Victor Vasarely - BIDIM 1968





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Victor Vasarely. BIDIM, 1968.
Victor Vasarely, der weithin als Vater der Op Art gilt, war eine der einflussreichsten Figuren der abstrakten Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts. Seine Erforschung der visuellen Wahrnehmung, der Farbe und der Geometrie hat die Beziehung zwischen Betrachter und Bild verwandelt und Kompositionen geschaffen, die durch präzise mathematische Strukturen Bewegung, Tiefe und Schwingung erzeugen können.
Rotoli
'Schrift Copyright 1975 Editions du Griffon, Neuchâtel/Schweiz' auf der Rückseite.
Blindstempel der Vasarely-Stiftung.
Fotolibgrafie auf glänzendem Papier
In BIDIM (1968) baut Vasarely eine seiner kraftvollsten optischen Architekturen, indem er ein sich wiederholendes kubisches Gitter verwendet, das sich in sich selbst faltet und die Illusion eines unmöglichen Volumens erzeugt.
Die Struktur scheint sich gleichzeitig nach außen auszudehnen und nach innen zu öffnen, und schafft ein visuelles Paradox, bei dem die flache Oberfläche sich in eine instabile dreidimensionale Konstruktion verwandelt.
Das Werk gehört zu einer Periode, in der der Künstler eine vollständige Synthese aus Kunst, Wissenschaft und System erreicht.
Hier ist das Bild nicht das Ergebnis einer individuellen Geste, sondern einer reproduzierbaren Konstruktionslogik, die Schlüsselkonzepte der digitalen Kunst, visuellen Programmierung und generativen Design vorwegnimmt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Victor Vasarely. BIDIM, 1968.
Victor Vasarely, der weithin als Vater der Op Art gilt, war eine der einflussreichsten Figuren der abstrakten Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts. Seine Erforschung der visuellen Wahrnehmung, der Farbe und der Geometrie hat die Beziehung zwischen Betrachter und Bild verwandelt und Kompositionen geschaffen, die durch präzise mathematische Strukturen Bewegung, Tiefe und Schwingung erzeugen können.
Rotoli
'Schrift Copyright 1975 Editions du Griffon, Neuchâtel/Schweiz' auf der Rückseite.
Blindstempel der Vasarely-Stiftung.
Fotolibgrafie auf glänzendem Papier
In BIDIM (1968) baut Vasarely eine seiner kraftvollsten optischen Architekturen, indem er ein sich wiederholendes kubisches Gitter verwendet, das sich in sich selbst faltet und die Illusion eines unmöglichen Volumens erzeugt.
Die Struktur scheint sich gleichzeitig nach außen auszudehnen und nach innen zu öffnen, und schafft ein visuelles Paradox, bei dem die flache Oberfläche sich in eine instabile dreidimensionale Konstruktion verwandelt.
Das Werk gehört zu einer Periode, in der der Künstler eine vollständige Synthese aus Kunst, Wissenschaft und System erreicht.
Hier ist das Bild nicht das Ergebnis einer individuellen Geste, sondern einer reproduzierbaren Konstruktionslogik, die Schlüsselkonzepte der digitalen Kunst, visuellen Programmierung und generativen Design vorwegnimmt.
