Krug - Töpferware - griechisch-römischer Krug






Besitzt einen Masterabschluss in Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Zweites Französisches Kaiserreich und Goldene Niederlande.
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Antike schwarz glasierte Töpferware-Oinochoe aus Magna Graecia im Süditalien, auf ca. 4. Jahrhundert v. Chr. datiert, mit Ringfuß, einem vertikalen Griff und kloverblattförmigem Mund, 18,5 cm hoch und 9 cm Durchmesser, in gutem Zustand mit geringen Alterszeichen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese in schwarzer, glasierter Keramik gefertigte Krug stammt aus Süditalien und lässt sich auf das 4. Jahrhundert v. Chr. datieren. Der kugelförmige Körper dieses einzigartigen Oinochoe ruht auf einem Ringfuß und besitzt einen Henkel. Dieser Krug fällt vor allem durch den Gießrand auf, der in Form eines Kleeblatts ausgestaltet ist.
Der Begriff Oinochoe hat seinen Ursprung im antiken Griechenland und leitet sich von den Wörtern oinos (Wein) und cheo (gießen) ab. Eine Oinochoe ist also wörtlich ein Gefäß zum Wein auszuschenken. Dieser Typ von Krügen wurde bei Banketten häufig verwendet und war oft üppig verziert. Oinochoen haben gewöhnlich einen vertikal platzierten Henkel und einen charakteristischen Mund in der Form eines Kleeblatts. Diese Schenkkanne hatte auch eine rituelle Funktion bei der Libation, einem Trankopfer, bei dem eine Flüssigkeit ausgestossen wurde, um die Götter gnädig zu stimmen.
Diese Kanne stammt aus den griechischen Landwirtschaftskolonien in Süditalien, die einen starken Einfluss auf die Entwicklung der römischen Kunst ausübten. Die griechische Präsenz war so dominant, dass die Römer das Gebiet Magna Graecia oder Groß-Griechenland nannten.
Conditieverslag: Diese Schenkkanne befindet sich in einem ausgezeichneten Zustand und weist keine sichtbaren Spuren von Beschädigungen auf.
Diese in schwarzer, glasierter Keramik gefertigte Krug stammt aus Süditalien und lässt sich auf das 4. Jahrhundert v. Chr. datieren. Der kugelförmige Körper dieses einzigartigen Oinochoe ruht auf einem Ringfuß und besitzt einen Henkel. Dieser Krug fällt vor allem durch den Gießrand auf, der in Form eines Kleeblatts ausgestaltet ist.
Der Begriff Oinochoe hat seinen Ursprung im antiken Griechenland und leitet sich von den Wörtern oinos (Wein) und cheo (gießen) ab. Eine Oinochoe ist also wörtlich ein Gefäß zum Wein auszuschenken. Dieser Typ von Krügen wurde bei Banketten häufig verwendet und war oft üppig verziert. Oinochoen haben gewöhnlich einen vertikal platzierten Henkel und einen charakteristischen Mund in der Form eines Kleeblatts. Diese Schenkkanne hatte auch eine rituelle Funktion bei der Libation, einem Trankopfer, bei dem eine Flüssigkeit ausgestossen wurde, um die Götter gnädig zu stimmen.
Diese Kanne stammt aus den griechischen Landwirtschaftskolonien in Süditalien, die einen starken Einfluss auf die Entwicklung der römischen Kunst ausübten. Die griechische Präsenz war so dominant, dass die Römer das Gebiet Magna Graecia oder Groß-Griechenland nannten.
Conditieverslag: Diese Schenkkanne befindet sich in einem ausgezeichneten Zustand und weist keine sichtbaren Spuren von Beschädigungen auf.
