Mario Silano (1973) - Sguardo d'Oriente

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Giulia Santoro
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Sguardo d'Oriente ist ein originales Ölgemälde von Mario Silano (Italien), ein klassisches Porträt aus dem Zeitraum 2020+, mit den Maßen 40 × 30 cm, handsigniert von M. Silano und in hervorragendem Zustand.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Titel: Blick nach Osten
Künstler: Mario Silano
Technik: Öl auf Leinwand
Maße: 40x30 cm

Das Werk präsentiert sich als ein raffinierter Halbfigurporträt mit klassischem Ansatz, dominiert von einer lebhaften Palette kalter Töne, in der das Türkis herausragt, ausgewogen meisterhaft durch die warmen Töne der Haut und des Holzes im Hintergrund. Subjekt ist eine junge Frau, die in einer Dreiviertelpose festgehalten wird, mit dem Gesicht sanft dem Betrachter zugewandt, auf dem ein magnetischer, klarer Blick liegt, der von einer feinen Melancholie durchzogen ist.
Die Physiognomie der Frau wird mit einer sanften, idealisierten Realismus dargestellt. Die blasse Haut wird von diffuser Lichtbestrahlung gestreichelt, die die Wangenrötungen und die Weichheit der Lippen betont, leicht geöffnet und korallenfarben. Die dunklen Haare sind zu einer weichen Frisur gebändigt, aus der ein paar widerspenstige Strähnen hervortreten, die das Gesicht umrahmen und der Komposition Frische und Spontaneität verleihen.
Der Kopf wird von einem Band oder Turban in staubigem Blau umrahmt, verziert mit zarten rosafarbenen Blütenstickereien. Der Mantel, von ätherischer und bohèmeischer Form, besitzt eine großzügige Dekolleté, das die Schultern freilegt, und ist mit leichten Falten und sanften, auf der Ärmelkante verwischten kleinen Blütenmotiven versehen. Das ornamentale Gefüge ist prunkvoll, aber elegant: Lange Ohrhänger mit Perlen und Cabochons fangen das Licht ein, harmonieren mit einer reichen Schichtung antik anmutender Halsketten, wo blaugrüne Steine in gedämpftem Metall herausragen.
Die Umgebung suggeriert ein intimes, zeitloses Interieur. Die rückwärtige Wand spielt mit Blautönen und Smaragdgrün, links durch vertikale goldene Streifen durchbrochen, die Lichtreflexe oder Details eines kostbaren Teppichs evoziieren. Rechts schafft das geometrische Profil eines dunklen Holzbilderrahmens einen starken farblichen und strukturellen Kontrast und balanciert die Fluidität der Formen des Subjekts.
Das Werk zeichnet sich durch außergewöhnliche technische Meisterschaft in der Wiedergabe von Texturen aus – von der Glänzendheit der Schmuckstücke bis zur Leichtigkeit des Stoffes – und durch die Fähigkeit, eine Atmosphäre zu evozieren, die zwischen dem Okkkazin des 19. Jahrhunderts und einem exotischen Orientalismus-Faschination schwebt. Die Signatur des Künstlers, „M. Silano“, ist unten rechts in dunklen Buchstaben deutlich sichtbar.

Titel: Blick nach Osten
Künstler: Mario Silano
Technik: Öl auf Leinwand
Maße: 40x30 cm

Das Werk präsentiert sich als ein raffinierter Halbfigurporträt mit klassischem Ansatz, dominiert von einer lebhaften Palette kalter Töne, in der das Türkis herausragt, ausgewogen meisterhaft durch die warmen Töne der Haut und des Holzes im Hintergrund. Subjekt ist eine junge Frau, die in einer Dreiviertelpose festgehalten wird, mit dem Gesicht sanft dem Betrachter zugewandt, auf dem ein magnetischer, klarer Blick liegt, der von einer feinen Melancholie durchzogen ist.
Die Physiognomie der Frau wird mit einer sanften, idealisierten Realismus dargestellt. Die blasse Haut wird von diffuser Lichtbestrahlung gestreichelt, die die Wangenrötungen und die Weichheit der Lippen betont, leicht geöffnet und korallenfarben. Die dunklen Haare sind zu einer weichen Frisur gebändigt, aus der ein paar widerspenstige Strähnen hervortreten, die das Gesicht umrahmen und der Komposition Frische und Spontaneität verleihen.
Der Kopf wird von einem Band oder Turban in staubigem Blau umrahmt, verziert mit zarten rosafarbenen Blütenstickereien. Der Mantel, von ätherischer und bohèmeischer Form, besitzt eine großzügige Dekolleté, das die Schultern freilegt, und ist mit leichten Falten und sanften, auf der Ärmelkante verwischten kleinen Blütenmotiven versehen. Das ornamentale Gefüge ist prunkvoll, aber elegant: Lange Ohrhänger mit Perlen und Cabochons fangen das Licht ein, harmonieren mit einer reichen Schichtung antik anmutender Halsketten, wo blaugrüne Steine in gedämpftem Metall herausragen.
Die Umgebung suggeriert ein intimes, zeitloses Interieur. Die rückwärtige Wand spielt mit Blautönen und Smaragdgrün, links durch vertikale goldene Streifen durchbrochen, die Lichtreflexe oder Details eines kostbaren Teppichs evoziieren. Rechts schafft das geometrische Profil eines dunklen Holzbilderrahmens einen starken farblichen und strukturellen Kontrast und balanciert die Fluidität der Formen des Subjekts.
Das Werk zeichnet sich durch außergewöhnliche technische Meisterschaft in der Wiedergabe von Texturen aus – von der Glänzendheit der Schmuckstücke bis zur Leichtigkeit des Stoffes – und durch die Fähigkeit, eine Atmosphäre zu evozieren, die zwischen dem Okkkazin des 19. Jahrhunderts und einem exotischen Orientalismus-Faschination schwebt. Die Signatur des Künstlers, „M. Silano“, ist unten rechts in dunklen Buchstaben deutlich sichtbar.

Details

Künstler
Mario Silano (1973)
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Eigentümer oder Wiederverkäufer
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Sguardo d'Oriente
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Italien
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
40 cm
Breite
30 cm
Darstellung/Thema
Portrait
Stil
Klassik
Periode
2020 und ff.
Verkauft von
ItalienVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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Privat

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