Hein Kever (1854-1922) - Moeder en kind






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wundervolle Arbeit von Hein Kever... Leinwandmaß 55x46 ..schön gerahmt
Einmal versteigert für 6250 einschließlich Provision
Der schöne Rahmen wird kostenlos mitgeliefert, und eventuelle Schäden am Rahmen durch den Versand gehen nicht zulasten des Verkäufers
Kever zeigte sich in seinem Leben wenig reisefreudig. Ausgenommen kurzer Phasen, in denen er in Nunspeet und Brabant arbeitete, blieb er immer im Gooi.
Im Jahr 1887 heiratete er und kaufte ein Haus in Laren, gegenüber der 'Villa Ariette' von Anton Mauve, zu dem er große Hochachtung hatte (als Mauve einmal ein Gemälde zu ihm kommen ließ, versteckte er es und sagte, dass es bereits verkauft und versendet worden sei, weil er vor dessen Urteil Angst hatte).
Kever wird der Larense Schule zugerechnet. Er malte Landschaften, Porträts, Stilleben und mehrere Stadtansichten, wurde jedoch vor allem durch seine zahlreichen nüchternen Bauernstuben aus der damals armen Gooi-Region bekannt. In seinen besten Werken übertrifft er damit seinen Rivalen Albert Neuhuys.
Kevers Kunst ist feinfühlig und harmonisch in Ton- und Lichtverhältnissen, aber immer zurückhaltend und selten emotional aufgeladen. Er nutzte Kontraste und Lichteffekte nur begrenzt. Im späteren Lebensalter wurde sein Strich etwas lockerer, und er gewann offenbar durch seinen Erfolg mehr Selbstvertrauen.
Kever verstarb 1922 in Laren, im Alter von 67 Jahren. Zur Erinnerung wurde in Laren die 'Hein Keverweg' nach ihm benannt.
Wundervolle Arbeit von Hein Kever... Leinwandmaß 55x46 ..schön gerahmt
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Kever zeigte sich in seinem Leben wenig reisefreudig. Ausgenommen kurzer Phasen, in denen er in Nunspeet und Brabant arbeitete, blieb er immer im Gooi.
Im Jahr 1887 heiratete er und kaufte ein Haus in Laren, gegenüber der 'Villa Ariette' von Anton Mauve, zu dem er große Hochachtung hatte (als Mauve einmal ein Gemälde zu ihm kommen ließ, versteckte er es und sagte, dass es bereits verkauft und versendet worden sei, weil er vor dessen Urteil Angst hatte).
Kever wird der Larense Schule zugerechnet. Er malte Landschaften, Porträts, Stilleben und mehrere Stadtansichten, wurde jedoch vor allem durch seine zahlreichen nüchternen Bauernstuben aus der damals armen Gooi-Region bekannt. In seinen besten Werken übertrifft er damit seinen Rivalen Albert Neuhuys.
Kevers Kunst ist feinfühlig und harmonisch in Ton- und Lichtverhältnissen, aber immer zurückhaltend und selten emotional aufgeladen. Er nutzte Kontraste und Lichteffekte nur begrenzt. Im späteren Lebensalter wurde sein Strich etwas lockerer, und er gewann offenbar durch seinen Erfolg mehr Selbstvertrauen.
Kever verstarb 1922 in Laren, im Alter von 67 Jahren. Zur Erinnerung wurde in Laren die 'Hein Keverweg' nach ihm benannt.
