijuan zum Informel zurück und entwickelte einen Malstil, der durch eine ausschließlich schwarz-weiße Farbpalette gekennzeichnet wurde. Mit seinem atmosphärischen und strengen Werk verwandelt der Künstler die Malerei in eine Übung von Spiritualität und innerer Kontemplation. Er ist auch als Grafiker bemerkenswert, mit sorgfältiger Arbeit am Raster und dem seriellen Element, ebenfalls monochromatisch.
Seit seiner ersten Einzelausstellung im Museu de Mataró im Jahr 1955 stellte er in Kunstinstitutionen Spaniens und international aus. Herausragende Retrospektiven, die dem Künstler gewidmet sind, umfassen jene im Tecla Sala Cultural Center in L'Hospitalet de Llobregat (1992), im Reina Sofía Museum in Madrid (1993), im MACBA in Barcelona (2003) und im Museum of Modern Art in Moskau (2011).
Sein Werk findet sich in Sammlungen wie dem Palais des Beaux-Arts in Brüssel, dem Guggenheim Museum in New York, der Nationalgalerie in Montréal, dem Museum of Modern Art in Buenos Aires, dem Reina Sofía Museum in Madrid und dem MACBA in Barcelona.

