Vase mit Deckel (2) - Kupfer- und Glaspaste

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Florentin Brunz Gaborieau
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Von Florentin Brunz Gaborieau ausgewählt

Besitzt einen Masterabschluss in Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Zweites Französisches Kaiserreich und Goldene Niederlande.

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Paar Cloisonné-Vasen aus der Qing-Dynastie aus Kupfer und Glaspasta, mit Kimmschnittgitter (Leiwen) auf schwarzem Hintergrund und zentraler Blüten decoration in Rosa, Weiß und Gelb; Zitat 1850–1900 in China; Maße 10,5 cm Breite, 21,5 cm Höhe, 10,5 cm Tiefe; guter, benutzter Zustand mit leichten Alterserscheinungen und Flecken, Herkunft Auktionshaus, ohne Stand geliefert.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Dieses elegante Paar Vasen zeugt von der verfeinerten chinesischen Metallbearbeitungstradition. Die Vasen sind in der klassischen Cloisonné-Technik ausgeführt, wobei feine Kupferdrähte ein komplexes geometrisches Raster auf einem tiefschwarzen Hintergrund bilden. Dieses Muster, auch als das ‚Donner-Muster‘ (Leiwen) bezeichnet, schafft einen reichen Kontrast zu den lebendigen floralen Dekorationen. Das zentrale Dekor besteht aus einer reichen Komposition von Pfingstrosen und Lotusblumen in verschiedenen Rosé-, Weiß- und Gelbtönen. In der chinesischen Symbolik stehen diese Blumen für Reichtum, Ehre und spirituelle Reinheit. Die Detaillierung der Blätter, ausgeführt in unterschiedlichen Grüntönen und Türkis, betont die hochwertige Verarbeitung dieses Paares.

Cloisonné ist eine seit Jahrhunderten angewandte Technik zur Verzierung von Metallobjekten mit farbig glasurähnlicher Emaille. Obwohl die Technik ursprünglich aus dem Byzantinischen Reich stammt, erreichte das Handwerk in China während der Ming- und Qing-Dynastien ein beispielloses Maß an Perfektion. Die Herstellung eines Cloisonné-Objekts wie dieser Deckelvase ist ein extrem arbeitsintensiver Prozess, der aus mehreren Phasen besteht. Das Handwerk beginnt mit einer kupfernen Basis, auf der feine Metalldrähte die Konturen des Entwurfs bilden. Diese entstehenden Kammern werden wiederholt mit farbigen Glaspasten gefüllt und bei hoher Temperatur gebacken, bis eine feste Schicht entsteht. Nach dem Backen wird die Oberfläche glatt poliert und die sichtbaren Metalldrähte oft vergoldet für eine luxuriöse, glänzende Optik.

Dieses elegante Paar Vasen zeugt von der verfeinerten chinesischen Metallbearbeitungstradition. Die Vasen sind in der klassischen Cloisonné-Technik ausgeführt, wobei feine Kupferdrähte ein komplexes geometrisches Raster auf einem tiefschwarzen Hintergrund bilden. Dieses Muster, auch als das ‚Donner-Muster‘ (Leiwen) bezeichnet, schafft einen reichen Kontrast zu den lebendigen floralen Dekorationen. Das zentrale Dekor besteht aus einer reichen Komposition von Pfingstrosen und Lotusblumen in verschiedenen Rosé-, Weiß- und Gelbtönen. In der chinesischen Symbolik stehen diese Blumen für Reichtum, Ehre und spirituelle Reinheit. Die Detaillierung der Blätter, ausgeführt in unterschiedlichen Grüntönen und Türkis, betont die hochwertige Verarbeitung dieses Paares.

Cloisonné ist eine seit Jahrhunderten angewandte Technik zur Verzierung von Metallobjekten mit farbig glasurähnlicher Emaille. Obwohl die Technik ursprünglich aus dem Byzantinischen Reich stammt, erreichte das Handwerk in China während der Ming- und Qing-Dynastien ein beispielloses Maß an Perfektion. Die Herstellung eines Cloisonné-Objekts wie dieser Deckelvase ist ein extrem arbeitsintensiver Prozess, der aus mehreren Phasen besteht. Das Handwerk beginnt mit einer kupfernen Basis, auf der feine Metalldrähte die Konturen des Entwurfs bilden. Diese entstehenden Kammern werden wiederholt mit farbigen Glaspasten gefüllt und bei hoher Temperatur gebacken, bis eine feste Schicht entsteht. Nach dem Backen wird die Oberfläche glatt poliert und die sichtbaren Metalldrähte oft vergoldet für eine luxuriöse, glänzende Optik.

Details

Epoche
1400-1900
Anzahl der Objekte
2
Herkunftsland
China
Material
copper and glass paste
Dynastischer Stil/Epoche
Qing Dynastie (1644-1911)
Herkunft
Auktionshaus
Zustand
Guter Zustand - gebraucht, mit geringfügigen Altersspuren & Mängeln
Höhe
21,5 cm
Sold with stand
Nein
Breite
10,5 cm
Tiefe
10,5 cm
Geschätzter Zeitraum
1850-1900
Verkauft von
BelgienVerifiziert
44
Verkaufte Objekte
100 %
pro

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