Antonio Sciacca (1957) - Stasi metafisica





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Quadro in perfektem Zustand Öl auf Leinwand 90 x 70, bereit zu rahmen, Titel "Stase Metaphysik", signiert unten rechts, aus privater Sammlung. Antonio Sciacca ist bekannt für seinen Hyperrealismus-Stil, der die Realität mit einer nahezu fotografischen Präzision erfasst, sie aber durch einen sachkundigen Einsatz von Symbolismus transzendiert. Seine Werke, oft Öle auf Leinwand in großen Formaten, erkunden Themen wie Gedächtnis, Identität und Konsumismus, mit einer Sensibilität, die seine Sizilianität widerspiegelt – ein Begriff, der, wie der Kritiker Pierre Restany betont, sich nicht auf oberflächliche Folklore beschränkt, sondern in eine intime und zeitlose Dimension gräbt.
Seine Malerei zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, alltägliche Gegenstände – wie Bücher, Muscheln oder Masken – in Symbole mit bedeutsamem Gehalt zu verwandeln. So nutzt Sciacca in dem Gemälde Libri e uovo (2000) eine hyperrealistische Technik, um Materialien und Lichteffekte flämisch präzise wiederzugeben, doch die Einbindung symbolischer Elemente, wie dem Ei, deutet auf Themen von Wiedergeburt und Zerbrechlichkeit hin. Diese Verschmelzung von Realismus und Symbolismus schafft einen paradoxen Effekt: Seine Werke wirken wie Fotografien, ziehen zugleich jedoch ein Gefühl von Geheimnis und Geometrie nach sich, wie in Verkaufsanzeigen beschrieben, die seine Qualität als "magnifica" und "ricchissima di mistero" betonen.
In den 90er-Jahren gründete Sciacca in Bologna die Bewegung des Metropolismus, ein malerisch-kulturelles Projekt, das gesellschaftliche Themen wie Konsumismus und den Wert von Statussymbolen behandelt. Diese Bewegung, die internationale Künstlerinnen und Künstler einbezogen hat, fand Beifall bei Kritikern wie Achille Bonito Oliva und Vittorio Sgarbi und brachte seine Werke an prestigeträchtige Ausstellungsorte wie das Instituto Italiano di Cultura in Madrid (1995) und das Museo del Risorgimento in Rom (2000). Der Metropolismus spiegelt die Fähigkeit von Sciacca wider, Alltägliches mit kritischem Blick zu beobachten und banale Gegenstände in Ikonen einer modernen Gesellschaft zu verwandeln, die von Erscheinung besessen ist.
Quadro in perfektem Zustand Öl auf Leinwand 90 x 70, bereit zu rahmen, Titel "Stase Metaphysik", signiert unten rechts, aus privater Sammlung. Antonio Sciacca ist bekannt für seinen Hyperrealismus-Stil, der die Realität mit einer nahezu fotografischen Präzision erfasst, sie aber durch einen sachkundigen Einsatz von Symbolismus transzendiert. Seine Werke, oft Öle auf Leinwand in großen Formaten, erkunden Themen wie Gedächtnis, Identität und Konsumismus, mit einer Sensibilität, die seine Sizilianität widerspiegelt – ein Begriff, der, wie der Kritiker Pierre Restany betont, sich nicht auf oberflächliche Folklore beschränkt, sondern in eine intime und zeitlose Dimension gräbt.
Seine Malerei zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, alltägliche Gegenstände – wie Bücher, Muscheln oder Masken – in Symbole mit bedeutsamem Gehalt zu verwandeln. So nutzt Sciacca in dem Gemälde Libri e uovo (2000) eine hyperrealistische Technik, um Materialien und Lichteffekte flämisch präzise wiederzugeben, doch die Einbindung symbolischer Elemente, wie dem Ei, deutet auf Themen von Wiedergeburt und Zerbrechlichkeit hin. Diese Verschmelzung von Realismus und Symbolismus schafft einen paradoxen Effekt: Seine Werke wirken wie Fotografien, ziehen zugleich jedoch ein Gefühl von Geheimnis und Geometrie nach sich, wie in Verkaufsanzeigen beschrieben, die seine Qualität als "magnifica" und "ricchissima di mistero" betonen.
In den 90er-Jahren gründete Sciacca in Bologna die Bewegung des Metropolismus, ein malerisch-kulturelles Projekt, das gesellschaftliche Themen wie Konsumismus und den Wert von Statussymbolen behandelt. Diese Bewegung, die internationale Künstlerinnen und Künstler einbezogen hat, fand Beifall bei Kritikern wie Achille Bonito Oliva und Vittorio Sgarbi und brachte seine Werke an prestigeträchtige Ausstellungsorte wie das Instituto Italiano di Cultura in Madrid (1995) und das Museo del Risorgimento in Rom (2000). Der Metropolismus spiegelt die Fähigkeit von Sciacca wider, Alltägliches mit kritischem Blick zu beobachten und banale Gegenstände in Ikonen einer modernen Gesellschaft zu verwandeln, die von Erscheinung besessen ist.
