Römische Reitermaske Taxidermie-Ganzkörpermontage - Ruitenmasker - 34 cm - 22 cm - 18 cm - 2

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Sullivan Halipré
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Specimen: Römisches Ruitermasker; Wissenschaftlicher Name: Ruitenmasker; eine patiniert bronzene Replica aus Griechenland, graviert, 34 cm hoch, 22 cm breit, 18 cm tief, zwei Objekte, Herkunft Griechenland, Jahr 2026, Gewicht 750 g.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Das römische Gesichtsmaske von Nijmegen auf Ständer mit schwarzer Marmorsockel.

Es handelt sich um eine römische Reitermaske, gefertigt aus patiniertem Bronze, und sie stellt ein ideales menschliches Gesicht dar. Solche Masken wurden von römischen Reitern bei zeremoniellen Parade- oder Übungsgelegenheiten getragen — nicht im echten Kampf. Sie bedeckten das ganze Gesicht und wurden oft mit einem Helm kombiniert.

Funde und Datierung:
• Die Maske wurde in der Umgebung von Nijmegen gefunden, der ältesten Stadt der Niederlande.
• Datierung: 1. bis 2. Jahrhundert n. Chr., als Nijmegen (damals Ulpia Noviomagus) eine wichtige römische Befestigungs- und Handelsstätte war.
• Vermutlich gehörte sie zu einem Reiter der römischen Kavallerie, stationiert in einem der Forts der Region (wie dem Lager auf dem Hunerberg).

• Die Maske wird häufig als Symbol für die römische Geschichte von Nijmegen verwendet.
• Sie strahlt eine Art zeitlose, geheimnisvolle Schönheit aus — und eine gewisse militärische Macht.
• In Ausstellungen wird die Maske regelmäßig eingesetzt, um die Verbindung zwischen dem modernen Nijmegen und seiner römischen Vergangenheit zu unterstreichen.

Das originale Maskenexemplar ist im Museum Het Valkhof in Nijmegen zu sehen, das eine beeindruckende Sammlung römischer Funde aus der Region besitzt.

*Dies betrifft eine Bronzeoberflächen-Replik in patiniertem Zustand
*Das Paket wird mit Sorgfalt verpackt und versendet.

Das römische Gesichtsmaske von Nijmegen auf Ständer mit schwarzer Marmorsockel.

Es handelt sich um eine römische Reitermaske, gefertigt aus patiniertem Bronze, und sie stellt ein ideales menschliches Gesicht dar. Solche Masken wurden von römischen Reitern bei zeremoniellen Parade- oder Übungsgelegenheiten getragen — nicht im echten Kampf. Sie bedeckten das ganze Gesicht und wurden oft mit einem Helm kombiniert.

Funde und Datierung:
• Die Maske wurde in der Umgebung von Nijmegen gefunden, der ältesten Stadt der Niederlande.
• Datierung: 1. bis 2. Jahrhundert n. Chr., als Nijmegen (damals Ulpia Noviomagus) eine wichtige römische Befestigungs- und Handelsstätte war.
• Vermutlich gehörte sie zu einem Reiter der römischen Kavallerie, stationiert in einem der Forts der Region (wie dem Lager auf dem Hunerberg).

• Die Maske wird häufig als Symbol für die römische Geschichte von Nijmegen verwendet.
• Sie strahlt eine Art zeitlose, geheimnisvolle Schönheit aus — und eine gewisse militärische Macht.
• In Ausstellungen wird die Maske regelmäßig eingesetzt, um die Verbindung zwischen dem modernen Nijmegen und seiner römischen Vergangenheit zu unterstreichen.

Das originale Maskenexemplar ist im Museum Het Valkhof in Nijmegen zu sehen, das eine beeindruckende Sammlung römischer Funde aus der Region besitzt.

*Dies betrifft eine Bronzeoberflächen-Replik in patiniertem Zustand
*Das Paket wird mit Sorgfalt verpackt und versendet.

Details

Epoche
Vor 1400
Exemplar
Roman cavalry mask
Wissenschaftlicher Name
Ruitenmasker
Anzahl der Objekte
2
Herkunftsland
Griechenland
Zustand
Graviert
Jahr
2026
Gewicht
750 g
Höhe
34 cm
Breite
22 cm
Tiefe
18 cm
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
48
Verkaufte Objekte
Privat

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