Europäische Schule (XX) - Velieri in burrasca






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Ölgemälde auf Leinwand mit dem Titel Velieri in burrasca von Scuola europea (XX), 1970–1980, 70 × 90 cm, Öltechnik, Herkunft Europa, Originalausgabe, mit Rahmen geliefert, handschriftlich signiert, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein suggestives Ölgemälde auf Leinwand, signiert, das zwei Segelschiffe mit gespannten Segeln zeigt, die in einem tobenden Meer navigieren. Zwei historische Clipper trotzen dunklen, wirbelnden Wellen in einer Komposition von seltener dynamischer Kraft: Die Bugpartie des im Vordergrund stehenden Schiffs schneidet das Wasser mit kontrollierter Gewalt, erhebt weiße Gischt, die beinahe aus der Leinwand zu kommen scheint, während das zweite Segelschiff – am linken Rand versetzt – sich wie ein bedrohlicher Schatten am bleigrauem Horizont nähert. Der Pinselstrich ist locker, sicher, an den richtigen Stellen nervös. Das Geflecht aus Masten, Taue und Takelagen wird mit einer fast grafischen Präzision wiedergegeben, ein Netz aus schwarzen und weißen Linien, das sich gegen einen azurisch-grauen Himmel abhebt, durchzogen von schwer beladenen Wolken und einem Vogelflug, der sich im Wind erhebt. Die Segel, feststehend, bewahren die ganze Spannung eines Moments extremer Seefahrt. Die Farbpalette ist nüchtern, aber kraftvoll: das warme Braun der Takelage, das tiefe Schwarz der Rümpfe, das Smaragdgrün der sich bewegenden Wasser – alles trägt zu einem filmischen Effekt bei, man könnte fast das Getose des Windes und das Quietschen der Takelage hören. Ein Werk von großem dekorativem Reiz und visuellem Eindruck, eingefügt in einen grün-silbernen Zweifarbrahmen mit doppelt goldfarbenem Rand, der als Widmung gilt; daher werden Reklamationen wegen möglicher Unvollkommenheiten nicht akzeptiert.
Ein suggestives Ölgemälde auf Leinwand, signiert, das zwei Segelschiffe mit gespannten Segeln zeigt, die in einem tobenden Meer navigieren. Zwei historische Clipper trotzen dunklen, wirbelnden Wellen in einer Komposition von seltener dynamischer Kraft: Die Bugpartie des im Vordergrund stehenden Schiffs schneidet das Wasser mit kontrollierter Gewalt, erhebt weiße Gischt, die beinahe aus der Leinwand zu kommen scheint, während das zweite Segelschiff – am linken Rand versetzt – sich wie ein bedrohlicher Schatten am bleigrauem Horizont nähert. Der Pinselstrich ist locker, sicher, an den richtigen Stellen nervös. Das Geflecht aus Masten, Taue und Takelagen wird mit einer fast grafischen Präzision wiedergegeben, ein Netz aus schwarzen und weißen Linien, das sich gegen einen azurisch-grauen Himmel abhebt, durchzogen von schwer beladenen Wolken und einem Vogelflug, der sich im Wind erhebt. Die Segel, feststehend, bewahren die ganze Spannung eines Moments extremer Seefahrt. Die Farbpalette ist nüchtern, aber kraftvoll: das warme Braun der Takelage, das tiefe Schwarz der Rümpfe, das Smaragdgrün der sich bewegenden Wasser – alles trägt zu einem filmischen Effekt bei, man könnte fast das Getose des Windes und das Quietschen der Takelage hören. Ein Werk von großem dekorativem Reiz und visuellem Eindruck, eingefügt in einen grün-silbernen Zweifarbrahmen mit doppelt goldfarbenem Rand, der als Widmung gilt; daher werden Reklamationen wegen möglicher Unvollkommenheiten nicht akzeptiert.
