Raymond Martin (1910–1992) - Nu






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Raymond Martin Französischer Künstler (1910–1992)
Akt
Fauvismus, École de Paris. Schöpfung der 1970er Jahre.
Lithografie auf feinem Velinpapier. Auflage Nr. 77 von 150
Signiert in der Platte unten rechts
Mit handschriftlicher Unterschrift RM 77/150 unten rechts
Provenienz : " Bureau Comparaison 2026"
Lithografie in ausgezeichnetem Zustand
Biografie
Raymond Martin (1910–1992) war ein französischer Bildhauer, dessen Werk zugleich nüchtern und expressiv ist und eine einzigartige Stellung in der Kunst des 20. Jahrhunderts einnimmt. Geboren 1910 in Paris gehört er der Tradition der figurativen Skulptur an, erneuert sie jedoch durch eine Suche nach formeller Synthese und stille Spiritualität. Schüler an der École des Beaux-Arts, zeichnet er sich früh durch eine klassische Strenge in Verbindung mit moderner Sensibilität aus.
Seine Kunst widmet sich der Darstellung der menschlichen Figur, überwiegend weiblich, in vollen, glatten Formen, fast zeitlos.
Seine Skulpturen, oft aus Bronze oder Stein, beschwören Gelassenheit, Sanftheit und innere Konzentration. Der Einfluss von Maillol spürt man in der Suche nach Gleichgewicht und stabilen Volumen, doch etabliert Raymond Martin rasch eine persönliche, schlichtere Sprache, die aufs Wesentliche gerichtet ist.
Lauréat du Grand Prix de Rome en 1938, er verweilte in der Villa Médicis, bevor er nach Frankreich zurückkehrte, wo er regelmäßig am Salon ausstellte und zahlreiche öffentliche Aufträge erhielt. Er realisierte insbesondere mehrere religiöse und monumentale Werke, die formale Reduktion und sakrale Gegenwärtigkeit verbinden.
Raymond Martin starb im Jahr 1992 und hinterließ ein zurückhaltendes, aber kraftvoll bewohntes Werk, geprägt von stillem Humanismus und der Suche nach schöner, einfacher und universeller Schönheit.
"L'art de Raymond Martin rappelle qu'il importe d'inventer en dehors de tout esprit de système et de tendre par tous les moyens à puiser dans les perfections les plus universellement reconnues le sentiment raisonné et indépendant de sa personne : il faut autant de patience que d'abnégation pour atteindre son but, n'avoir été d'aucune école pour "passer la barre", franchir symboliquement l'amas ensablé des doctrines ou si l'on préfère en termes de compétition olympique : sauter plus haut.
Jamais l'invention de Raymond Martin n'a été plus transparente, plus rafraîchissante aux sources mêmes de l'art de demain. Une vie de recherche de la beauté absolue, de la passion sans frontières et de l'expression artistique sans tabou." Michel Faré, écrivain français Membre de l'Institut de France.
Raymond Martin Französischer Künstler (1910–1992)
Akt
Fauvismus, École de Paris. Schöpfung der 1970er Jahre.
Lithografie auf feinem Velinpapier. Auflage Nr. 77 von 150
Signiert in der Platte unten rechts
Mit handschriftlicher Unterschrift RM 77/150 unten rechts
Provenienz : " Bureau Comparaison 2026"
Lithografie in ausgezeichnetem Zustand
Biografie
Raymond Martin (1910–1992) war ein französischer Bildhauer, dessen Werk zugleich nüchtern und expressiv ist und eine einzigartige Stellung in der Kunst des 20. Jahrhunderts einnimmt. Geboren 1910 in Paris gehört er der Tradition der figurativen Skulptur an, erneuert sie jedoch durch eine Suche nach formeller Synthese und stille Spiritualität. Schüler an der École des Beaux-Arts, zeichnet er sich früh durch eine klassische Strenge in Verbindung mit moderner Sensibilität aus.
Seine Kunst widmet sich der Darstellung der menschlichen Figur, überwiegend weiblich, in vollen, glatten Formen, fast zeitlos.
Seine Skulpturen, oft aus Bronze oder Stein, beschwören Gelassenheit, Sanftheit und innere Konzentration. Der Einfluss von Maillol spürt man in der Suche nach Gleichgewicht und stabilen Volumen, doch etabliert Raymond Martin rasch eine persönliche, schlichtere Sprache, die aufs Wesentliche gerichtet ist.
Lauréat du Grand Prix de Rome en 1938, er verweilte in der Villa Médicis, bevor er nach Frankreich zurückkehrte, wo er regelmäßig am Salon ausstellte und zahlreiche öffentliche Aufträge erhielt. Er realisierte insbesondere mehrere religiöse und monumentale Werke, die formale Reduktion und sakrale Gegenwärtigkeit verbinden.
Raymond Martin starb im Jahr 1992 und hinterließ ein zurückhaltendes, aber kraftvoll bewohntes Werk, geprägt von stillem Humanismus und der Suche nach schöner, einfacher und universeller Schönheit.
"L'art de Raymond Martin rappelle qu'il importe d'inventer en dehors de tout esprit de système et de tendre par tous les moyens à puiser dans les perfections les plus universellement reconnues le sentiment raisonné et indépendant de sa personne : il faut autant de patience que d'abnégation pour atteindre son but, n'avoir été d'aucune école pour "passer la barre", franchir symboliquement l'amas ensablé des doctrines ou si l'on préfère en termes de compétition olympique : sauter plus haut.
Jamais l'invention de Raymond Martin n'a été plus transparente, plus rafraîchissante aux sources mêmes de l'art de demain. Une vie de recherche de la beauté absolue, de la passion sans frontières et de l'expression artistique sans tabou." Michel Faré, écrivain français Membre de l'Institut de France.
