Eduardo Chillida (1924-2002) - Argi IV





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Eduardo Chillida's Argi IV, eine handsignierte Aquatintagravur aus dem Jahr 1988 in abstrakter Stil, 75 cm × 53,5 cm groß und 400 g schwer, Edition 40/50, verkauft von Galería in Spanien, aus den 1980er-Jahren, in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk ist eine Druckgrafik, eine Kaltnadelradierung und Aguatinta, handsigniert vom Künstler.
Argi IV von Eduardo Chillida, 1988 entstanden, ist eine Druckgrafik aus Kaltnadelradierung und Aguatinta, die Einfachheit sowie das Spiel von Licht und Schatten durch abstrakte Formen betont.
Das Werk zeigt eine Anordnung schwarzer geometrischer Formen, die den weißen Raum durchbrechen und eine ausgewogene, aber fragmentierte Komposition schaffen.
Diese dunklen rechteckigen Formen werden im Bild mit feinen Ungereimtheiten und Lücken platziert, die architektonische Strukturen oder eine stilisierte Landschaft hervorrufen.
Chillidas Meisterschaft im Umgang mit dem negativen Raum lenkt die Aufmerksamkeit des Betrachters sowohl auf die Formen als auch auf die weißen Flächen und lädt zur Kontemplation von Gegenwart und Abwesenheit ein.
Argi, was auf Baskisch ‚Licht‘ bedeutet, spiegelt sich in der Erforschung von Kontrast, Einfachheit und dem Zusammenspiel von Form und Leere in dem Werk wider.
Dieses Werk ist eine Druckgrafik, eine Kaltnadelradierung und Aguatinta, handsigniert vom Künstler.
Argi IV von Eduardo Chillida, 1988 entstanden, ist eine Druckgrafik aus Kaltnadelradierung und Aguatinta, die Einfachheit sowie das Spiel von Licht und Schatten durch abstrakte Formen betont.
Das Werk zeigt eine Anordnung schwarzer geometrischer Formen, die den weißen Raum durchbrechen und eine ausgewogene, aber fragmentierte Komposition schaffen.
Diese dunklen rechteckigen Formen werden im Bild mit feinen Ungereimtheiten und Lücken platziert, die architektonische Strukturen oder eine stilisierte Landschaft hervorrufen.
Chillidas Meisterschaft im Umgang mit dem negativen Raum lenkt die Aufmerksamkeit des Betrachters sowohl auf die Formen als auch auf die weißen Flächen und lädt zur Kontemplation von Gegenwart und Abwesenheit ein.
Argi, was auf Baskisch ‚Licht‘ bedeutet, spiegelt sich in der Erforschung von Kontrast, Einfachheit und dem Zusammenspiel von Form und Leere in dem Werk wider.

