Frans Manders (1939) - Bloemstilleven






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Frans Manders (1939) - Blumenstilleben
Ölbild
- Ohne Rahmen (Höhe x Breite): 40 cm x 50 cm
- Mit Rahmen (Höhe x Breite): 53 cm x 63 cm
Frans Manders wurde am 8. Januar 1939 in Helmond geboren. Frans ist Autodidakt und etablierte sich erst 1978 als selbstständiger Künstler. Zunächst war er als Grafikdesigner und Illustrator tätig. Dazu hatte er eine Ausbildung in Werbung und Publicity an der Akademie für Industrielle Formgebung in Eindhoven absolviert, wo er u.a. Unterricht von dem Maler Kees Bol erhielt. Später nahm er Unterricht bei dem Zeichner Otto Dicke und dem Maler Dorus van Oorschot. Letzterer Künstler aus Schijndel war maßgeblich für die Richtung, die Manders einschlug: die Tradition der Barbizon-Schule und der Haagener Schule.
Nach dem Brand seines Ateliers 1995 hat sich sein Werk stark verändert. Seine Gemälde wurden immer farbenfroher und abstrakter. Sehr regelmäßig arbeitete er in der Provence (Vaucluse), wo er sich stilistisch und in der Farbpalette zu einem wahren Impressionisten entwickelte. Manders ist in erster Linie ein (traditionell geformter) Landschaftsmaler, der aus dem Gefühl heraus malt. Besonders mit seinen Brabant-Werken erntet er viel Anerkennung. Zu seinem 70. Geburtstag wurde er dafür geadelt.
Im Peter van den Brakencentrum wird sein aktuelles Werk gezeigt. Die Motive der Gemälde reichen von französischen- und brabantischen Landschaften (einschließlich Sonnenuntergängen) bis hin zu Wasserlilien, Blumenstilleben und Hafenansichten. Der Künstler ist jeden Sonntag anwesend.
Frans Manders (1939) - Blumenstilleben
Ölbild
- Ohne Rahmen (Höhe x Breite): 40 cm x 50 cm
- Mit Rahmen (Höhe x Breite): 53 cm x 63 cm
Frans Manders wurde am 8. Januar 1939 in Helmond geboren. Frans ist Autodidakt und etablierte sich erst 1978 als selbstständiger Künstler. Zunächst war er als Grafikdesigner und Illustrator tätig. Dazu hatte er eine Ausbildung in Werbung und Publicity an der Akademie für Industrielle Formgebung in Eindhoven absolviert, wo er u.a. Unterricht von dem Maler Kees Bol erhielt. Später nahm er Unterricht bei dem Zeichner Otto Dicke und dem Maler Dorus van Oorschot. Letzterer Künstler aus Schijndel war maßgeblich für die Richtung, die Manders einschlug: die Tradition der Barbizon-Schule und der Haagener Schule.
Nach dem Brand seines Ateliers 1995 hat sich sein Werk stark verändert. Seine Gemälde wurden immer farbenfroher und abstrakter. Sehr regelmäßig arbeitete er in der Provence (Vaucluse), wo er sich stilistisch und in der Farbpalette zu einem wahren Impressionisten entwickelte. Manders ist in erster Linie ein (traditionell geformter) Landschaftsmaler, der aus dem Gefühl heraus malt. Besonders mit seinen Brabant-Werken erntet er viel Anerkennung. Zu seinem 70. Geburtstag wurde er dafür geadelt.
Im Peter van den Brakencentrum wird sein aktuelles Werk gezeigt. Die Motive der Gemälde reichen von französischen- und brabantischen Landschaften (einschließlich Sonnenuntergängen) bis hin zu Wasserlilien, Blumenstilleben und Hafenansichten. Der Künstler ist jeden Sonntag anwesend.
