European School (XX) - Die Geburt Christi






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Die Geburt Christi ist ein 1952er Mischtechnik-Aluminiumrelief aus Deutschland in der Nachkriegsmoderne, das die Geburt Christi darstellt und mit dem Originalrahmen verkauft wird.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Geburt Christi (Weihnachtskrippe / Nativität)
Sakrale Darstellung der Geburt Jesu im Stall. Im Zentrum das Jesuskind in der Krippe, flankiert von Maria und Josef. Im Hintergrund Ochse und Esel, links Hirten auf dem Feld und rechts die Verkündigung durch einen Engel. Die Besonderheit liegt in der stark reliefierten Ausarbeitung, die den Figuren und Attributen eine plastische, dreidimensionale Wirkung verleiht.
Künstler: Monogrammiert unten rechts mit „E.M.“ Kunsthandwerker/Künstler des mitteleuropäischen Raums.
Herkunftsland: Deutschland / Österreich
Erscheinungsjahr: 1952 (neben dem Monogramm unten rechts deutlich datiert)
Periode: Nachkriegszeit / Moderne (Mitte 20. Jahrhundert)
Stil: Expressive christliche Volkskunst / Sakrale Moderne. Charakteristisch sind die kräftigen Konturen und die ernste, ausdrucksstarke Mimik der Figuren.
Technik: Getriebenes/punziertes Relief, kombiniert mit Mischtechnik. Die Heiligenscheine wurden bewusst unbemalt gelassen, um das Licht metallisch zu reflektieren.
Material: Aluminiumblech (typisches, gut formbares Material der Nachkriegszeit), bemalt vermutlich mit Emaillack / glänzenden Lackfarben. Originale Glasabdeckung, zeittypischer Holzrahmen mit Gold- und Rotfassung. Schimmernde Schutzabdeckung auf der Rückseite
Maße:
Ohne Rahmen: H: 19,9 cm | B: 26,8 cm
Mit Rahmen: H: 24,1 cm | B: 31,1 cm
Zustand
Gut bis altersgemäß gut: Das Bild und die Farben hinter dem Glas sind sehr gut erhalten, farbfrisch und geschützt.
Das Aluminiumrelief ist stabil und ohne Brüche.
Der originale Rahmen zeigt charmante, zeittypische Alters- und Patinaspuren (leichter Farbabrieb an den Kanten), die den authentischen Charakter dieser Nachkriegs-Volkskunst unterstreichen.
Kunsthistorische Einordnung & Materialbesonderheit
Aluminiumblech ist typisch für den Materialmangel der Nachkriegszeit (1952). Da es nicht anläuft, behalten die bewusst unbemalten Stellen (Heiligenscheine, Strahlen) dauerhaft ihren silbrigen Glanz und erzeugen bei Lichteinfall einen dynamischen Leuchteffekt hinter dem Glas.
Versand: Das Objekt wird transportsicher verpackt und versichert versendet.
Die Geburt Christi (Weihnachtskrippe / Nativität)
Sakrale Darstellung der Geburt Jesu im Stall. Im Zentrum das Jesuskind in der Krippe, flankiert von Maria und Josef. Im Hintergrund Ochse und Esel, links Hirten auf dem Feld und rechts die Verkündigung durch einen Engel. Die Besonderheit liegt in der stark reliefierten Ausarbeitung, die den Figuren und Attributen eine plastische, dreidimensionale Wirkung verleiht.
Künstler: Monogrammiert unten rechts mit „E.M.“ Kunsthandwerker/Künstler des mitteleuropäischen Raums.
Herkunftsland: Deutschland / Österreich
Erscheinungsjahr: 1952 (neben dem Monogramm unten rechts deutlich datiert)
Periode: Nachkriegszeit / Moderne (Mitte 20. Jahrhundert)
Stil: Expressive christliche Volkskunst / Sakrale Moderne. Charakteristisch sind die kräftigen Konturen und die ernste, ausdrucksstarke Mimik der Figuren.
Technik: Getriebenes/punziertes Relief, kombiniert mit Mischtechnik. Die Heiligenscheine wurden bewusst unbemalt gelassen, um das Licht metallisch zu reflektieren.
Material: Aluminiumblech (typisches, gut formbares Material der Nachkriegszeit), bemalt vermutlich mit Emaillack / glänzenden Lackfarben. Originale Glasabdeckung, zeittypischer Holzrahmen mit Gold- und Rotfassung. Schimmernde Schutzabdeckung auf der Rückseite
Maße:
Ohne Rahmen: H: 19,9 cm | B: 26,8 cm
Mit Rahmen: H: 24,1 cm | B: 31,1 cm
Zustand
Gut bis altersgemäß gut: Das Bild und die Farben hinter dem Glas sind sehr gut erhalten, farbfrisch und geschützt.
Das Aluminiumrelief ist stabil und ohne Brüche.
Der originale Rahmen zeigt charmante, zeittypische Alters- und Patinaspuren (leichter Farbabrieb an den Kanten), die den authentischen Charakter dieser Nachkriegs-Volkskunst unterstreichen.
Kunsthistorische Einordnung & Materialbesonderheit
Aluminiumblech ist typisch für den Materialmangel der Nachkriegszeit (1952). Da es nicht anläuft, behalten die bewusst unbemalten Stellen (Heiligenscheine, Strahlen) dauerhaft ihren silbrigen Glanz und erzeugen bei Lichteinfall einen dynamischen Leuchteffekt hinter dem Glas.
Versand: Das Objekt wird transportsicher verpackt und versichert versendet.
