Expressionist School (c.1950) - Expressive Portrait





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Expressive Portrait, Ölgemälde aus Spanien, 1950–1960, gerahmt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
RETRATO FEMENINO EXPRESIONISTA
Schule Katalanien, Mitte des 20. Jahrhunderts
Mischtechnik auf Karton
• Autor: Anonym / Signatur nicht identifiziert
• Chronologie: Mitte des 20. Jahrhunderts, ca. 1950–1970
• Schule: Katalanisch
• Stil: Figurativer Expressionismus / materische Malerei
• Technik: Mischtechnik auf Karton
• Untergrund: Karton
• Maße des Werks: 17 x 12 cm
• Gesamtabmessungen: 25 x 21 cm
• Inschriften: Rest von Inschriften im oberen Bereich, möglicherweise „Roma“; eingravierte oder trockengepresste Inschrift im Halsbereich, lesbar nahe „Montse“ und eine zweite Zeile vermutlich „Novell“ oder ähnlich
• Thema: Porträt einer Frau in Profil
• Zustand: Allgemeinzustand gut und visuell attraktiv. Oberfläche mit Abnutzung, kleine Abrasionen, Rissbildung (Craquelé) und geringe altersbedingte Verluste, typisch für Technik, Untergrund und Alter. Fotos überprüfen
• Präsentation: Wird in einem dekorativen Tischrahmen präsentiert. Der Rahmen wird als Höflichkeits- und Geschenksbeigabe beigefügt
-- Das Werk wird professionell verpackt und versichert an jeden internationalen Bestimmungsort versendet.
-- Wir arbeiten mit einem spezialisierten Logistikzentrum, Vorbereitung und Verteilung ca. innerhalb von 3 Tagen nach Zahlungsbestätigung.
IDENTIFIZIERUNG
1.1. Typologie und Zuschreibung
Es handelt sich um ein kleines und sehr eindringliches Werk katalanischer Malerei aus der Mitte des 20. Jahrhunderts, das mit auffälliger technischer Freiheit und einer klar expressionistischen Sensibilität gelöst ist.
Durch Sprache, Materialität und Charakter lässt es sich vorsichtig als Schule Kataloniens, ca. 1950–1970, katalogisieren.
1.2. Inschriften und Kontext
Das Werk bewahrt besonders interessante Hinweise. Im oberen Bereich scheinen Reste einer Inschrift vorhanden zu sein, die mit „Roma“ kompatibel sind, während im Halsbereich eine zarte Inschrift zu erkennen ist, vermutlich mit einer Trockenpunktionslinie gezeichnet, worunter sich „Montse“ lesen lässt und darunter ein zweites Wort von unsicherer Lesbarkeit, nahe an „Novell“.
Diese Elemente deuten auf eine persönliche oder widmende Dimension hin und öffnen eine schöne Verbindung zwischen dem katalanischen Umfeld des Autors und einem möglichen römischen oder italienischen Kontext.
Beschreibung der künstlerischen Gestaltung
2.1. Komposition
Das Bild zeigt ein Porträt einer Frau in Profil, konzentriert auf das Wesentliche, mit einer schlichten und kraftvollen Gesichtskonstruktion.
Der Kopf wird mit großer Kraft gegen einen lebhaften, abstrakten Hintergrund gerahmt, während die Figur in wenigen Farbmassen von enormer Expressivität zusammengefasst wird.
2.2. Farbe und Materie
Der Künstler arbeitet mit einer groboberflächlichen Mischtechnik, nutzt Überlagerungen, Verschmierungen und geriebene oder grafitartige Bereiche, die die picturale Haut bereichern.
Die Gelb-, Rosa-, Blau- und Schwarztöne beschreiben sich nicht naturalistisch, sondern emotional. Das Haar löst sich als große dunkle, fast graphische Masse, die im Kontrast zu der zerbrechlich-zerbrochenen Gesichtsmimik steht.
STIL, SCHULE UND IKONOGRAFIE
3.1. Plastische Sprache
Das Werk gehört klar zum Figurativen Expressionismus und zur materischen Malerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Es strebt weder nach akademischer Ähnlichkeit noch polierter Fertigstellung: Sein Interesse liegt in der psychologischen Intensität, der Vibrationsfrequenz der Farbe und der Geste. Es klingt nach Echos der europäischen Nachkriegsfigurative und nach bestimmten katalanischen Sprachen, die der intimen, poetischen Experimentation nahe stehen.
3.2. Katalanische Sensibilität
Das Gesamtkunstwerk erinnert gut an den katalanischen Bereich der Mitte des Jahrhunderts, wo figurative Moderne, Materie und eine stark subjektive Malerei koexistierten.
Seine kleine Form, zusammen mit den möglichen persönlichen Inschriften, verstärkt den Eindruck, dass es sich um ein sehr privates Stück handelt, vermutlich als affektives Porträt, persönlicher Notiz oder naher Erinnerungsgegenstand konzipiert.
ZUSTAND DER ERHALTUNG
4.1. Bildoberfläche
Das Werk befindet sich in allgemein gutem Zustand innerhalb dieser Typologie.
Es sind Abnutzungen, kleine Abrasionen, Craquelé und geringe Verluste sichtbar, im Einklang mit der Zerbrechlichkeit des Kartons und der experimentellen Natur der Technik. Diese Aspekte mindern nicht das Interesse, sie tragen vielmehr zur materiellen Authentizität bei.
4.2. Präsentation
Es wird in einem dekorativen Schreibtischrahmen aufbewahrt, der sehr gut zur intimen Skala und zur persönlichen Natur des Stücks passt.
Der Rahmen ergänzt das Werk anmutig und wird als Geschenk beigefügt, ohne Teil der materiellen Bewertung der Malerei zu sein.
GARANTIE, TRANSPARENZ UND VERPACKUNG
5.1. Vorsichtige Katalogisierung
Das Werk wird als Schule Kataloniens, Mitte des 20. Jahrhunderts, gemischte Technik auf Karton angeboten.
Die Deutungen der Inschriften erfolgen vorsichtig, da es sich um teilweise zarte und sichtbare, aber nicht endgültig konklusive Grafien handelt.
5.2. Fotografien und Beschreibung
Die Fotografien sind ein wesentlicher Bestandteil der Beschreibung.
Reklamationen wegen sichtbarer oder ausdrücklich genannter Aspekte wie Abnutzungen, kleine Verluste, Oberflächenunregelmäßigkeiten, Eigenschaften des Untergrunds, unsicher lesbare Inschriften oder Zustand des Rahmens werden nicht akzeptiert.
5.3. Versand und Bedingungen
Die Galerie arbeitet mit einem professionellen Verpackungsunternehmen, maßgeschützter Verpackung und international versichertem Versand.
Zusätzliche Kosten, die sich aus Zielen außerhalb der Euro-Region 1 und 2, Inseln, entlegenen Zonen, Zonen mit hohen Tarifen oder außergemeinschaftlichen Versandarten ergeben, gehen zu Lasten des Käufers. Der Rahmen ist als Geschenk beigefügt und Reklamationen bezüglich seines Zustands, seiner Alterung, Fragilität oder Eignung werden nicht akzeptiert.
BETRACHTUNG
6.1. Eine kleine, tiefe Präsenz
Trotz seiner kompakten Form besitzt dieses Werk eine außergewöhnliche Intensität.
In diesem Gesicht liegt etwas Zerbrechliches und zugleich Festes, als ob die Figur aus der Materie und dem Gedächtnis emporsteigt. Es ist ein intimes, lebendiges und stilles Stück, das nicht darauf angewiesen ist, sich aufzudrängen, um im Blick zu bleiben.
Der Verkäufer stellt sich vor
RETRATO FEMENINO EXPRESIONISTA
Schule Katalanien, Mitte des 20. Jahrhunderts
Mischtechnik auf Karton
• Autor: Anonym / Signatur nicht identifiziert
• Chronologie: Mitte des 20. Jahrhunderts, ca. 1950–1970
• Schule: Katalanisch
• Stil: Figurativer Expressionismus / materische Malerei
• Technik: Mischtechnik auf Karton
• Untergrund: Karton
• Maße des Werks: 17 x 12 cm
• Gesamtabmessungen: 25 x 21 cm
• Inschriften: Rest von Inschriften im oberen Bereich, möglicherweise „Roma“; eingravierte oder trockengepresste Inschrift im Halsbereich, lesbar nahe „Montse“ und eine zweite Zeile vermutlich „Novell“ oder ähnlich
• Thema: Porträt einer Frau in Profil
• Zustand: Allgemeinzustand gut und visuell attraktiv. Oberfläche mit Abnutzung, kleine Abrasionen, Rissbildung (Craquelé) und geringe altersbedingte Verluste, typisch für Technik, Untergrund und Alter. Fotos überprüfen
• Präsentation: Wird in einem dekorativen Tischrahmen präsentiert. Der Rahmen wird als Höflichkeits- und Geschenksbeigabe beigefügt
-- Das Werk wird professionell verpackt und versichert an jeden internationalen Bestimmungsort versendet.
-- Wir arbeiten mit einem spezialisierten Logistikzentrum, Vorbereitung und Verteilung ca. innerhalb von 3 Tagen nach Zahlungsbestätigung.
IDENTIFIZIERUNG
1.1. Typologie und Zuschreibung
Es handelt sich um ein kleines und sehr eindringliches Werk katalanischer Malerei aus der Mitte des 20. Jahrhunderts, das mit auffälliger technischer Freiheit und einer klar expressionistischen Sensibilität gelöst ist.
Durch Sprache, Materialität und Charakter lässt es sich vorsichtig als Schule Kataloniens, ca. 1950–1970, katalogisieren.
1.2. Inschriften und Kontext
Das Werk bewahrt besonders interessante Hinweise. Im oberen Bereich scheinen Reste einer Inschrift vorhanden zu sein, die mit „Roma“ kompatibel sind, während im Halsbereich eine zarte Inschrift zu erkennen ist, vermutlich mit einer Trockenpunktionslinie gezeichnet, worunter sich „Montse“ lesen lässt und darunter ein zweites Wort von unsicherer Lesbarkeit, nahe an „Novell“.
Diese Elemente deuten auf eine persönliche oder widmende Dimension hin und öffnen eine schöne Verbindung zwischen dem katalanischen Umfeld des Autors und einem möglichen römischen oder italienischen Kontext.
Beschreibung der künstlerischen Gestaltung
2.1. Komposition
Das Bild zeigt ein Porträt einer Frau in Profil, konzentriert auf das Wesentliche, mit einer schlichten und kraftvollen Gesichtskonstruktion.
Der Kopf wird mit großer Kraft gegen einen lebhaften, abstrakten Hintergrund gerahmt, während die Figur in wenigen Farbmassen von enormer Expressivität zusammengefasst wird.
2.2. Farbe und Materie
Der Künstler arbeitet mit einer groboberflächlichen Mischtechnik, nutzt Überlagerungen, Verschmierungen und geriebene oder grafitartige Bereiche, die die picturale Haut bereichern.
Die Gelb-, Rosa-, Blau- und Schwarztöne beschreiben sich nicht naturalistisch, sondern emotional. Das Haar löst sich als große dunkle, fast graphische Masse, die im Kontrast zu der zerbrechlich-zerbrochenen Gesichtsmimik steht.
STIL, SCHULE UND IKONOGRAFIE
3.1. Plastische Sprache
Das Werk gehört klar zum Figurativen Expressionismus und zur materischen Malerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Es strebt weder nach akademischer Ähnlichkeit noch polierter Fertigstellung: Sein Interesse liegt in der psychologischen Intensität, der Vibrationsfrequenz der Farbe und der Geste. Es klingt nach Echos der europäischen Nachkriegsfigurative und nach bestimmten katalanischen Sprachen, die der intimen, poetischen Experimentation nahe stehen.
3.2. Katalanische Sensibilität
Das Gesamtkunstwerk erinnert gut an den katalanischen Bereich der Mitte des Jahrhunderts, wo figurative Moderne, Materie und eine stark subjektive Malerei koexistierten.
Seine kleine Form, zusammen mit den möglichen persönlichen Inschriften, verstärkt den Eindruck, dass es sich um ein sehr privates Stück handelt, vermutlich als affektives Porträt, persönlicher Notiz oder naher Erinnerungsgegenstand konzipiert.
ZUSTAND DER ERHALTUNG
4.1. Bildoberfläche
Das Werk befindet sich in allgemein gutem Zustand innerhalb dieser Typologie.
Es sind Abnutzungen, kleine Abrasionen, Craquelé und geringe Verluste sichtbar, im Einklang mit der Zerbrechlichkeit des Kartons und der experimentellen Natur der Technik. Diese Aspekte mindern nicht das Interesse, sie tragen vielmehr zur materiellen Authentizität bei.
4.2. Präsentation
Es wird in einem dekorativen Schreibtischrahmen aufbewahrt, der sehr gut zur intimen Skala und zur persönlichen Natur des Stücks passt.
Der Rahmen ergänzt das Werk anmutig und wird als Geschenk beigefügt, ohne Teil der materiellen Bewertung der Malerei zu sein.
GARANTIE, TRANSPARENZ UND VERPACKUNG
5.1. Vorsichtige Katalogisierung
Das Werk wird als Schule Kataloniens, Mitte des 20. Jahrhunderts, gemischte Technik auf Karton angeboten.
Die Deutungen der Inschriften erfolgen vorsichtig, da es sich um teilweise zarte und sichtbare, aber nicht endgültig konklusive Grafien handelt.
5.2. Fotografien und Beschreibung
Die Fotografien sind ein wesentlicher Bestandteil der Beschreibung.
Reklamationen wegen sichtbarer oder ausdrücklich genannter Aspekte wie Abnutzungen, kleine Verluste, Oberflächenunregelmäßigkeiten, Eigenschaften des Untergrunds, unsicher lesbare Inschriften oder Zustand des Rahmens werden nicht akzeptiert.
5.3. Versand und Bedingungen
Die Galerie arbeitet mit einem professionellen Verpackungsunternehmen, maßgeschützter Verpackung und international versichertem Versand.
Zusätzliche Kosten, die sich aus Zielen außerhalb der Euro-Region 1 und 2, Inseln, entlegenen Zonen, Zonen mit hohen Tarifen oder außergemeinschaftlichen Versandarten ergeben, gehen zu Lasten des Käufers. Der Rahmen ist als Geschenk beigefügt und Reklamationen bezüglich seines Zustands, seiner Alterung, Fragilität oder Eignung werden nicht akzeptiert.
BETRACHTUNG
6.1. Eine kleine, tiefe Präsenz
Trotz seiner kompakten Form besitzt dieses Werk eine außergewöhnliche Intensität.
In diesem Gesicht liegt etwas Zerbrechliches und zugleich Festes, als ob die Figur aus der Materie und dem Gedächtnis emporsteigt. Es ist ein intimes, lebendiges und stilles Stück, das nicht darauf angewiesen ist, sich aufzudrängen, um im Blick zu bleiben.

