S. Pratesi (XX-XXI) - L'incontro e il legame





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler: Stefano Pratesi
Vorgeschlagener Titel: Das Treffen und die Bindung
Technik: Öl auf Leinwand (ausführung mit starker matterischer Textur)
Dimensionen: 50 x 40
Das Werk setzt die poetische Untersuchung Pratesis rund um das erzählerische Universum des Kleinen Prinzen fort und vertieft sie, indem es sie in eine Komposition mit zwei Figuren überträgt, von außergewöhnlich spürbarer Haptik und visueller Wirkung. Die Leinwand inszeniert einen der Momente höchster emotionaler Dichte der Erzählung: den stillen, liebevollen Dialog zwischen dem Kind und dem Fuchs.
Die Szene entfaltet sich entlang einer idealen Diagonale, die die beiden Protagonisten verbindet, eingefangen in eine gehaltene, intime Profilierung auf einem steinigen Untergrund mit tiefen Blaunächten- und Schwarztönen.
Der Kleine Prinz: Rechts positioniert, zusammengerollt, trägt er eine warme Färbung aus Ocker- und Erdtönen, überragt von seiner unverwechselbaren blonden Mähne, hier mit orangefarbenen Funken versehen, die seine Vitalität betonen. Zwischen den Händen streckt er zart eine rote Rose hervor, Symbol seines inneren Weltenraums und seiner affektiven Verantwortung.
Der Fuchs: Auf der linken Seite sitzend, wendet er den Blick und die Schnauze zum Kind. Das Fell des Tieres ist in leuchtendem Rot-Orange gehalten, mit weißen Astern an der Schweifs Spitze und am Brustbereich, was einen perfekten chromatischen Kontrapunkt zur Gestalt des Mädchens/Fürs.
Der wahre energetische Antrieb des Gemäldes liegt in der oberen linken Ecke, beherrscht von einer gigantischen spiralförmigen Gestalt. Dieser imposante Mond (oder nächtliche Sonne) ist ein regelrechter materieller Wirbel aus leuchtendem Gelb, Weiß und Orangetönen, der in solcher Dichte aufgetragen ist, dass die Farbe reliefartig aus dem Bildkörper hervortreten lässt. Die konzentrischen Spuren der Spachtel und des gepressten Pinsels erzeugen eine starke Zentripetalkraft, die die gesamte Szene erhellt.
Der restliche Hintergrund ist ein stürmisches Meer aus Kobaltblau und Tiefblau, gearbeitet mit schnellen, überkreuzten und übereinander geschichteten Pinselstrichen. Kleine materische Farbfragmente von Gelb und Orange schweben in der Luft und auf dem Boden wie Herbstblätter oder Funken von Sternen und verstärken die Wahrnehmung eines magischen Mikrokosmos, der in ständiger Bewegung ist.
Das Werk lebt von einem geschickten Farbtemperatur-Kontrast: Die Kälte und Dunkelheit des Kosmos (die Blau- und Schwarznuancen) werden durch die Wärme des Sterns und der Körper der beiden Protagonisten (Gelb, Orange, Rot) aufgeheizt und überwunden. Die opulente, fast skulpturale Auftragsweise nimmt dem Motiv jede kindliche Verzärtelung und verleiht der Bindung zwischen Kind und Tier eine Heiligkeit und eine fast mythische Schwere.
In dieser Leinwand beschränkt sich Pratesi nicht darauf, ein Gefühl zu illustrieren, sondern es in das malerische Material zu meißeln. Das Treffen des Kleinen Prinzen und des Fuchses verliert die Konturen des Märchens und wird zu einem universellen Archetypen von Freundschaft und Entdeckung, erleuchtet von einer kosmischen Quelle purer chromatischer Energie.
Künstler: Stefano Pratesi
Vorgeschlagener Titel: Das Treffen und die Bindung
Technik: Öl auf Leinwand (ausführung mit starker matterischer Textur)
Dimensionen: 50 x 40
Das Werk setzt die poetische Untersuchung Pratesis rund um das erzählerische Universum des Kleinen Prinzen fort und vertieft sie, indem es sie in eine Komposition mit zwei Figuren überträgt, von außergewöhnlich spürbarer Haptik und visueller Wirkung. Die Leinwand inszeniert einen der Momente höchster emotionaler Dichte der Erzählung: den stillen, liebevollen Dialog zwischen dem Kind und dem Fuchs.
Die Szene entfaltet sich entlang einer idealen Diagonale, die die beiden Protagonisten verbindet, eingefangen in eine gehaltene, intime Profilierung auf einem steinigen Untergrund mit tiefen Blaunächten- und Schwarztönen.
Der Kleine Prinz: Rechts positioniert, zusammengerollt, trägt er eine warme Färbung aus Ocker- und Erdtönen, überragt von seiner unverwechselbaren blonden Mähne, hier mit orangefarbenen Funken versehen, die seine Vitalität betonen. Zwischen den Händen streckt er zart eine rote Rose hervor, Symbol seines inneren Weltenraums und seiner affektiven Verantwortung.
Der Fuchs: Auf der linken Seite sitzend, wendet er den Blick und die Schnauze zum Kind. Das Fell des Tieres ist in leuchtendem Rot-Orange gehalten, mit weißen Astern an der Schweifs Spitze und am Brustbereich, was einen perfekten chromatischen Kontrapunkt zur Gestalt des Mädchens/Fürs.
Der wahre energetische Antrieb des Gemäldes liegt in der oberen linken Ecke, beherrscht von einer gigantischen spiralförmigen Gestalt. Dieser imposante Mond (oder nächtliche Sonne) ist ein regelrechter materieller Wirbel aus leuchtendem Gelb, Weiß und Orangetönen, der in solcher Dichte aufgetragen ist, dass die Farbe reliefartig aus dem Bildkörper hervortreten lässt. Die konzentrischen Spuren der Spachtel und des gepressten Pinsels erzeugen eine starke Zentripetalkraft, die die gesamte Szene erhellt.
Der restliche Hintergrund ist ein stürmisches Meer aus Kobaltblau und Tiefblau, gearbeitet mit schnellen, überkreuzten und übereinander geschichteten Pinselstrichen. Kleine materische Farbfragmente von Gelb und Orange schweben in der Luft und auf dem Boden wie Herbstblätter oder Funken von Sternen und verstärken die Wahrnehmung eines magischen Mikrokosmos, der in ständiger Bewegung ist.
Das Werk lebt von einem geschickten Farbtemperatur-Kontrast: Die Kälte und Dunkelheit des Kosmos (die Blau- und Schwarznuancen) werden durch die Wärme des Sterns und der Körper der beiden Protagonisten (Gelb, Orange, Rot) aufgeheizt und überwunden. Die opulente, fast skulpturale Auftragsweise nimmt dem Motiv jede kindliche Verzärtelung und verleiht der Bindung zwischen Kind und Tier eine Heiligkeit und eine fast mythische Schwere.
In dieser Leinwand beschränkt sich Pratesi nicht darauf, ein Gefühl zu illustrieren, sondern es in das malerische Material zu meißeln. Das Treffen des Kleinen Prinzen und des Fuchses verliert die Konturen des Märchens und wird zu einem universellen Archetypen von Freundschaft und Entdeckung, erleuchtet von einer kosmischen Quelle purer chromatischer Energie.
