Amstelhoek - Chris van der Hoef - Vase - Amphorenvase - Töpferware - Amphora-Vase mit Seepferdchen






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Eine niederländische Amphora-Vase aus Keramik mit eingelegten Motiven, entworfen von Chris van der Hoef für Amstelhoek um 1900–1902, mit zwei weißen eingelegten Seepferdchen, 40 cm hoch, 13 cm breit, Durchmesser 6,5 cm, beige/creme/blau glasierte Oberfläche, unten mit Amstelhoek-Stempel, in gutem gebrauchten Zustand mit leichten Altersanzeichen und einer Trockenrissbildung am Boden.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese außergewöhnliche Vase ist ein seltenes Beispiel niederländischer Art Nouveau-Keramik, entworfen von Chris van der Hoef für die Töpferei Amstelhoek um 1900. Das Motiv der zwei weißen Seepferdchen ist einzigartig und nirgendwo anders dokumentiert, wodurch dieses Exemplar ein Unikat ist.
Die Vase ist in trockengebackener Ware (matt gebrannter Keramik), typisch für Amstelhoek aus dieser Periode, mit feinem Handwerk und hochwertig eingelegtem Dekor. Trotz eines Trockenrisses am Boden bleibt die Vase eine bedeutende Repräsentation von Van der Hoefs künstlerischem Stil und ist sehr attraktiv für Sammler historischer Keramik.
Dies ist eine seltene keramische Vase von Chris van der Hoef, ausgeführt bei Amstelhoek zwischen 1901 und 1902. Die amphorenförmige Vase ist verziert mit eingelegten Seepferdchen
Unter dem Motto ‚Ehrlichkeit im Material, Form und Verzierung’ produzierte Amstelhoek um 1900 dieses innovative Keramikprodukt. Die Fabrik arbeitete mit einheimischer roter und gelber Tonerde und jahrhundertealten Dekorationstechniken wie Ringeloren, Stempeln und Inlegarbeit.
Ein einzigartiges und stilisiertes eingelegtes Dekor aus zwei weißen Seepferdchen. Diese Art eingelegter Verzierung in kontrastierendem Ton ist sehr charakteristisch für die frühe Neue Kunst-Periode (die niederländische Variante der Jugendstil). Die schlichte, geometrische Amphorenform mit den zwei klaren Ohren passt perfekt zu Van der Hoefs Idealen von Einfachheit, klaren Linien und echtem Materialeinsatz. Exemplare aus dieser frühen Amstelhoek-Periode sind heute von Sammlern und Museen sehr begehrt
An der Unterseite mit dem eingekerbten Amstelhoek-Markenzeichen.
Hat einige Backfehler und fehlt an einigen Stellen Glanz an der Unterseite.
Es handelt sich hier spezifisch um einen Backriss oder Trockenriss in der Tonerde, der wahrscheinlich schon während der Herstellung oder beim Brennen des Objekts entstanden ist.
H 40 cm
Diese außergewöhnliche Vase ist ein seltenes Beispiel niederländischer Art Nouveau-Keramik, entworfen von Chris van der Hoef für die Töpferei Amstelhoek um 1900. Das Motiv der zwei weißen Seepferdchen ist einzigartig und nirgendwo anders dokumentiert, wodurch dieses Exemplar ein Unikat ist.
Die Vase ist in trockengebackener Ware (matt gebrannter Keramik), typisch für Amstelhoek aus dieser Periode, mit feinem Handwerk und hochwertig eingelegtem Dekor. Trotz eines Trockenrisses am Boden bleibt die Vase eine bedeutende Repräsentation von Van der Hoefs künstlerischem Stil und ist sehr attraktiv für Sammler historischer Keramik.
Dies ist eine seltene keramische Vase von Chris van der Hoef, ausgeführt bei Amstelhoek zwischen 1901 und 1902. Die amphorenförmige Vase ist verziert mit eingelegten Seepferdchen
Unter dem Motto ‚Ehrlichkeit im Material, Form und Verzierung’ produzierte Amstelhoek um 1900 dieses innovative Keramikprodukt. Die Fabrik arbeitete mit einheimischer roter und gelber Tonerde und jahrhundertealten Dekorationstechniken wie Ringeloren, Stempeln und Inlegarbeit.
Ein einzigartiges und stilisiertes eingelegtes Dekor aus zwei weißen Seepferdchen. Diese Art eingelegter Verzierung in kontrastierendem Ton ist sehr charakteristisch für die frühe Neue Kunst-Periode (die niederländische Variante der Jugendstil). Die schlichte, geometrische Amphorenform mit den zwei klaren Ohren passt perfekt zu Van der Hoefs Idealen von Einfachheit, klaren Linien und echtem Materialeinsatz. Exemplare aus dieser frühen Amstelhoek-Periode sind heute von Sammlern und Museen sehr begehrt
An der Unterseite mit dem eingekerbten Amstelhoek-Markenzeichen.
Hat einige Backfehler und fehlt an einigen Stellen Glanz an der Unterseite.
Es handelt sich hier spezifisch um einen Backriss oder Trockenriss in der Tonerde, der wahrscheinlich schon während der Herstellung oder beim Brennen des Objekts entstanden ist.
H 40 cm
