Emilio Álvarez Díaz (1879-1952) - Tarde de romería





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Tarde de romería, Ölbild, 1930–1940, Spanien; signiert von Emilio Álvarez Díaz, Original, gerahmt, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Unten signiert
Das eingerahmte Werk wird vorgelegt
Maße des Werks: 50 x 61 cm.
Rahmenmaße: 61 x 73 cm.
Der Erhaltungszustand des Gemäldes ist gut
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Biografie des Künstlers:
Emilio Álvarez Díaz (Buenos Aires, 21. Juni 1879 – Madrid, 5. Juli 1952) war ein spanisch-argentinischer Maler des 20. Jahrhunderts. Er emigrierte als Kind mit seiner Familie nach Madrid, wo er Schüler von Emilio Ordóñez war. Sein Werk war stark beeinflusst von Goya, Lucas Velázquez und Fortuny. Er betrieb Malerei und Bildhauerei und hob sich in Themen wie Majismo, Stillleben, Landschaften und orientalistischen Szenen hervor, insbesondere mit Motiven von Mauren zu Pferde. Er zeichnete sich durch einen Stil aus, der an die goyeske Schule und an traditionelle spanische Motive erinnert. Aufgrund seines schüchternen Wesens nahm er selten an Ausstellungen oder Wettbewerben teil. Einige seiner Werke sind unsigniert oder tragen veränderte Signaturen, um ihren Marktwert zu erhöhen.
Sein Werk wird bewertet und erscheint in Sammlungen und Auktionen, einschließlich typischer goyesker Szenen und orientalistisch anmutender Landschaften. Emilio Álvarez Díaz behält eine bedeutende Bedeutung in der spanischen und argentinischen Kunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Unten signiert
Das eingerahmte Werk wird vorgelegt
Maße des Werks: 50 x 61 cm.
Rahmenmaße: 61 x 73 cm.
Der Erhaltungszustand des Gemäldes ist gut
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Biografie des Künstlers:
Emilio Álvarez Díaz (Buenos Aires, 21. Juni 1879 – Madrid, 5. Juli 1952) war ein spanisch-argentinischer Maler des 20. Jahrhunderts. Er emigrierte als Kind mit seiner Familie nach Madrid, wo er Schüler von Emilio Ordóñez war. Sein Werk war stark beeinflusst von Goya, Lucas Velázquez und Fortuny. Er betrieb Malerei und Bildhauerei und hob sich in Themen wie Majismo, Stillleben, Landschaften und orientalistischen Szenen hervor, insbesondere mit Motiven von Mauren zu Pferde. Er zeichnete sich durch einen Stil aus, der an die goyeske Schule und an traditionelle spanische Motive erinnert. Aufgrund seines schüchternen Wesens nahm er selten an Ausstellungen oder Wettbewerben teil. Einige seiner Werke sind unsigniert oder tragen veränderte Signaturen, um ihren Marktwert zu erhöhen.
Sein Werk wird bewertet und erscheint in Sammlungen und Auktionen, einschließlich typischer goyesker Szenen und orientalistisch anmutender Landschaften. Emilio Álvarez Díaz behält eine bedeutende Bedeutung in der spanischen und argentinischen Kunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

