Nobuyoshi Araki - Love storm - 1982





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Liebesturm
Nobuyoshi Araki
Hakuya Shobo/1982/Japanisch/150*210*10
Das „Shashin Jidai Bunko“ entstand aus der Zeitschrift „Shashin Jidai“, die von dem legendären Redakteur Akira Suei geschaffen wurde. Die erste Ausgabe der Zeitschrift war eine Sammlung von Fotografien von Nobuyoshi Araki, im Spitznamen „Araki“, betitelt „Ai no Arashi“ (Sturm der Liebe). Araki sah erstmals Taeko Hori, die Begleiterin von Michiyo Okusu, der Schauspielerin in Seijun Suzukis Film „Zigoinelwaizen“ (1980), und fotografierte sie zwei einhalb Jahre lang, wodurch er sie in diesem Buch zusammenstellte. Von natürlichen Portraits bis zu inszenierten Shootings von Hori in Kostüm und Nacktaufnahmen fängt das Buch Hori in einer Vielzahl von Ausdrücken ein. Horis Mysteriösität (yokishness) mit ihrer einzigartigen Atmosphäre fällt auf, und ihre Frisur verändert sich auf verschiedene Weise, vermutlich aufgrund der langen Dreharbeiten, sodass es auf den ersten Blick scheint, als sähen wir eine andere Person. Am Ende des Buches befindet sich ein Dialog zwischen Araki und Hori, sowie ein Aufsatz über Nobuyoshi Araki von Kiyobumi Uesugi, einem Dramatiker und Mitautor von „Shashin Jidai“ (The Age of Photography), mit dem Titel „Araki Nobuyoshitsune’s Idea Jumping.“
Liebesturm
Nobuyoshi Araki
Hakuya Shobo/1982/Japanisch/150*210*10
Das „Shashin Jidai Bunko“ entstand aus der Zeitschrift „Shashin Jidai“, die von dem legendären Redakteur Akira Suei geschaffen wurde. Die erste Ausgabe der Zeitschrift war eine Sammlung von Fotografien von Nobuyoshi Araki, im Spitznamen „Araki“, betitelt „Ai no Arashi“ (Sturm der Liebe). Araki sah erstmals Taeko Hori, die Begleiterin von Michiyo Okusu, der Schauspielerin in Seijun Suzukis Film „Zigoinelwaizen“ (1980), und fotografierte sie zwei einhalb Jahre lang, wodurch er sie in diesem Buch zusammenstellte. Von natürlichen Portraits bis zu inszenierten Shootings von Hori in Kostüm und Nacktaufnahmen fängt das Buch Hori in einer Vielzahl von Ausdrücken ein. Horis Mysteriösität (yokishness) mit ihrer einzigartigen Atmosphäre fällt auf, und ihre Frisur verändert sich auf verschiedene Weise, vermutlich aufgrund der langen Dreharbeiten, sodass es auf den ersten Blick scheint, als sähen wir eine andere Person. Am Ende des Buches befindet sich ein Dialog zwischen Araki und Hori, sowie ein Aufsatz über Nobuyoshi Araki von Kiyobumi Uesugi, einem Dramatiker und Mitautor von „Shashin Jidai“ (The Age of Photography), mit dem Titel „Araki Nobuyoshitsune’s Idea Jumping.“

