Signed; J.H. Engström - CDG/JHE - 2008





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CDG/JHE von J.H. Engström, ein 112-seitiges Erstlingswerk in Englisch, signiert vom Autor.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Signed J.H. Engström - CDG/JHE
Steidl Verlag, 2008
Für die meisten Menschen repräsentierte ein Flughafen einen Ort des Optimismus. Ein offener Ort, reich an Erwartungen und Begegnungen. Die jüngsten weltweiten Ereignisse haben all dies verändert. Heute ist ein Flughafen eine völlig andere Erfahrung. Bewaffnete Polizisten, Einschränkungen und Sicherheitsvorschriften tragen nur dazu bei, unser Sicherheitsgefühl zu erhöhen. Der Flughafen Roissy Charles de Gaulle war schon immer ein besonderer Ort für JH Engström. Im Alter von zehn Jahren zog er mit seinen Eltern nach Paris. Charles de Gaulle war sein erster Kontakt mit der Welt außerhalb Schwedens. Der Umzug schuf eine sehr intensive Beziehung zur Stadt Paris, aber auch zum Charles de Gaulle und zu Flughäfen im Allgemeinen. Für dieses Projekt verbrachte er drei Wochen isoliert in einem Hotel am Flughafen und fotografierte innen und zwischen den Terminals. Der Flughafen wurde zu einem Ort der Beobachtung von Identitäten und Beziehungen. Mit Fiktion, Poesie und Geheimnis beobachtet er ihn. Er wirft Fragen zur sozialen, urbanen und architektonischen Dimension auf.
Signed J.H. Engström - CDG/JHE
Steidl Verlag, 2008
Für die meisten Menschen repräsentierte ein Flughafen einen Ort des Optimismus. Ein offener Ort, reich an Erwartungen und Begegnungen. Die jüngsten weltweiten Ereignisse haben all dies verändert. Heute ist ein Flughafen eine völlig andere Erfahrung. Bewaffnete Polizisten, Einschränkungen und Sicherheitsvorschriften tragen nur dazu bei, unser Sicherheitsgefühl zu erhöhen. Der Flughafen Roissy Charles de Gaulle war schon immer ein besonderer Ort für JH Engström. Im Alter von zehn Jahren zog er mit seinen Eltern nach Paris. Charles de Gaulle war sein erster Kontakt mit der Welt außerhalb Schwedens. Der Umzug schuf eine sehr intensive Beziehung zur Stadt Paris, aber auch zum Charles de Gaulle und zu Flughäfen im Allgemeinen. Für dieses Projekt verbrachte er drei Wochen isoliert in einem Hotel am Flughafen und fotografierte innen und zwischen den Terminals. Der Flughafen wurde zu einem Ort der Beobachtung von Identitäten und Beziehungen. Mit Fiktion, Poesie und Geheimnis beobachtet er ihn. Er wirft Fragen zur sozialen, urbanen und architektonischen Dimension auf.

