Imre Kocsis (1937-1991) - Untitled





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Imre Kocsis’ 1977 Silkscreen Untitled, ein 28 × 28 cm großes tragbares Werk aus der La Lune en Rodage III-Reihe, ist eine handunterzeichnete limitierte Ausgabe eine unnummerierte Kopie aus Edition Panderma Basel, in Ungarn hergestellt und in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Imre Kosics: Komposition aus La Lune en Rodage III
Medium: Siebdruck
Material: Karton
Dimensions: 28 x 28 cm
Editor: Edition Panderma, Basel
Jahr: veröffentlicht 1977
Ausgabe: Dies ist eine unnummerierte Kopie von 230 Auflagen (65 hors commerce waren unnummeriert)
Signatur: Signiert
Provenienz:
Edition Panderma, Carl Laszlo, Basel
Galerie von Bartha, Basel
Privatsammlung, Basel
Zustand / Restaurierung:
gut erhalten
Weitere Informationen:
Eine seltene limitierte Ausgabe der portablen Sammlung postmoderner und zeitgenössischer Kunst La Lune en Rodage III. Dies ist eine unnummerierte Kopie von 230 Auflagen (65 hors commerce waren unnummeriert) und Teil der dritten Serie der La Lune en Rodage-Bände. La Lune en Rodage wurde in drei Bänden 1960, 1965 und 1977 veröffentlicht und umfasste ca. 180 Kunstwerke, die einen Überblick über die künstlerische Avantgarde-Szene zwischen den 1950er- und 1970er-Jahren geben. Die Kunstwerke wurden von Carl Laslzo zusammengestellt und umfassten die größten Künstler jener Zeit, die mit bedeutenden Werken beitrugen, oft markant für einen Wendepunkt in ihrer Produktion und Laufbahn: Enrico Castellanis Werk ist zum Beispiel sein erstes dokumentiertes grafisches Werk, und Pieros Manzonis Multiples Achrome ist das einzige vom Künstler produzierte Werk.
Biografie:
Imre Kocsis (1937-1991) war ein ungarisch-deutscher konkret-konstruktiver Grafikkünstler. Kocsis begann sein Studium 1958 an der Hochschule der Künste Hamburg. Nach seiner ersten Einzelausstellung in der Galerie Leonhart München (1965) zog er 1971 nach Düsseldorf. In 1978/82 hatte Kocsis ein Atelierstipendium im Stedelijk Museum in Amsterdam, gefolgt von einem Aufenthalt am P.S.1 in New York (heute MoMA PS1) und einer Gastdozentur an der School of Fine Arts, Department of Sculpture in Reykjavík (Island). 1989 erhielt er den Karl Ernst Osthaus-Preis der Stadt Hagen. 2009 übernahm die Stiftung für Konkrete Kunst und Gestaltung Ingolstadt einen Teil des Nachlasses. Der ungarische Kocsis, der 1959 nach Deutschland emigrierte, arbeitete in den 1960er-Jahren mit Mediengrafik und Zeichnungen. Schon in seinen frühen Arbeiten untersuchte der Künstler Raumillusionen, die weniger durch eine grafische Technik erzeugt wurden, sondern sich eher hinter der grafischen Struktur versteckten. Um 1968 reduzierte Kocsis seine Farbpalette und entwickelte eine einfache und „konkret-konstruierte Design-Sprache“. In überwiegend großformatigen Gemälden beschäftigte sich Kocsis mit zentralen Kompositionen, Diagonalen, versetzten Formen, kreisförmigen Formen, Oberflächenverlagerungen und visuellen Irritationen. Schon in diesen frühen Arbeiten wandte er sich den ‚Nicht-Farben‘ Schwarz und Weiß zu.
Der Verkäufer stellt sich vor
Imre Kosics: Komposition aus La Lune en Rodage III
Medium: Siebdruck
Material: Karton
Dimensions: 28 x 28 cm
Editor: Edition Panderma, Basel
Jahr: veröffentlicht 1977
Ausgabe: Dies ist eine unnummerierte Kopie von 230 Auflagen (65 hors commerce waren unnummeriert)
Signatur: Signiert
Provenienz:
Edition Panderma, Carl Laszlo, Basel
Galerie von Bartha, Basel
Privatsammlung, Basel
Zustand / Restaurierung:
gut erhalten
Weitere Informationen:
Eine seltene limitierte Ausgabe der portablen Sammlung postmoderner und zeitgenössischer Kunst La Lune en Rodage III. Dies ist eine unnummerierte Kopie von 230 Auflagen (65 hors commerce waren unnummeriert) und Teil der dritten Serie der La Lune en Rodage-Bände. La Lune en Rodage wurde in drei Bänden 1960, 1965 und 1977 veröffentlicht und umfasste ca. 180 Kunstwerke, die einen Überblick über die künstlerische Avantgarde-Szene zwischen den 1950er- und 1970er-Jahren geben. Die Kunstwerke wurden von Carl Laslzo zusammengestellt und umfassten die größten Künstler jener Zeit, die mit bedeutenden Werken beitrugen, oft markant für einen Wendepunkt in ihrer Produktion und Laufbahn: Enrico Castellanis Werk ist zum Beispiel sein erstes dokumentiertes grafisches Werk, und Pieros Manzonis Multiples Achrome ist das einzige vom Künstler produzierte Werk.
Biografie:
Imre Kocsis (1937-1991) war ein ungarisch-deutscher konkret-konstruktiver Grafikkünstler. Kocsis begann sein Studium 1958 an der Hochschule der Künste Hamburg. Nach seiner ersten Einzelausstellung in der Galerie Leonhart München (1965) zog er 1971 nach Düsseldorf. In 1978/82 hatte Kocsis ein Atelierstipendium im Stedelijk Museum in Amsterdam, gefolgt von einem Aufenthalt am P.S.1 in New York (heute MoMA PS1) und einer Gastdozentur an der School of Fine Arts, Department of Sculpture in Reykjavík (Island). 1989 erhielt er den Karl Ernst Osthaus-Preis der Stadt Hagen. 2009 übernahm die Stiftung für Konkrete Kunst und Gestaltung Ingolstadt einen Teil des Nachlasses. Der ungarische Kocsis, der 1959 nach Deutschland emigrierte, arbeitete in den 1960er-Jahren mit Mediengrafik und Zeichnungen. Schon in seinen frühen Arbeiten untersuchte der Künstler Raumillusionen, die weniger durch eine grafische Technik erzeugt wurden, sondern sich eher hinter der grafischen Struktur versteckten. Um 1968 reduzierte Kocsis seine Farbpalette und entwickelte eine einfache und „konkret-konstruierte Design-Sprache“. In überwiegend großformatigen Gemälden beschäftigte sich Kocsis mit zentralen Kompositionen, Diagonalen, versetzten Formen, kreisförmigen Formen, Oberflächenverlagerungen und visuellen Irritationen. Schon in diesen frühen Arbeiten wandte er sich den ‚Nicht-Farben‘ Schwarz und Weiß zu.

