Peter Stämpfli (1937-2026) - La Bouche





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Peter Stämpfli La Bouche (1971) ist ein originales, handsigniertes Mixed-Media-Werk auf Papier, 35 × 35 cm, in ausgezeichnetem Zustand, gerahmt, Schweiz, Pop-Art-Periode.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Peter Stämpfli — La Bouche (1971)
Aquarell und Collage auf Papier, signiert mit Bleistift auf der Rückseite. Ein uniques Werk, 1971. [Blatt: 32 × 32 cm]
Präsentiert in einem schwarzen Rahmen mit Passepartout.
Zustand: neuwertig.
Provenienz: Edition Panderma (Carl Laszlo), Basel; Galerie von Bartha, Basel.
Peter Stämpfli (1937 Deisswil, Schweiz – 2026 Paris) war eine der führenden Schweizer Figuren der Pop-Art. Nach der Ausbildung in Biel und Bern zog er 1959 nach Paris, ließ sich in einem Studio am Bateau-Lavoir nieder, und bei der Pariser Biennale 1963 trat er als einer der wenigen europäischen Künstler hervor, die eine unmittelbare, eigenständige Antwort auf amerikanische und britische Pop-Kunst gaben. Eine Operation zog sich durch seine gesamte Karriere: Er isolierte ein einziges Alltagsmotiv auf einem nackten weißen Grund, riss es aus seinem Kontext und stellte es mit kühler, vergrößerter Präzision dar. Ab den 1960er Jahren war dieses Motiv das Auto; in den Jahren 1969–70 verfeinerte er es auf die Reifenspuren — das Motiv, das zu seinem Markenzeichen wurde und durch das er die Sprache der geometrischen Abstraktion neu bearbeitete.
La Bouche — „der Mund“ — datiert von 1971, genau an dieser Schwelle. Es wendet dasselbe Verfahren auf ein einziges menschliches Fragment an: Das Motiv herausgehoben, gegenüber dem Vakuum der Seite platziert und in enger, absichtsvoller Fokussierung festgehalten.
Stämpfli vertrat die Schweiz auf der Biennale von Venedig 1970, und sein Werk gelangte in bedeutende öffentliche Sammlungen, darunter das Museum of Modern Art, New York, und das Centre Pompidou, Paris. Eine Stiftung, die seinem Werk gewidmet ist, wurde später mit seiner Frau Anna Maria in Sitges gegründet.
Der Verkäufer stellt sich vor
Peter Stämpfli — La Bouche (1971)
Aquarell und Collage auf Papier, signiert mit Bleistift auf der Rückseite. Ein uniques Werk, 1971. [Blatt: 32 × 32 cm]
Präsentiert in einem schwarzen Rahmen mit Passepartout.
Zustand: neuwertig.
Provenienz: Edition Panderma (Carl Laszlo), Basel; Galerie von Bartha, Basel.
Peter Stämpfli (1937 Deisswil, Schweiz – 2026 Paris) war eine der führenden Schweizer Figuren der Pop-Art. Nach der Ausbildung in Biel und Bern zog er 1959 nach Paris, ließ sich in einem Studio am Bateau-Lavoir nieder, und bei der Pariser Biennale 1963 trat er als einer der wenigen europäischen Künstler hervor, die eine unmittelbare, eigenständige Antwort auf amerikanische und britische Pop-Kunst gaben. Eine Operation zog sich durch seine gesamte Karriere: Er isolierte ein einziges Alltagsmotiv auf einem nackten weißen Grund, riss es aus seinem Kontext und stellte es mit kühler, vergrößerter Präzision dar. Ab den 1960er Jahren war dieses Motiv das Auto; in den Jahren 1969–70 verfeinerte er es auf die Reifenspuren — das Motiv, das zu seinem Markenzeichen wurde und durch das er die Sprache der geometrischen Abstraktion neu bearbeitete.
La Bouche — „der Mund“ — datiert von 1971, genau an dieser Schwelle. Es wendet dasselbe Verfahren auf ein einziges menschliches Fragment an: Das Motiv herausgehoben, gegenüber dem Vakuum der Seite platziert und in enger, absichtsvoller Fokussierung festgehalten.
Stämpfli vertrat die Schweiz auf der Biennale von Venedig 1970, und sein Werk gelangte in bedeutende öffentliche Sammlungen, darunter das Museum of Modern Art, New York, und das Centre Pompidou, Paris. Eine Stiftung, die seinem Werk gewidmet ist, wurde später mit seiner Frau Anna Maria in Sitges gegründet.

