Kasten - Silber






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine außergewöhnliche silberne Präsentations- bzw. Schnupf-Box aus dem späten 19. Jahrhundert, sorgfältig von einer Elite-Werkstatt in Hanau, Deutschland (ca. 1890) gefertigt.
Dieses stattliche Tischgefäß ist im eleganten neoklassizistischen / Louis-XVI.-Revival-Stil ausgeführt und besticht durch schwere Reploussée-, geprägt- und gravierte Verzierung in der ganzen Oberfläche.
Der scharnierte ovale Deckel weist ein auffälliges radiierendes Sonnenstrahlenmuster (rayons de soleil) auf, das ein fein detailliertes, seilgerändertes Medaillon zentriert.
Die zentrale Allegorie zeigt eine romantisierte Szene eines nestenden Vogels inmitten einer Trophäe aus gekreuzten Köchern und Fackeln. Die sanft gerippten Seiten des Kastens sind reich verziert mit klassischen Lorbeerzweigen, Laubwerk und Bandmotiven. Als Zeichen herausragender Hanauer Handwerkskunst ist die Unterseite der Basis vollständig mit aufwändiger handgravierter Scrollarbeit und historischen, maschinell gedrehten Mustern versehen.
Der Rand trägt klare, gestempelte Punzen, darunter ein gekröntes Lilienmotiv und ein stilisiertes Wappen, sorgfältig vom Silberschmied gewählt, um den Prestigecharakter des historischen französischen Königshof-Silbers des 18. Jahrhunderts hervorzurufen.
Beim Öffnen des bündig schließenden Deckels offenbart sich ein wunderschön erhaltenes, reich vergoldetes Innenleben (Vermeil), das historisch dazu bestimmt war, das Silber vor chemischen Reaktionen mit Tabak, Pastillen oder Schnupf zu schützen.
Eine außergewöhnliche silberne Präsentations- bzw. Schnupf-Box aus dem späten 19. Jahrhundert, sorgfältig von einer Elite-Werkstatt in Hanau, Deutschland (ca. 1890) gefertigt.
Dieses stattliche Tischgefäß ist im eleganten neoklassizistischen / Louis-XVI.-Revival-Stil ausgeführt und besticht durch schwere Reploussée-, geprägt- und gravierte Verzierung in der ganzen Oberfläche.
Der scharnierte ovale Deckel weist ein auffälliges radiierendes Sonnenstrahlenmuster (rayons de soleil) auf, das ein fein detailliertes, seilgerändertes Medaillon zentriert.
Die zentrale Allegorie zeigt eine romantisierte Szene eines nestenden Vogels inmitten einer Trophäe aus gekreuzten Köchern und Fackeln. Die sanft gerippten Seiten des Kastens sind reich verziert mit klassischen Lorbeerzweigen, Laubwerk und Bandmotiven. Als Zeichen herausragender Hanauer Handwerkskunst ist die Unterseite der Basis vollständig mit aufwändiger handgravierter Scrollarbeit und historischen, maschinell gedrehten Mustern versehen.
Der Rand trägt klare, gestempelte Punzen, darunter ein gekröntes Lilienmotiv und ein stilisiertes Wappen, sorgfältig vom Silberschmied gewählt, um den Prestigecharakter des historischen französischen Königshof-Silbers des 18. Jahrhunderts hervorzurufen.
Beim Öffnen des bündig schließenden Deckels offenbart sich ein wunderschön erhaltenes, reich vergoldetes Innenleben (Vermeil), das historisch dazu bestimmt war, das Silber vor chemischen Reaktionen mit Tabak, Pastillen oder Schnupf zu schützen.
