Lucienne Olivieri - Sérigraphie originale de L. Olivieri 1973





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Original-Siebdruck von Lucienne Olivieri, mit dem Titel Sérigraphie originale de L. Olivieri 1973, handschriftlich signiert, 1973, limitierte Auflage 3/90 auf Velin-Papier, 28 × 38 cm, ca. 1 kg, Frankreich, abstrakter Stil.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sérigraphie sur papier velin 3/90 ex.
Signé en bas à droite
Provenance : Collection personnelle des oeuvres d'Oliviéri achetées en 2011 et 2012 : 7 autres lithographies et sérigraphies à suivre dans les ventes à venir. Vincent Huot Artiste peintre et collectionneur.
Lucienne Olivieri (1910–2007) war eine französische Malerin, die für ihr Talent und ihren unverwechselbaren Stil anerkannt war. Sie spielte eine wichtige Rolle in der Kunstwelt des 20. Jahrhunderts, insbesondere durch ihre Praxis in Malerei und Lithografie.
Jugend und Ausbildung
In den 1930er-Jahren bildete sie sich im Kontakt mit der künstlerischen Avantgarde, wobei ihre Ausbildung weitgehend autodidaktisch war. Sie wuchs in einem stimulierenden kulturellen Umfeld auf und entwickelte eine besondere Sensibilität für Formen, Farben und Geometrie, Elemente, die sie in ihre künstlerischen Arbeiten integrierte.
Künstlerische Laufbahn
Lucienne Olivieri arbeitete in mehreren künstlerischen Bereichen, zeichnete sich jedoch vor allem in Malerei und Lithografie aus. Ihre Arbeit folgt einem modernistischen Ansatz, sie interessierte sich besonders für Abstraktion und geometrische Formen. Ihre Werke waren oft von Einflüssen des Kubismus und des Konstruktivismus geprägt; sie wurde von damaligen künstlerischen Bewegungen beeinflusst, während sie zugleich bestrebt war, ihre eigene Sicht auf die Welt zu erforschen.
Ausstellungen
Ihre Werke wurden in zahlreichen Galerien und Museen in Frankreich und im Ausland ausgestellt. Lucienne Olivieri hatte mehrere Einzelausstellungen in Paris, insbesondere in der Galerie Pierre Domec in den 1970er Jahren, wo sie Lithografien und abstrakte Gemälde präsentieren konnte. Ihre Kreationen wurden von der Kritik gut aufgenommen, und sie wurde zu einer respektierten Figur in der Pariser Kunstszene.
Ihr Werk entwickelte sich vom Kubismus der 30er Jahre, beeinflusst von André Lhote, hin zu einer Figuration à la École de Paris, bevor es schließlich zu einer geometrischen Abstraktion suprematistisch inspiriert wurde.
Sérigraphie sur papier velin 3/90 ex.
Signé en bas à droite
Provenance : Collection personnelle des oeuvres d'Oliviéri achetées en 2011 et 2012 : 7 autres lithographies et sérigraphies à suivre dans les ventes à venir. Vincent Huot Artiste peintre et collectionneur.
Lucienne Olivieri (1910–2007) war eine französische Malerin, die für ihr Talent und ihren unverwechselbaren Stil anerkannt war. Sie spielte eine wichtige Rolle in der Kunstwelt des 20. Jahrhunderts, insbesondere durch ihre Praxis in Malerei und Lithografie.
Jugend und Ausbildung
In den 1930er-Jahren bildete sie sich im Kontakt mit der künstlerischen Avantgarde, wobei ihre Ausbildung weitgehend autodidaktisch war. Sie wuchs in einem stimulierenden kulturellen Umfeld auf und entwickelte eine besondere Sensibilität für Formen, Farben und Geometrie, Elemente, die sie in ihre künstlerischen Arbeiten integrierte.
Künstlerische Laufbahn
Lucienne Olivieri arbeitete in mehreren künstlerischen Bereichen, zeichnete sich jedoch vor allem in Malerei und Lithografie aus. Ihre Arbeit folgt einem modernistischen Ansatz, sie interessierte sich besonders für Abstraktion und geometrische Formen. Ihre Werke waren oft von Einflüssen des Kubismus und des Konstruktivismus geprägt; sie wurde von damaligen künstlerischen Bewegungen beeinflusst, während sie zugleich bestrebt war, ihre eigene Sicht auf die Welt zu erforschen.
Ausstellungen
Ihre Werke wurden in zahlreichen Galerien und Museen in Frankreich und im Ausland ausgestellt. Lucienne Olivieri hatte mehrere Einzelausstellungen in Paris, insbesondere in der Galerie Pierre Domec in den 1970er Jahren, wo sie Lithografien und abstrakte Gemälde präsentieren konnte. Ihre Kreationen wurden von der Kritik gut aufgenommen, und sie wurde zu einer respektierten Figur in der Pariser Kunstszene.
Ihr Werk entwickelte sich vom Kubismus der 30er Jahre, beeinflusst von André Lhote, hin zu einer Figuration à la École de Paris, bevor es schließlich zu einer geometrischen Abstraktion suprematistisch inspiriert wurde.

