Vincenzo Caiazza (1977) - Atrani





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„Atrani“, ein Werk von Vincenzo Caiazza, bietet eine suggestive und lebendige Sicht auf das berühmte Dorf an der Amalfiküste.
Die Komposition entwickelt sich vertikal und fängt die in der Gegend typische, auf Felsen gebaute Architektur ein. Das zentrale und dominierende Element ist die Collegiata di Santa Maria Maddalena, erkennbar an ihrer majolika-maßgeschneiderten Kuppel in leuchtendem Grün, die sich gegen den Himmel abhebt und von dem hohen, quadratischen Glockenturm in warmen, erdigen Tönen flankiert wird. Das sakrale Gebäude und die angrenzenden Strukturen ruhen auf der imposanten Bogenkonstruktion der Küstenstraße, die als Übergang zwischen dem Ort und dem darunter liegenden Strand dient.
Links erstreckt sich das enge städtische Geflecht von Atrani die Felswand dahinter empor, mit Gebäuden in Pastellfarben, die von Altrosa über Weiß bis Beige reichen. Die malerische Technik zeichnet sich durch den Einsatz einer matter, entschlossener Pinselspur aus, vermutlich mit Spachtel aufgetragen, die Volumen und eine starke dreidimensionale Textur den Fassaden der Häuser und der Klippe verleiht.
Der untere und ostwärtige Teil des Gemäldes wird von den Naturelementen dominiert. Rechts breitet sich das Meer aus, in tiefem, dunklem Blau gemalt, das in hellere und leuchtende Töne nahe der Küste übergeht, wo es an Strand und Felsen bricht. Der Waterrand wird mit Grau- und Blautönen sowie Akzenten in Weiß wiedergegeben, die die Bewegung der Meeresfoam und die Beschaffenheit des nassen Sands suggerieren. Das von rechts kommende Licht beleuchtet die exponierten Fassaden lebhaft und erzeugt klare Schattenkontraste innerhalb der Arkaden und auf der linken Seite der Berge im Hintergrund.
„Atrani“, ein Werk von Vincenzo Caiazza, bietet eine suggestive und lebendige Sicht auf das berühmte Dorf an der Amalfiküste.
Die Komposition entwickelt sich vertikal und fängt die in der Gegend typische, auf Felsen gebaute Architektur ein. Das zentrale und dominierende Element ist die Collegiata di Santa Maria Maddalena, erkennbar an ihrer majolika-maßgeschneiderten Kuppel in leuchtendem Grün, die sich gegen den Himmel abhebt und von dem hohen, quadratischen Glockenturm in warmen, erdigen Tönen flankiert wird. Das sakrale Gebäude und die angrenzenden Strukturen ruhen auf der imposanten Bogenkonstruktion der Küstenstraße, die als Übergang zwischen dem Ort und dem darunter liegenden Strand dient.
Links erstreckt sich das enge städtische Geflecht von Atrani die Felswand dahinter empor, mit Gebäuden in Pastellfarben, die von Altrosa über Weiß bis Beige reichen. Die malerische Technik zeichnet sich durch den Einsatz einer matter, entschlossener Pinselspur aus, vermutlich mit Spachtel aufgetragen, die Volumen und eine starke dreidimensionale Textur den Fassaden der Häuser und der Klippe verleiht.
Der untere und ostwärtige Teil des Gemäldes wird von den Naturelementen dominiert. Rechts breitet sich das Meer aus, in tiefem, dunklem Blau gemalt, das in hellere und leuchtende Töne nahe der Küste übergeht, wo es an Strand und Felsen bricht. Der Waterrand wird mit Grau- und Blautönen sowie Akzenten in Weiß wiedergegeben, die die Bewegung der Meeresfoam und die Beschaffenheit des nassen Sands suggerieren. Das von rechts kommende Licht beleuchtet die exponierten Fassaden lebhaft und erzeugt klare Schattenkontraste innerhalb der Arkaden und auf der linken Seite der Berge im Hintergrund.
