Arnaud Leturcq (1961) - L'Apéro






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L'Apéro, ein Original-Ölgemälde aus den Jahren 1980–1990 von Arnaud Leturcq (1961) aus Frankreich, 65 × 54 cm, handsigniert, in ausgezeichnetem Zustand, dargestellt in einem post-impressionistischen Stil mit Fauvism-Einfluss und dem Sujet der Populärkultur.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk von Arnaud Leturcq, vom Autor selbst als L'Apéro bezeichnet, entsprechend der handschriftlichen Inschrift auf der Rückseite, datiert chronologisch in die letzten Jahrzehnte und spiegelt eine technische Reife wider, bei der die Farbkontrolle Vorrang vor der Strenge der Linie hat. Der Künstler verwendet eine Öl-auf-Leinwand-Technik mit großzügigem Impasto, trägt die Farbe mit Spachtel und kräftigen Pinselstrichen auf, die der Oberfläche eine fast skulpturale Qualität verleihen, besonders lebendig an den Lichtpunkten der Lampen und in der chromatischen Bauweise der Figuren. Aus der Perspektive des Genres stehen wir vor einer zeitgenössischen Szene des Brauchtums, stilistisch eingeordnet in einen Post-Impressionismus mit Fauvism-Erbe. Leturcq nutzt den Barraum nicht als fotorealistische Wiedergabe, sondern als Bühne chromatischer Spannungen, in der die türkisfarbenen Wände mit den warmen Tönen der Ocker- und Rottöne des Bodens kontrastieren. Die Komposition zeigt eine große Fähigkeit zur visuellen Synthese, wobei die Anatomien durch sichere und entschiedene Farbflächen angedeutet werden, wobei auf detaillierte Nebensächlichkeiten verzichtet wird, um sich auf Haltung und das psychologische Gewicht der Figuren zu konzentrieren.
Dieses Werk von Arnaud Leturcq, vom Autor selbst als L'Apéro bezeichnet, entsprechend der handschriftlichen Inschrift auf der Rückseite, datiert chronologisch in die letzten Jahrzehnte und spiegelt eine technische Reife wider, bei der die Farbkontrolle Vorrang vor der Strenge der Linie hat. Der Künstler verwendet eine Öl-auf-Leinwand-Technik mit großzügigem Impasto, trägt die Farbe mit Spachtel und kräftigen Pinselstrichen auf, die der Oberfläche eine fast skulpturale Qualität verleihen, besonders lebendig an den Lichtpunkten der Lampen und in der chromatischen Bauweise der Figuren. Aus der Perspektive des Genres stehen wir vor einer zeitgenössischen Szene des Brauchtums, stilistisch eingeordnet in einen Post-Impressionismus mit Fauvism-Erbe. Leturcq nutzt den Barraum nicht als fotorealistische Wiedergabe, sondern als Bühne chromatischer Spannungen, in der die türkisfarbenen Wände mit den warmen Tönen der Ocker- und Rottöne des Bodens kontrastieren. Die Komposition zeigt eine große Fähigkeit zur visuellen Synthese, wobei die Anatomien durch sichere und entschiedene Farbflächen angedeutet werden, wobei auf detaillierte Nebensächlichkeiten verzichtet wird, um sich auf Haltung und das psychologische Gewicht der Figuren zu konzentrieren.
