H. Raes (XX) - Vache au repos






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Vache au repos, ein Ölbild auf Leinwand von H. Raes (XX), ca. 1900, belgische animalistische Landschaftsmalerei, 25 × 35 cm, Frankreich, Originalausgabe, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
H. Raes
Belgische Schule, um 1900
Ruhendes Rind auf der Weide
Öl auf Leinwand
Öl auf Leinwand belgischer Schule, datiert um 1900, signé H. Raes in der unteren rechten Ecke. Das Werk zeigt eine auf einer Wiese ruhende Kuh, im Vordergrund platziert und von einer sanften, umhüllenden Vegetation umgeben. Die Szene besticht durch ihre kompositorische Einfachheit, ihre ruhige Atmosphäre und ihre offensichtliche Verknüpfung mit der europäischen Tiermalerei und ländlichen Traditionen Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts.
Das Gemälde gehört zur belgischen Tierlandschaftsmalerei, einem Genre, das im naturistischen Kontext der Epoche hoch geschätzt wurde. Belgien entwickelte ebenso wie Frankreich und die Niederlande eine bedeutende Tradition der ländlichen Malerei, die sich der Darstellung von Nutztieren, Landszenen, Weiden, Vieh und bäuerlichen Umgebungen widmete. In diesem Fall richtet der Künstler die Aufmerksamkeit auf die Figur des Tieres, die mit Zurückhaltung und beschreibender Empfindsamkeit behandelt wird.
Aus stilistischer Sicht zeigt das Werk einen klaren Einfluss des europäischen Naturalismus und der neunzehnhundertjährigen Tiermalerei. Die Kuh wird mit sorgfältiger Modellierung dargestellt, wobei Anatomie, Volumen des Körpers und Fellstruktur berücksichtigt werden. Die Hintergrundbehandlung ist diffuser und atmosphärisch, mit sanften Grün- und leichten Pinselstrichen, die die Figur in eine natürliche Umgebung setzen, ohne ihr die Hauptrolle zu nehmen.
Die Komposition wirkt ausgewogen und direkt: Das Tier occupy der zentralen Zone der Szene, liegt im Gras, der Kopf leicht dem Betrachter zugewandt. Diese Anordnung vermittelt ein Gefühl von Ruhe und Nähe, das der ländlichen Malerei des intimen Charakters eigen ist. Die Farbpalette basiert auf Grün-, Ocker-, Erdfarben und goldenen Nuancen, verstärkt die Natürlichkeit des Ganzen und schafft eine ruhige Atmosphäre.
Das Werk bewahrt eine zurückhaltende Ausführung, akademisch-naturalistisch im Stil, aber mit einer freundlichen und dekorativen Maltechnik. Der Kontrast zwischen dem warmen Fell des Tieres und der Vegetation der Umwelt verleiht Tiefe und visuelle Reichtum, während das sanfte Licht zur Empfindung von Ruhe und Stille beiträgt.
Der Erhaltungszustand lässt sich aus den Fotografien entnehmen, die Teil der Beschreibung sind. Es wird empfohlen, die Bilder sorgfältig zu prüfen, um den allgemeinen Zustand des Gemäldes und des Rahmens zu beurteilen.
Es ist gerahmt präsentiert, mit einem ornamentalen goldenen Rahmen im klassischen Stil, entsprechend der Ästhetik des Stücks. Der Rahmen wird als Geschenk zusammen mit dem Werk versendet.
Dekoratives Stück und sammlerwertiges Interesse, besonders geeignet für Liebhaber der europäischen Tiermalerei, der belgischen Naturalismus, ländlicher Szenen und Viehhaltungs-Motive des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
VERSAND, DER ZOLLABWICKLUNGEN ERFORDEST, KÖNNTEN EINEN ZUSCHLAG BEI DEN VERKHRSBOXEN HABEN, BESONDERS IN DIE Vereinigten Staaten.
Der Verkäufer stellt sich vor
H. Raes
Belgische Schule, um 1900
Ruhendes Rind auf der Weide
Öl auf Leinwand
Öl auf Leinwand belgischer Schule, datiert um 1900, signé H. Raes in der unteren rechten Ecke. Das Werk zeigt eine auf einer Wiese ruhende Kuh, im Vordergrund platziert und von einer sanften, umhüllenden Vegetation umgeben. Die Szene besticht durch ihre kompositorische Einfachheit, ihre ruhige Atmosphäre und ihre offensichtliche Verknüpfung mit der europäischen Tiermalerei und ländlichen Traditionen Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts.
Das Gemälde gehört zur belgischen Tierlandschaftsmalerei, einem Genre, das im naturistischen Kontext der Epoche hoch geschätzt wurde. Belgien entwickelte ebenso wie Frankreich und die Niederlande eine bedeutende Tradition der ländlichen Malerei, die sich der Darstellung von Nutztieren, Landszenen, Weiden, Vieh und bäuerlichen Umgebungen widmete. In diesem Fall richtet der Künstler die Aufmerksamkeit auf die Figur des Tieres, die mit Zurückhaltung und beschreibender Empfindsamkeit behandelt wird.
Aus stilistischer Sicht zeigt das Werk einen klaren Einfluss des europäischen Naturalismus und der neunzehnhundertjährigen Tiermalerei. Die Kuh wird mit sorgfältiger Modellierung dargestellt, wobei Anatomie, Volumen des Körpers und Fellstruktur berücksichtigt werden. Die Hintergrundbehandlung ist diffuser und atmosphärisch, mit sanften Grün- und leichten Pinselstrichen, die die Figur in eine natürliche Umgebung setzen, ohne ihr die Hauptrolle zu nehmen.
Die Komposition wirkt ausgewogen und direkt: Das Tier occupy der zentralen Zone der Szene, liegt im Gras, der Kopf leicht dem Betrachter zugewandt. Diese Anordnung vermittelt ein Gefühl von Ruhe und Nähe, das der ländlichen Malerei des intimen Charakters eigen ist. Die Farbpalette basiert auf Grün-, Ocker-, Erdfarben und goldenen Nuancen, verstärkt die Natürlichkeit des Ganzen und schafft eine ruhige Atmosphäre.
Das Werk bewahrt eine zurückhaltende Ausführung, akademisch-naturalistisch im Stil, aber mit einer freundlichen und dekorativen Maltechnik. Der Kontrast zwischen dem warmen Fell des Tieres und der Vegetation der Umwelt verleiht Tiefe und visuelle Reichtum, während das sanfte Licht zur Empfindung von Ruhe und Stille beiträgt.
Der Erhaltungszustand lässt sich aus den Fotografien entnehmen, die Teil der Beschreibung sind. Es wird empfohlen, die Bilder sorgfältig zu prüfen, um den allgemeinen Zustand des Gemäldes und des Rahmens zu beurteilen.
Es ist gerahmt präsentiert, mit einem ornamentalen goldenen Rahmen im klassischen Stil, entsprechend der Ästhetik des Stücks. Der Rahmen wird als Geschenk zusammen mit dem Werk versendet.
Dekoratives Stück und sammlerwertiges Interesse, besonders geeignet für Liebhaber der europäischen Tiermalerei, der belgischen Naturalismus, ländlicher Szenen und Viehhaltungs-Motive des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
VERSAND, DER ZOLLABWICKLUNGEN ERFORDEST, KÖNNTEN EINEN ZUSCHLAG BEI DEN VERKHRSBOXEN HABEN, BESONDERS IN DIE Vereinigten Staaten.
