Amphora - Vase - Porzellan - Modell, Nr. 2268






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Porzellanvase von Amphora Austria, Art Nouveau, Modell Nr. 2268, ca. 1900–1910, Höhe 29,2 cm, Gewicht 1718 g, mehrfarbig, mit eingraviertem Kronenmarke und Stempel 'Austria Amphora', in gutem Zustand mit leichten Altersspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Höhe: 29,2 cm.
Gewicht: 1718 g.
Zustand: sehr gut
Diese Vase wurde um 1900 von Riessner, Stellmacher & Kessel gefertigt – besser bekannt als Amphora Austria. Amphora-Stücke sind Ikonen der Jugendstil-Bewegung, bekannt für ihre fließenden Formen und naturalistische Motive. Das Unternehmen betrieb in Turn-Teplitz, Böhmen (damals Teil des Österreichisch-Ungarischen Reichs). Seine handmodellierten und reich glasierten Keramiken erlangten weltweit Anerkennung auf Weltausstellungen und Designschauen. Dieses Modell, Nr. 2268, trägt eine eingetriebene Kronenmarke und den Stempel „Austria Amphora“, typisch für Exportstücke jener Epoche.
Die Vase zeigt eine handbemalte Uferlandschaft mit Enten und sanftem blauem Himmel – eine Hommage an die Ruhe der Natur. Jedes Tier ist in expressiver, Pinselstrich-Detailarbeit dargestellt und gold umrissen – was der Komposition Leben und Licht verleiht. Dieses Maß an Handmalerei erforderte mehrere Brennprozesse und fachliche Präzision. Der Maler erfasste einen flüchtigen Moment – zwei Enten, die am Wasser fressen – und verleiht dem Stück eine sanfte erzählerische Anmut. Seine erdigen, zugleich eleganten Farbtöne spiegeln das Jugendstil-Ideal wider: Kunst, die aus der Natur schöpft und für alltägliche Schönheit geschaffen ist.
Höhe: 29,2 cm.
Gewicht: 1718 g.
Zustand: sehr gut
Diese Vase wurde um 1900 von Riessner, Stellmacher & Kessel gefertigt – besser bekannt als Amphora Austria. Amphora-Stücke sind Ikonen der Jugendstil-Bewegung, bekannt für ihre fließenden Formen und naturalistische Motive. Das Unternehmen betrieb in Turn-Teplitz, Böhmen (damals Teil des Österreichisch-Ungarischen Reichs). Seine handmodellierten und reich glasierten Keramiken erlangten weltweit Anerkennung auf Weltausstellungen und Designschauen. Dieses Modell, Nr. 2268, trägt eine eingetriebene Kronenmarke und den Stempel „Austria Amphora“, typisch für Exportstücke jener Epoche.
Die Vase zeigt eine handbemalte Uferlandschaft mit Enten und sanftem blauem Himmel – eine Hommage an die Ruhe der Natur. Jedes Tier ist in expressiver, Pinselstrich-Detailarbeit dargestellt und gold umrissen – was der Komposition Leben und Licht verleiht. Dieses Maß an Handmalerei erforderte mehrere Brennprozesse und fachliche Präzision. Der Maler erfasste einen flüchtigen Moment – zwei Enten, die am Wasser fressen – und verleiht dem Stück eine sanfte erzählerische Anmut. Seine erdigen, zugleich eleganten Farbtöne spiegeln das Jugendstil-Ideal wider: Kunst, die aus der Natur schöpft und für alltägliche Schönheit geschaffen ist.
