Deutsche Schule (XX) - Castillo de Löwenburg (Kassel)






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Leben und Werdegang des Werks
Das Werk wurde einem renommierten Industriellen und Sammler aus Deutschland abgekauft, der für seine Mäzenatentum und seine Beteiligung an Institutionen der Kunst in Kassel und dem Ruhrgebiet bekannt ist. Dieser Kreis beförderte den Schutz und die Wiederbeschaffung von Werken nach den Verlusten, die während des Krieges entstanden waren, und bewahrte das Beste der deutschen und europäischen Kunst der Epoche.
Das Gemälde gehörte einer privaten Sammlung von höchstem Rang an und lässt sich der Strömung der Industriellen zuordnen, die sich in der Nachkriegszeit als Kunstliebhaber betätigten und Museen und Galerien stärkten, oft in Verbindung mit Bergbau- und Elektrounternehmen, die das kulturelle Erbe Deutschlands schätzten.
Dieses einzigartige Werk mit dem Titel „Schloss Löwenburg“ ist ein Ölbild, datiert auf 1938, das den romantischen Glanz eines der emblematischsten Monumente Kassels, Deutschland, heraufbeschwört. Auf Holzbrett gemalt und imOriginalrahmen erhalten, stellt es die imposante neugotische Silhouette der Löwenburg dar, die zwischen 1793 und 1801 auf Auftrag des Landgrafen Wilhelm IX. von Hessen-Kassel erbaut wurde. Das Schloss, konzipiert als „künstliche Ruine“ und romantischer Zufluchtsort für den deutschen Adel, überstand die Umbrüche der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und die Luftangriffe des Zweiten Weltkriegs; es ist heute UNESCO-Weltkulturerbe.
Herkunft und Epoche
Im Jahr 1938 gemalt, einer Epoche tiefer Umbrüche in Europa, spiegelt das Werk den künstlerischen Impuls wider, die Erinnerung und die Schönheit der großen deutschen Architekturikonen vor der Bedrohung durch Kriegseinwirkungen zu bewahren.
Der Autor reproduziert mit Strenge und Melancholie die Formen der Burg und der ruhigen umliegenden Gewässer, wobei eine Palette aus Grün- und Grautönen verwendet wird, die die Dramatik der Landschaft verstärken.
Technik und Stil
Das Öl auf Platte war eine traditionelle Technik unter den deutschen Malerschulen der Landschafts- und Architekturmalerei der frühen Moderne; der Künstler demonstriert Sicherheit in der Darstellung von Wasserreflexen, Texturen des Laubs und dem soliden neugotischen Stein.
Hervorzuheben ist das Spiel von Licht und Schatten an der Fassade sowie der Umgang mit dem architektonischen Raum; Strichführung und Atmosphäre fangen die Mysticität und die Nostalgie der späten deutschen Romantik ein.
- Maßangaben mit Rahmen: 74x63 cm.
- Maßangaben ohne Rahmen: 59x50 cm.
In die Versandkosten ist eine fachgerechte Verpackung sowie die entsprechende Versicherung enthalten.
Der Verkäufer stellt sich vor
Leben und Werdegang des Werks
Das Werk wurde einem renommierten Industriellen und Sammler aus Deutschland abgekauft, der für seine Mäzenatentum und seine Beteiligung an Institutionen der Kunst in Kassel und dem Ruhrgebiet bekannt ist. Dieser Kreis beförderte den Schutz und die Wiederbeschaffung von Werken nach den Verlusten, die während des Krieges entstanden waren, und bewahrte das Beste der deutschen und europäischen Kunst der Epoche.
Das Gemälde gehörte einer privaten Sammlung von höchstem Rang an und lässt sich der Strömung der Industriellen zuordnen, die sich in der Nachkriegszeit als Kunstliebhaber betätigten und Museen und Galerien stärkten, oft in Verbindung mit Bergbau- und Elektrounternehmen, die das kulturelle Erbe Deutschlands schätzten.
Dieses einzigartige Werk mit dem Titel „Schloss Löwenburg“ ist ein Ölbild, datiert auf 1938, das den romantischen Glanz eines der emblematischsten Monumente Kassels, Deutschland, heraufbeschwört. Auf Holzbrett gemalt und imOriginalrahmen erhalten, stellt es die imposante neugotische Silhouette der Löwenburg dar, die zwischen 1793 und 1801 auf Auftrag des Landgrafen Wilhelm IX. von Hessen-Kassel erbaut wurde. Das Schloss, konzipiert als „künstliche Ruine“ und romantischer Zufluchtsort für den deutschen Adel, überstand die Umbrüche der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und die Luftangriffe des Zweiten Weltkriegs; es ist heute UNESCO-Weltkulturerbe.
Herkunft und Epoche
Im Jahr 1938 gemalt, einer Epoche tiefer Umbrüche in Europa, spiegelt das Werk den künstlerischen Impuls wider, die Erinnerung und die Schönheit der großen deutschen Architekturikonen vor der Bedrohung durch Kriegseinwirkungen zu bewahren.
Der Autor reproduziert mit Strenge und Melancholie die Formen der Burg und der ruhigen umliegenden Gewässer, wobei eine Palette aus Grün- und Grautönen verwendet wird, die die Dramatik der Landschaft verstärken.
Technik und Stil
Das Öl auf Platte war eine traditionelle Technik unter den deutschen Malerschulen der Landschafts- und Architekturmalerei der frühen Moderne; der Künstler demonstriert Sicherheit in der Darstellung von Wasserreflexen, Texturen des Laubs und dem soliden neugotischen Stein.
Hervorzuheben ist das Spiel von Licht und Schatten an der Fassade sowie der Umgang mit dem architektonischen Raum; Strichführung und Atmosphäre fangen die Mysticität und die Nostalgie der späten deutschen Romantik ein.
- Maßangaben mit Rahmen: 74x63 cm.
- Maßangaben ohne Rahmen: 59x50 cm.
In die Versandkosten ist eine fachgerechte Verpackung sowie die entsprechende Versicherung enthalten.
