Rik Vermeersch (1949) - Vissers





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Vissers ist ein originales Acrylgemälde aus dem Jahr 1970 von Rik Vermeersch (1949), im klassischen Stil, eine Dagszene darstellend, Maße 103 x 82 cm, handsigniert, Herkunft Belgien, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Als Reaktion auf 'die Kunst, die Realität zu entfremden' begann Rik Vermeersch (1949) im Jahr 1967 damit, Menschen in ihrem täglichen Erscheinungsbild zu zeichnen und zu malen. Seine Motive bezieht er aus Zeitschriften und Zeitungen, in denen er Menschen eher als ‚Objekt‘ denn als ‚Subjekt‘ sieht. Außerdem obliegt es allein ihm, die ‚Anwesenheit‘ zu erzeugen. Die ‚Rettung‘, die so typisch für sein Werk ist, wird dadurch immer deutlicher.
Seine Zeichnungen und Gemälde bekommen seit 1970 einen stärker digitalen Charakter. Zu großer Verwunderung des Malers selbst zeigt diese Technik eine analoge Identität mit der Bildstruktur eines Computerprints.
Ab 1980 begann er, Zeichnen/Malen mit Bildhauerei abzuwechseln.
Durch den ‚erotischen Überfluss‘ wurde die Frau Anfang der neunziger Jahre zum Hauptthema von Vermeersch. Fotografie bildet die Grundlage für sein Zeichnen, Malen und Bildhauen. Er fotografiert seine Modelle selbst und befreit sie von so vielen ‚Subjektiven‘. Sie posieren nackt, frontal, ohne Bewegung und Umgebung, mit einem Gesichtsausdruck, der Sentiment abstößt.
Seit 2006 erscheint das Modell in einer realen Umgebung in seinen Zeichnungen und Gemälden. Weniger absolut ist jetzt der statische weibliche Akt als Hauptmotiv; sie teilt ihren Platz mit Porträts – unter anderem aus Zeitschriften und Zeitungen – von bewegten oder gekleideten männlichen und weiblichen Personen.
Rik Vermeersch zeigt uns einen relativierenden Realismus, der sich ständig zwischen der individuellen physischen Form einerseits und der gnadenlosen, spirituellen Nicht-Form andererseits positioniert.
Hat eine kleine Reparatur gehabt oder muss noch durchgeführt werden, siehe letztes Foto
Als Reaktion auf 'die Kunst, die Realität zu entfremden' begann Rik Vermeersch (1949) im Jahr 1967 damit, Menschen in ihrem täglichen Erscheinungsbild zu zeichnen und zu malen. Seine Motive bezieht er aus Zeitschriften und Zeitungen, in denen er Menschen eher als ‚Objekt‘ denn als ‚Subjekt‘ sieht. Außerdem obliegt es allein ihm, die ‚Anwesenheit‘ zu erzeugen. Die ‚Rettung‘, die so typisch für sein Werk ist, wird dadurch immer deutlicher.
Seine Zeichnungen und Gemälde bekommen seit 1970 einen stärker digitalen Charakter. Zu großer Verwunderung des Malers selbst zeigt diese Technik eine analoge Identität mit der Bildstruktur eines Computerprints.
Ab 1980 begann er, Zeichnen/Malen mit Bildhauerei abzuwechseln.
Durch den ‚erotischen Überfluss‘ wurde die Frau Anfang der neunziger Jahre zum Hauptthema von Vermeersch. Fotografie bildet die Grundlage für sein Zeichnen, Malen und Bildhauen. Er fotografiert seine Modelle selbst und befreit sie von so vielen ‚Subjektiven‘. Sie posieren nackt, frontal, ohne Bewegung und Umgebung, mit einem Gesichtsausdruck, der Sentiment abstößt.
Seit 2006 erscheint das Modell in einer realen Umgebung in seinen Zeichnungen und Gemälden. Weniger absolut ist jetzt der statische weibliche Akt als Hauptmotiv; sie teilt ihren Platz mit Porträts – unter anderem aus Zeitschriften und Zeitungen – von bewegten oder gekleideten männlichen und weiblichen Personen.
Rik Vermeersch zeigt uns einen relativierenden Realismus, der sich ständig zwischen der individuellen physischen Form einerseits und der gnadenlosen, spirituellen Nicht-Form andererseits positioniert.
Hat eine kleine Reparatur gehabt oder muss noch durchgeführt werden, siehe letztes Foto

