Polierter Malachit mit Chrysokoll-Exemplar aus dem Kongo - Höhe: 130 mm - Breite: 62 mm- 205 g





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Proben: polierter Malachit mit Chrysokoll aus dem Kongo; Gewicht 205 g; Abmessungen 130 × 62 × 21 mm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Polierte Malachitprobe mit Chrysokolla aus dem Kongo, ein äußerst dekoratives Exemplar mit starkem Farbdruck, gekennzeichnet durch einen leuchtenden azurisch-türkisen Ton, durchzogen von grünen Adern, dunkleren Bändern und kleinen natürlichen Höhlen.
Die Chrysokolla dominiert visuell die Probe mit ihrer intensiven, leuchtenden und fast wässrigen Farbe, während der Malachit in tieferen Grüntönen erscheint, vor allem am Rand, in den Adern und in den konzentrischen Bereichen. Der Kontrast zwischen dem Azur der Chrysokolla und dem Grün des Malachits schafft einen sehr scenografischen Effekt, der typisch ist für Kupferminerale aus den Oxidationszonen kupferhaltiger Lagerstätten.
Die Oberfläche ist poliert, bewahrt aber eine freie und natürliche Form mit unregelmäßigem Verlauf und skulpturalem Profil. Einige Bereiche zeigen kleine Kavitäten, Wachstumslinien, mineralisierte Brüche und Farbübergänge, die das Stück sowohl ästhetisch als auch sammlerisch interessant machen. Im Detail lassen sich konzentrische Zonen und grüne Adern beobachten, die die blaue Masse durchschneiden, wie kleine geologische Spuren, die im Mineral eingeschlossen geblieben sind.
Malachit ist ein Kupfercarbonat, bekannt für seine tiefe grüne Farbe und die typischen konzentrischen Bänder. Die Chrysokolla hingegen ist ein wasserhaltiges Kupfermineral, geschätzt wegen Farbtönen, die von Blau bis Blaugrün reichen. Ihre Verbindung ist besonders begehrt, weil sie zwei sehr markante Kupferfarben vereint: das tiefe Grün des Malachits und das lebendige Blau der Chrysokolla.
Ein elegantes und dekoratives Exemplar, ideal für eine mineralogische Sammlung, eine zeitgenössische Wunderkammer oder als kleines Naturobjekt zur Ausstellung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Polierte Malachitprobe mit Chrysokolla aus dem Kongo, ein äußerst dekoratives Exemplar mit starkem Farbdruck, gekennzeichnet durch einen leuchtenden azurisch-türkisen Ton, durchzogen von grünen Adern, dunkleren Bändern und kleinen natürlichen Höhlen.
Die Chrysokolla dominiert visuell die Probe mit ihrer intensiven, leuchtenden und fast wässrigen Farbe, während der Malachit in tieferen Grüntönen erscheint, vor allem am Rand, in den Adern und in den konzentrischen Bereichen. Der Kontrast zwischen dem Azur der Chrysokolla und dem Grün des Malachits schafft einen sehr scenografischen Effekt, der typisch ist für Kupferminerale aus den Oxidationszonen kupferhaltiger Lagerstätten.
Die Oberfläche ist poliert, bewahrt aber eine freie und natürliche Form mit unregelmäßigem Verlauf und skulpturalem Profil. Einige Bereiche zeigen kleine Kavitäten, Wachstumslinien, mineralisierte Brüche und Farbübergänge, die das Stück sowohl ästhetisch als auch sammlerisch interessant machen. Im Detail lassen sich konzentrische Zonen und grüne Adern beobachten, die die blaue Masse durchschneiden, wie kleine geologische Spuren, die im Mineral eingeschlossen geblieben sind.
Malachit ist ein Kupfercarbonat, bekannt für seine tiefe grüne Farbe und die typischen konzentrischen Bänder. Die Chrysokolla hingegen ist ein wasserhaltiges Kupfermineral, geschätzt wegen Farbtönen, die von Blau bis Blaugrün reichen. Ihre Verbindung ist besonders begehrt, weil sie zwei sehr markante Kupferfarben vereint: das tiefe Grün des Malachits und das lebendige Blau der Chrysokolla.
Ein elegantes und dekoratives Exemplar, ideal für eine mineralogische Sammlung, eine zeitgenössische Wunderkammer oder als kleines Naturobjekt zur Ausstellung.

