Magnetoelektrische Maschine – Ende des 19. Jahrhunderts. - Messing, Stahl, Mahagoni






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Magneto‑Elektrische Maschine aus dem späten 19. Jahrhundert aus dem Vereinigten Königreich, in einem massiven Mahagoni‑Gehäuse mit Messinggriffen, guter Zustand und als medizinische Kuriosität zur Ausstellung verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine faszinierende und haptische Seite der viktorianischen Medizingeschichte. Diese Magneto-Elektrische Maschine ist ein schön erhaltenes Exemplar der in der späten 19. Jahrhunderts beliebten „Faradic“-Behandlungen.
Im Gegensatz zu späteren elektrischen Geräten ist diese Maschine vollständig mechanisch. Durch Drehen der Handkurbel dreht sich der inneren Anker gegen einen großen Hufeisen-Magneten und erzeugt einen milden elektrischen Strom, der durch die beiden polierten Messinggriffe geleitet wird. Diese wurden berühmt dazu verkauft, um „Nervöse Störungen“, „Zahnschmerzen“ und „Neuralgie“ zu behandeln.
In der Original-Mahagonياً-Box untergebracht, verfügt die Maschine über ein wunderbares inneres Bedienungsetikett und alle originalen Messingbeschläge. Verkauft als medizinische Kuriosität rein zur Ausstellungszwecken.
Eigenschaften:
Zeitraum: Spätes Viktorianisch (ca. 1880–1895).
Konstruktion: Massives Mahagoni-Fall, schwerer Hufeisen-Magnet und polierte Messing-Griffe/Röhren.
Zustand: Guter Zustand und vollständig, das Messing bewahrt eine tiefe, authentische Patina.
Ausstellungs-Charakter: Ein unglaubliches Gesprächsthema für eine Arztpraxis, Bibliothek oder Sammlung wissenschaftlicher Kuriositäten.
Im 19. Jahrhundert waren milde Stromstöße eine beliebte Behandlung gegen eine Reihe von Beschwerden und Schmerzen, insbesondere solche, die mit den Nerven in Verbindung standen. Der Strom wurde mit dem großen Magneten erzeugt, und die Stärke des Stoßes wurde durch die Geschwindigkeit der Kurbel bestimmt. Die Messinggriffe wurden am Körper des Patienten platziert, um den Stoß zu übertragen. Um zu verhindern, dass der Patient zu starke Schmerzen verspürt, wurde empfohlen, einen nassen Schwamm zwischen Griff und Körper zu legen.
Der Korpus misst 22 x 10 x 12 cm (8,66" x 3,94" x 4,22").
Das Science Museum in London besitzt ein Exemplar, das hier zu sehen ist:
https://collection.sciencemuseumgroup.org.uk/objects/co143447/improved-patent-magneto-electric-machine-for-nervous-diseases-electrotherapy
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine faszinierende und haptische Seite der viktorianischen Medizingeschichte. Diese Magneto-Elektrische Maschine ist ein schön erhaltenes Exemplar der in der späten 19. Jahrhunderts beliebten „Faradic“-Behandlungen.
Im Gegensatz zu späteren elektrischen Geräten ist diese Maschine vollständig mechanisch. Durch Drehen der Handkurbel dreht sich der inneren Anker gegen einen großen Hufeisen-Magneten und erzeugt einen milden elektrischen Strom, der durch die beiden polierten Messinggriffe geleitet wird. Diese wurden berühmt dazu verkauft, um „Nervöse Störungen“, „Zahnschmerzen“ und „Neuralgie“ zu behandeln.
In der Original-Mahagonياً-Box untergebracht, verfügt die Maschine über ein wunderbares inneres Bedienungsetikett und alle originalen Messingbeschläge. Verkauft als medizinische Kuriosität rein zur Ausstellungszwecken.
Eigenschaften:
Zeitraum: Spätes Viktorianisch (ca. 1880–1895).
Konstruktion: Massives Mahagoni-Fall, schwerer Hufeisen-Magnet und polierte Messing-Griffe/Röhren.
Zustand: Guter Zustand und vollständig, das Messing bewahrt eine tiefe, authentische Patina.
Ausstellungs-Charakter: Ein unglaubliches Gesprächsthema für eine Arztpraxis, Bibliothek oder Sammlung wissenschaftlicher Kuriositäten.
Im 19. Jahrhundert waren milde Stromstöße eine beliebte Behandlung gegen eine Reihe von Beschwerden und Schmerzen, insbesondere solche, die mit den Nerven in Verbindung standen. Der Strom wurde mit dem großen Magneten erzeugt, und die Stärke des Stoßes wurde durch die Geschwindigkeit der Kurbel bestimmt. Die Messinggriffe wurden am Körper des Patienten platziert, um den Stoß zu übertragen. Um zu verhindern, dass der Patient zu starke Schmerzen verspürt, wurde empfohlen, einen nassen Schwamm zwischen Griff und Körper zu legen.
Der Korpus misst 22 x 10 x 12 cm (8,66" x 3,94" x 4,22").
Das Science Museum in London besitzt ein Exemplar, das hier zu sehen ist:
https://collection.sciencemuseumgroup.org.uk/objects/co143447/improved-patent-magneto-electric-machine-for-nervous-diseases-electrotherapy
