École impressionniste européenne (XX) - Douceur du rivage






Spezialistin für 17. Jahrhundert Alte Meister Gemälde und Zeichnungen mit Auktionshaus-Erfahrung.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 136208 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Douceur du rivage ist ein Ölgemälde auf Holzplatte aus Frankreich, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Öl auf Holzplatte europäischer Schule, datierbar in die 1920er Jahre, mit unaussprechlicher Unterschrift unten rechts und handschriftlichen Anmerkungen auf der Rückseite. Das Werk zeigt eine küstennahe, intime Szene mit zwei weiblichen Figuren, die am Meer sitzen, während im Hintergrund kleine Boote am Horizont erkennbar sind.
Das Gemälde gehört zu einer Linie mariner Genres, beeinflusst von späten Impressionismus und postimpressionistischem Naturalismus. Die Szene zielt nicht auf eine komplexe Erzählung ab, sondern darauf, einen ruhigen und alltäglichen Moment festzuhalten: zwei einfache Figuren ruhen oder unterhalten sich an der Küste, umgeben von einer stillen und kontemplativen Atmosphäre.
Aus stilistischer Sicht zeichnet sich eine lockere, zarte Pinselspur aus, insbesondere sichtbar in der niedrigeren Vegetation des Vordergrunds, in der Behandlung von Himmel und Meer. Die Farbpalette ist sanft und zurückhaltend, mit graublauen Tönen, Ockern, Veilchen, Rosé und Erdfarben, die eine helle, aber melancholische Atmosphäre schaffen. Diese chromatische Empfindsamkeit ist typisch für die europäische Malerei des frühen 20. Jahrhunderts, insbesondere in Küstenszenen und populären Motiven.
Die Komposition weist eine große Schlichtheit auf. Die beiden Figuren befinden sich im Vordergrund, fügen sich in die Landschaft ein, ohne teatralisch zu dominieren. Die erwachsene Figur rechts sitzt und blickt zur links sitzenden jungen Frau, wodurch eine visuelle intime und stille Beziehung entsteht. Im Hintergrund verleihen Meer und Segel Tiefe und verstärken die maritim geprägte Stimmung der Szene.
Auf der Rückseite befinden sich alte handschriftliche Anmerkungen, deren Lesart nicht eindeutig ist und die ein interessantes dokumentarisches Element darstellen. Die sichtbare Signatur auf der Vorderseite ist unleserlich bzw. schwer zu identifizieren, weshalb die Katalogisierung vorsichtig als Werk einer europäischen Schule der 20er Jahre geführt wird.
Der Erhaltungszustand lässt sich in den Fotografien erkennen, die Teil der Beschreibung sind. Es wird empfohlen, die Bilder sorgfältig zu prüfen, um den allgemeinen Zustand des Werks, die Oberfläche der Malerei, die Platte und den Rahmen zu bewerten.
Das Stück wird gerahmt mit einem schwarzen Rahmen und einer inneren goldenen Zierleiste präsentiert, entsprechend der Ästhetik des Objekts. Der Rahmen wird zusammen mit dem Werk kostenfrei mitgesendet.
Ein Werk von bemerkenswertem dekorativem Charme und Sammlerwert, besonders attraktiv für Liebhaber der europäischen Malerei des frühen 20. Jahrhunderts, für Küstenlandschaften, marinare Genremalerei und intimen, impressionistisch geprägten Kompositionen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Öl auf Holzplatte europäischer Schule, datierbar in die 1920er Jahre, mit unaussprechlicher Unterschrift unten rechts und handschriftlichen Anmerkungen auf der Rückseite. Das Werk zeigt eine küstennahe, intime Szene mit zwei weiblichen Figuren, die am Meer sitzen, während im Hintergrund kleine Boote am Horizont erkennbar sind.
Das Gemälde gehört zu einer Linie mariner Genres, beeinflusst von späten Impressionismus und postimpressionistischem Naturalismus. Die Szene zielt nicht auf eine komplexe Erzählung ab, sondern darauf, einen ruhigen und alltäglichen Moment festzuhalten: zwei einfache Figuren ruhen oder unterhalten sich an der Küste, umgeben von einer stillen und kontemplativen Atmosphäre.
Aus stilistischer Sicht zeichnet sich eine lockere, zarte Pinselspur aus, insbesondere sichtbar in der niedrigeren Vegetation des Vordergrunds, in der Behandlung von Himmel und Meer. Die Farbpalette ist sanft und zurückhaltend, mit graublauen Tönen, Ockern, Veilchen, Rosé und Erdfarben, die eine helle, aber melancholische Atmosphäre schaffen. Diese chromatische Empfindsamkeit ist typisch für die europäische Malerei des frühen 20. Jahrhunderts, insbesondere in Küstenszenen und populären Motiven.
Die Komposition weist eine große Schlichtheit auf. Die beiden Figuren befinden sich im Vordergrund, fügen sich in die Landschaft ein, ohne teatralisch zu dominieren. Die erwachsene Figur rechts sitzt und blickt zur links sitzenden jungen Frau, wodurch eine visuelle intime und stille Beziehung entsteht. Im Hintergrund verleihen Meer und Segel Tiefe und verstärken die maritim geprägte Stimmung der Szene.
Auf der Rückseite befinden sich alte handschriftliche Anmerkungen, deren Lesart nicht eindeutig ist und die ein interessantes dokumentarisches Element darstellen. Die sichtbare Signatur auf der Vorderseite ist unleserlich bzw. schwer zu identifizieren, weshalb die Katalogisierung vorsichtig als Werk einer europäischen Schule der 20er Jahre geführt wird.
Der Erhaltungszustand lässt sich in den Fotografien erkennen, die Teil der Beschreibung sind. Es wird empfohlen, die Bilder sorgfältig zu prüfen, um den allgemeinen Zustand des Werks, die Oberfläche der Malerei, die Platte und den Rahmen zu bewerten.
Das Stück wird gerahmt mit einem schwarzen Rahmen und einer inneren goldenen Zierleiste präsentiert, entsprechend der Ästhetik des Objekts. Der Rahmen wird zusammen mit dem Werk kostenfrei mitgesendet.
Ein Werk von bemerkenswertem dekorativem Charme und Sammlerwert, besonders attraktiv für Liebhaber der europäischen Malerei des frühen 20. Jahrhunderts, für Küstenlandschaften, marinare Genremalerei und intimen, impressionistisch geprägten Kompositionen.
