Luciano Torsi (1937) - Campagna grossetana





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Luciano Torsi
(Arezzo, 1937 – Livorno 2024)
„Campagna Toscana“
Öl auf Leinwand, cm 35x50, Werk aus dem Jahr 1995.
Torsi ist ein Maler, der es geschafft hat, die Aufmerksamkeit des Publikums mit seinen Gemälden zu fesseln, die von Gefühl voller Leben durchdrungen sind – vor allem durch das Herz. In seinen Gemälden ist der Duft der Jahreszeiten spürbar, man ist verzaubert von seinen Bächen, die Wasser sprudeln, und die perfekt verteilten Spiegelungen belüften das Motiv harmonisch und schaffen eine reale Landschaft, die fast von der Hektik der Gegenwart vergessen scheint.
Der „Maler der Wälder“ und der „kleinen Dörfer“, wie Luciano Torsi beschrieben wurde, leicht zugänglich für den Geschmack des Publikums, mit seinen Landschaften, seinen „Wäldern“, den Bächen, den blühenden Wiesen, voll Licht und Farbe, hat er sich dem Publikum aufgeprägt und in den Häusern jenen vertrauten Winkel besetzt, der mittlerweile fast notwendig und unverzichtbar scheint.
Über ihn schrieben: Renato Natali, Loriano Domenici, Salvatore Amodei, Bruno Damari, Mauro Barbieri, Luciano Bonetti. Zahlreiche journalistische Blätter haben sich mit seiner Malerei beschäftigt und sie mit bedeutenden Rezensionen gewürdigt, beginnend von der „La Nazione“, über die „Il Telegrafo“ bis hin zu der „Il Tirreno“.
Luciano Torsi
(Arezzo, 1937 – Livorno 2024)
„Campagna Toscana“
Öl auf Leinwand, cm 35x50, Werk aus dem Jahr 1995.
Torsi ist ein Maler, der es geschafft hat, die Aufmerksamkeit des Publikums mit seinen Gemälden zu fesseln, die von Gefühl voller Leben durchdrungen sind – vor allem durch das Herz. In seinen Gemälden ist der Duft der Jahreszeiten spürbar, man ist verzaubert von seinen Bächen, die Wasser sprudeln, und die perfekt verteilten Spiegelungen belüften das Motiv harmonisch und schaffen eine reale Landschaft, die fast von der Hektik der Gegenwart vergessen scheint.
Der „Maler der Wälder“ und der „kleinen Dörfer“, wie Luciano Torsi beschrieben wurde, leicht zugänglich für den Geschmack des Publikums, mit seinen Landschaften, seinen „Wäldern“, den Bächen, den blühenden Wiesen, voll Licht und Farbe, hat er sich dem Publikum aufgeprägt und in den Häusern jenen vertrauten Winkel besetzt, der mittlerweile fast notwendig und unverzichtbar scheint.
Über ihn schrieben: Renato Natali, Loriano Domenici, Salvatore Amodei, Bruno Damari, Mauro Barbieri, Luciano Bonetti. Zahlreiche journalistische Blätter haben sich mit seiner Malerei beschäftigt und sie mit bedeutenden Rezensionen gewürdigt, beginnend von der „La Nazione“, über die „Il Telegrafo“ bis hin zu der „Il Tirreno“.

