Citadelles & Mazenod - Picasso et les Écrivains - 2013





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wichtige Ausgabe im Quartformat, mit Verlagseinband und Schuber.
Picasso war zweifellos für die Schriftsteller des vergangenen Jahrhunderts der Künstler mit der größten Neugier und wird von zeitgenössischen Autoren nach wie vor aufmerksam betrachtet. Unter Malern und Bildhauern hat niemand es besser geschafft als er, eine derart verbreitete Faszination des Schreibens innerhalb der literarischen Gemeinschaft auszulösen, die in ihren Interessen und Meinungen so gespalten ist. Erzählungen und Romane, Biografien und Essays, Artikel und Gedichte: Die Formen dieser literarischen Faszination haben sich ständig weiterentwickelt und diversifiziert. Sogar das Theater hat von solcher Wertschätzung durch Kollaborationen für Ballette und Theaterstücke profitiert. Dieses Buch setzt sich eine neue und kühne Herausforderung: Es bietet eine umfassende Studie über das Verhältnis des Künstlers zu den Schriftstellern seiner Zeit und zu denen unserer Zeit.
Von Apollinaire bis Bonnefoy, von Max Jacob bis Michel Butor, von Rilke bis Neruda, von Norman Mailer bis Gertrude Stein, werden rund fünfzig französische und ausländische Autoren in Betracht gezogen, aufgrund der Leidenschaft, die sie für Picasso empfanden, meist bewundert. Verschiedene Faktoren kommen ins Spiel, um den literarischen Wirbel zu erklären, der ihn und sein Werk umgibt.
Wichtige Ausgabe im Quartformat, mit Verlagseinband und Schuber.
Picasso war zweifellos für die Schriftsteller des vergangenen Jahrhunderts der Künstler mit der größten Neugier und wird von zeitgenössischen Autoren nach wie vor aufmerksam betrachtet. Unter Malern und Bildhauern hat niemand es besser geschafft als er, eine derart verbreitete Faszination des Schreibens innerhalb der literarischen Gemeinschaft auszulösen, die in ihren Interessen und Meinungen so gespalten ist. Erzählungen und Romane, Biografien und Essays, Artikel und Gedichte: Die Formen dieser literarischen Faszination haben sich ständig weiterentwickelt und diversifiziert. Sogar das Theater hat von solcher Wertschätzung durch Kollaborationen für Ballette und Theaterstücke profitiert. Dieses Buch setzt sich eine neue und kühne Herausforderung: Es bietet eine umfassende Studie über das Verhältnis des Künstlers zu den Schriftstellern seiner Zeit und zu denen unserer Zeit.
Von Apollinaire bis Bonnefoy, von Max Jacob bis Michel Butor, von Rilke bis Neruda, von Norman Mailer bis Gertrude Stein, werden rund fünfzig französische und ausländische Autoren in Betracht gezogen, aufgrund der Leidenschaft, die sie für Picasso empfanden, meist bewundert. Verschiedene Faktoren kommen ins Spiel, um den literarischen Wirbel zu erklären, der ihn und sein Werk umgibt.

