Japan - Militärausrüstung






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Japanischer Ursprung, originales/amtliches Holzschild und eine 40×40 cm Nachrichtenflagge, in schlechtem Zustand, kein Echtheitszertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1. Eine Gedenkkarte, die die Familie an herausragende Gäste nach dem Tod von Matsukawa Toshitane (7. März 1928) geschickt hat. Er war ein hochrangiger Offizier der japanischen Armee, der zunächst unter dem militärischen Genie Nogi Maresuke diente. Er nahm am Ersten Sino-Japanischen Krieg teil, war einer der ersten hochrangigen Offiziere, die Pyongyang, Korea, betraten, und hob sich später im Russisch-Japanischen Krieg hervor.
2. Nach dem Angriff auf Pearl Harbor implementierte das US-Militär Pläne, das japanische Festland zu bombardieren. Um US-Luftangriffe vorherzusehen, wurden Beobachtungsposten auf Berggipfeln eingerichtet. Dieses kleine hölzerne Schildchen diente als Check-in für die Schichtarbeiter. Diese Beobachtungsposten waren keine militärischen Einrichtungen, sondern wurden von zivilen Milizorganisationen in Japan eingerichtet. Ihr Zweck war es, Verluste und Opfer durch frühzeitige Warnungen zu verringern. Dieses kleine hölzerne Schildchen (das Siegel des Eigentümers ist verwischt, aber es scheint einer Person namens Okagawa zu gehören) trägt viel Geschichte in sich und ist sammelnswert.
3. Eine Signalfahne, 40 × 40 cm.
1. Eine Gedenkkarte, die die Familie an herausragende Gäste nach dem Tod von Matsukawa Toshitane (7. März 1928) geschickt hat. Er war ein hochrangiger Offizier der japanischen Armee, der zunächst unter dem militärischen Genie Nogi Maresuke diente. Er nahm am Ersten Sino-Japanischen Krieg teil, war einer der ersten hochrangigen Offiziere, die Pyongyang, Korea, betraten, und hob sich später im Russisch-Japanischen Krieg hervor.
2. Nach dem Angriff auf Pearl Harbor implementierte das US-Militär Pläne, das japanische Festland zu bombardieren. Um US-Luftangriffe vorherzusehen, wurden Beobachtungsposten auf Berggipfeln eingerichtet. Dieses kleine hölzerne Schildchen diente als Check-in für die Schichtarbeiter. Diese Beobachtungsposten waren keine militärischen Einrichtungen, sondern wurden von zivilen Milizorganisationen in Japan eingerichtet. Ihr Zweck war es, Verluste und Opfer durch frühzeitige Warnungen zu verringern. Dieses kleine hölzerne Schildchen (das Siegel des Eigentümers ist verwischt, aber es scheint einer Person namens Okagawa zu gehören) trägt viel Geschichte in sich und ist sammelnswert.
3. Eine Signalfahne, 40 × 40 cm.
