Willem Hendrik van den Berg (1886-1970) - Graubünder boeren

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Graubünder Bauern, Ölgemälde auf Platte von Willem Hendrik van den Berg (Niederlande), 1940–1950, Origineel, handges signiert, gerahmt, 35,5 × 33 cm, ca. 3 kg, in gutem Zustand, verkauft von Galerie.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Professor Willem van den Berg

Willem Hendrik van den Berg (1886-1970) wurde am 16. Februar 1886 in Den Haag geboren. Er stammt aus einer künstlerischen Familie; selbst nannte er sich in einem Interview scherzhaft „erforial belast“ (Anmerkung: wörtliche Übersetzung hier nicht sinnvoll; gemeint ist vermutlich „erfällig belastet“). Willem erhielt von klein auf Zeichenunterricht von seinem Vater Andries van den Berg (1852-1944), selbst ein bekannter Künstler und Lehrer an der Haagse Akademie für Bildende Künste. Während seiner Ausbildung an der Haagse Akademie erhielt Willem einen königlichen Zuschuss für junge Kunstmaler. Seine erste Auftrag erhielt er von Königinmutter Emma, die ihn bat, ein Porträt von Prinz Hendrik anzufertigen.

1938 wurde Willem van den Berg zum Professor an der Rijksakademie in Amsterdam berufen, von der er 1940 auch Direktor wurde. Durch diese Ämter hatte er Einfluss auf eine Vielzahl niederländischer Künstler und damit auf die niederländische Kunst. Unter seiner Leitung wurden praktische und handwerkliche Kurse eingeführt und Exkursionen in den Niederlanden sowie nach Italien organisiert. Außerdem nahm Van den Berg seine Schüler mit aufs Land, wo sie draußen arbeiteten. Willem verstand es, die Akademie ohne allzu große Blessuren durch den Zweiten Weltkrieg zu führen. Bei seiner Pensionierung im Jahr 1953 wurde er zum Ritter im Orden von Oranien-Nassau ernannt.

Van den Berg war Mitglied bei Arti et Amicitia in Amsterdam, Pulchri Studio in Den Haag und der Gooische Schilders Vereinigung. Im Jahr 1958 erhielt er die Arti-Medaille. Seine Kunst fand auch in Amerika großes Interesse, und in Chicago und San Francisco wurden Ausstellungen seiner Werke organisiert.

Willem van den Berg verstarb am 23. Dezember 1970 im Alter von 84 Jahren in Amsterdam. Als Künstler blieb er stets sich selbst treu und ließ sich nicht von Neuerungen beeinflussen. Er ist auch keiner bestimmten Schule oder Richtung zuzuordnen; Van den Berg ging einfach seinen eigenen Weg und ließ sich von nichts und niemandem verunsichern. Sein Werk befindet sich u.a. im Prentenkabinet Amsterdam, im Gemeentemuseum Den Haag, im Museum Boymans-van Beuningen Rotterdam, in Museen in Triest und Budapest, im Museum Michigan Holland in den USA und in Privatsammlungen im In- und Ausland. Seine Werke wurden stets gut verkauft, insbesondere in den Sechzigerjahren, auch in den USA.

Der Künstler wird hoch respektiert, und auf internationalen Auktionen erzielt man hohe Ergebnisse!

Öl auf Platte in gutem Zustand, Plattenmaß 24 x 21,9 cm. Eingehängt in den noch originalen Rahmen; dieser ist altersgemäß in einem befriedigenden bis guten Zustand und wird dem Werk kostenlos beigefügt.

Werk wird sorgfältig verpackt und international per Einschreiben versandt.

Professor Willem van den Berg

Willem Hendrik van den Berg (1886-1970) wurde am 16. Februar 1886 in Den Haag geboren. Er stammt aus einer künstlerischen Familie; selbst nannte er sich in einem Interview scherzhaft „erforial belast“ (Anmerkung: wörtliche Übersetzung hier nicht sinnvoll; gemeint ist vermutlich „erfällig belastet“). Willem erhielt von klein auf Zeichenunterricht von seinem Vater Andries van den Berg (1852-1944), selbst ein bekannter Künstler und Lehrer an der Haagse Akademie für Bildende Künste. Während seiner Ausbildung an der Haagse Akademie erhielt Willem einen königlichen Zuschuss für junge Kunstmaler. Seine erste Auftrag erhielt er von Königinmutter Emma, die ihn bat, ein Porträt von Prinz Hendrik anzufertigen.

1938 wurde Willem van den Berg zum Professor an der Rijksakademie in Amsterdam berufen, von der er 1940 auch Direktor wurde. Durch diese Ämter hatte er Einfluss auf eine Vielzahl niederländischer Künstler und damit auf die niederländische Kunst. Unter seiner Leitung wurden praktische und handwerkliche Kurse eingeführt und Exkursionen in den Niederlanden sowie nach Italien organisiert. Außerdem nahm Van den Berg seine Schüler mit aufs Land, wo sie draußen arbeiteten. Willem verstand es, die Akademie ohne allzu große Blessuren durch den Zweiten Weltkrieg zu führen. Bei seiner Pensionierung im Jahr 1953 wurde er zum Ritter im Orden von Oranien-Nassau ernannt.

Van den Berg war Mitglied bei Arti et Amicitia in Amsterdam, Pulchri Studio in Den Haag und der Gooische Schilders Vereinigung. Im Jahr 1958 erhielt er die Arti-Medaille. Seine Kunst fand auch in Amerika großes Interesse, und in Chicago und San Francisco wurden Ausstellungen seiner Werke organisiert.

Willem van den Berg verstarb am 23. Dezember 1970 im Alter von 84 Jahren in Amsterdam. Als Künstler blieb er stets sich selbst treu und ließ sich nicht von Neuerungen beeinflussen. Er ist auch keiner bestimmten Schule oder Richtung zuzuordnen; Van den Berg ging einfach seinen eigenen Weg und ließ sich von nichts und niemandem verunsichern. Sein Werk befindet sich u.a. im Prentenkabinet Amsterdam, im Gemeentemuseum Den Haag, im Museum Boymans-van Beuningen Rotterdam, in Museen in Triest und Budapest, im Museum Michigan Holland in den USA und in Privatsammlungen im In- und Ausland. Seine Werke wurden stets gut verkauft, insbesondere in den Sechzigerjahren, auch in den USA.

Der Künstler wird hoch respektiert, und auf internationalen Auktionen erzielt man hohe Ergebnisse!

Öl auf Platte in gutem Zustand, Plattenmaß 24 x 21,9 cm. Eingehängt in den noch originalen Rahmen; dieser ist altersgemäß in einem befriedigenden bis guten Zustand und wird dem Werk kostenlos beigefügt.

Werk wird sorgfältig verpackt und international per Einschreiben versandt.

Details

Künstler
Willem Hendrik van den Berg (1886-1970)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Galerie
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Graubünder boeren
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Niederlande
Zustand
Guter Zustand
Höhe
35,5 cm
Breite
33 cm
Gewicht
3 kg
Stil
Expressionismus
Periode
1940-1950
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
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Verkaufte Objekte
100 %
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